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Hochschulprofil

Das Profil der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam (FHSMP) trägt der Tatsache Rechnung, dass der Strukturwandel im Sport, seine Differenzierung und besonders seine gewachsene gesundheits- und sozialpolitische Bedeutung das Aufgabenspektrum und die Anwendungsfelder der Sportwissenschaft erweitert haben und neue Problemlösungen verlangen.

Im Zentrum der beruflichen Tätigkeit der Absolventen steht die Durchführung sportlichen Bewegungshandels unter den Perspektiven Leistung, Gesundheit, Erlebnis und Körpererfahrung sowie das Management von Bereichen des Sports und der Wirtschaft.

Die Ausbildung zum Bachelor erfolgt an der FHSMP als duales Studium. Studienintegrierend besteht die Möglichkeit, eine IHK-Berufsausbildung (Sportfachmann/-frau) zu absolvieren. Neben allen Sportinteressierten wird vor allem den Leistungs- und Nachwuchsleistungssportlern die Möglichkeit geboten, Training bzw. Wettkampf und das Studium optimal zu verknüpfen.

Besondere Merkmale der FHSMP:

  • konsequenter und systematischer beruflicher Praxisbezug,
  • Integration von sportverbandlichen Qualifikationen mit Berufs- und Hochschulabschlüssen (duale Qualifizierung)
  • internetgestützte Bearbeitung von Praxis- und Studienprojekten (e-Learning)

Die Organisation und der didaktische Ansatz sind im Wesentlichen auf Formen und Methoden des Projektlernens ausgerichtet. Nach dem Prinzip des „Lernens und Studierens am Projektauftrag“ werden betriebliche Führungs- und Planungstätigkeiten sowie berufstypische Leitungsprozesse in Form von realen Projektaufträgen bzw. Planspielen und Fallbeispielen unter Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse und berufstypischer Planungs- und Arbeitsmethoden vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet.

Die Leitung und Steuerung dieser Lernprozesse erfolgt unter Federführung der Fachhochschule in Zusammenarbeit mit Unternehmen der Sport-, Freizeit- und Gesundheitsbranchen.

Die Projektarbeit wird in einer Kombination von Präsenzveranstaltungen und internetgestützten Lernphasen (e-Learning) so organisiert, dass die Studierenden verschiedene Möglichkeiten zur Individualisierung ihres Studiums haben. Hierzu steht den Studierenden eine speziell eingerichtete Lernplattform mit entsprechenden Materialien, Arbeits- und Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung.

Individuelle Betreuung

Als kleine Hochschule mit weniger als 200 Studierenden können wir eine individuelle Betreuung gewährleisten. Im Gegensatz zu großen Universitäten weißt die Fachhochschule für Sport und Management Potsdam einen sehr guten Betreuungsschlüssel (aktuell 1:13 / Professoren: Studierenden). 
Dadurch ist es möglich, unseren Studierenden im persönlichen Kontakt mit den Dozentinnen und Dozenten passgenaue Unterstützung beim Lernen und eine individuelle Begleitung durch das Studium zu bieten.

Leistungssportler genießen eine besondere Unterstützung in Form von halbjärhlich abgestimmten Sonderstundenplänen mit individuell angepassten Lösungen. Für Behinderte und chronisch Kranke bestehen Sonderregelungen zum Nachteilsausgleich. 

Studieren in der Landeshauptstadt

Die Residenzstadt Potsdam hat sich in den vergangenen Jahren zu einem international anerkannten Wissenschafts- und Universitätsstandort entwickelt. Seit 2009 bereichert die Fachhochschule für Sport und Management (FHSMP) der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg (ESAB) mit ihrem Studienangebot die Potsdamer Hochschullandschaft. Idyllisch gelegen, direkt am Ufer des Templiner Sees, hat die FHSMP ihren Sitz im Kongresshotel Potsdam.

Mit der Entwicklung des Sportareals Luftschiffhafen zum Zentrum des Leistungssports hat die Landeshauptstadt Potsdam ihren Ruf  als Sportstadt weiter gefestigt. MBS-Arena, Schwimmhalle, Haus der Athleten und Ruderstützpunkt – hier hat schon so mancher Weg nach Olympia begonnen. In unmittelbarer Nähe zum Olympiastützpunkt Brandenburg befindet sich auch unsere Fachhochschule für Sport und Management. In Absprache mit dem Olympiastützpunkt Brandenburg in Potsdam können die Sport- und Trainingsstätten auch durch unsere Studierenden genutzt werden. Somit müssen insbesondere Leistungssportler während der Präsenzphasen in Potsdam nicht auf ihr Training verzichten! Darüber hinaus bieten unsere modern ausgestatteten Seminarräume optimale Voraussetzungen für das Lernen und Lehren. 

Die historischen Innenstadt mit zahlreichen Restaurants und Bars lädt nach einem arbeitsreichen Studientag zum Entspannen ein, Parkanlagen und Seen bieten eine schier grenzenlose Auswahl an verschiedenen Freizeitaktivitäten. In der Schiffbauergasse kommen auch Liebhaber von Theater, Tanz und Musik auf ihre Kosten.

Die Fachhochschule ist sehr gut an das öffentliche Nahverkehrsnetz der Städte Potsdam und Berlin angeschlossen.


Kongresshotel Potsdam am Templiner See

Sitz der Fachhochschule ist das Kongresshotel Potsdam am Templiner See, das als Veranstaltungsort für Wissenschaftstagungen und Großveranstaltungen aller Art, bekannt ist und mehrfach ausgezeichnet wurde. Als Mieter in dem zum Kongresshotel gehörenden Bürokomplex verfügen wir über einen zusammenhängenden Bereich mit eigenen Anlagen und Räumen, die ausschließlich durch uns genutzt werden:

  • Vorlesungssaal
  • Seminarräume
  • Beratungsräume
  • Büroräume
  • Studiensekretariat
  • PC-Pool
  • Bibliothek
  • Sporthalle
  • Kraft- und Trainingsraum

Darüber hinaus können wir durch temporäre Anmietungen je nach Bedarf die gesamte Infrastruktur eines großen Vier-Sterne-Hotels sowie die räumliche und technische Ausstattung eines hochmodernen Kongresszentrums nutzen.

Das Kongresshotel liegt verkehrsgünstig in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Potsdam-Pirscheide und ist mit Regionalbahn, Straßenbahn, Bus oder Auto auch aus Berlin und anderen Städten schnell und unkompliziert erreichbar.


Olympiastützpunkt im Sportpark Luftschiffhafen 

Unsere Hochschule unterhält eine Kooperation mit dem Olympia-Stützpunkt Brandenburg, dessen Anlagen in Potsdam sich unmittelbar neben dem Sitz unserer Hochschule auf dem Gelände des früheren Luftschiffhafens befinden. Die Sportanlagen sind auf internationalem Spitzenniveau. Die Mensa der dort ansässigen Eliteschule des Sports kann von unseren Studierenden während der Präsenzphase genutzt werden.

Bewerbung und Zulassung

Schön, dass Sie sich für ein Studium an der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam interessieren. Nachfolgend finden Sie alle Informationen zu unserem Bewerbungsverfahren:

  • Studieninteressierte bewerben sich direkt bei einem unserer Praxis-Partner oder Sie schlagen einen geeigneten neuen Praxis-Partner vor.
  • Für den Studienplatz bewerben Sie sich seperat an unserer Fachhochschule. Studieninteressenten, die sich ohne Praxis-Partner bewerben, helfen wir gerne bei der Vermittlung.
  • Der Bewerbungsschluß ist am 31. August für das Wintersemester. Durch die integrierte Ausbildung startet der Studiengang nicht im Sommersemester!
  • In der Regel besetzen insbesondere große Unternehmen ihre dualen Studienplätze bereits bis zu 12 Monate vor Studienbeginn, bewerben Sie sich deshalb frühzeitig.

Bei Fragen zu Bewerbung und Einschreibung steht Ihnen unserer Hochschulberater gerne zur Verfügung!


Zulassungsvoraussetzungen

Voraussetzung zum Studium ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Die Auswahlentscheidung wird nach dem Grad der Eignung des Studieninteressentens für den gewählten Studiengang und den angestrebten Beruf getroffen. Alle Studiengänge sind NC frei. Entscheidend ist das hochschulinterne Auswahlverfahren. Hier werden die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung, das Motivationsschreiben, die studiengangspezifischen Lizenzen (sofern vorhanden) und das Empfehlungsschreiben eines Olympia- bzw. Bundesstützpunkt (sofern vorhanden) sowie anderer Einrichtungen berücksichtigt.


Zweiseitiges Motivationsschreiben

In der zweiseitigen schriftlichen Begründung für die Wahl und besondere Eignung für den angestrebten Bachelor-Studiengang sollen besondere Fähigkeiten, Interessen, Angaben zum Werdegang und angestrebte Perspektiven dargelegt werden. Daraus sollen erste Informationen und Erkenntnisse zur Motivation, zur Überzeugungskraft, zur Selbstständigkeit, zur logischen Argumentationsfähigkeit sowie zur Darstellungsfähigkeit abgeleitet werden. Der Begründung ist eine Versicherung, dass diese selbstständig und ohne fremde Hilfe angefertigt wurde beizufügen, wobei ggf. genutzte fremde Quellen und Gedanken entsprechend kenntlich zu machen sind. Das Motivationsschreiben wird von der Auswahlkommission nach den entsprechenden Kriterien bewertet.


Studiengangspezifische Lizenzen und Referenzen (Praktika / Ehrenamt / Vereinstätigkeit / Studium)

Die bereits erworbenen Lizenzen sind wesentlich für den angestrebten Studienabschluss in de Angewandten Sportwissenschaft und liefern erste Einblicke in die Eignung für das angestrebte Berufsfeld. Die Verbindung von verbandsbezogener Ausbildung mit fachhochschulspezifischen Inhalten ist das erklärte Ziel der angestrebten beruflichen Qualifizierung. Die Mehrzahl der Bewerber/innen wird auf Grund des Alters nach dem Abitur lediglich erst über eine Lizenzstufe C verfügen. Deshalb sollten hier Aktivitäten, die auf einen Einstieg ins Lizenzsystem hinweisen, entsprechend berücksichtigt werden. Entsprechende Nachweise/Bestätigungen sind den Anmeldunterlagen als Kopie beizufügen. 
Darüber hinaus geben sonstige Aktivitäten im Sport und andere berufliche Erfahrungen Aufschluss über die Eignung und Perspektiven der BewerberInnen. Sie lassen Rückschlüsse auf das Engagement und damit auf die Ernsthaftigkeit der angestrebten beruflichen Qualifizierung zu. Die entsprechenden Nachweise sind den Bewerbungsunterlagen hinzuzufügen.


Empfehlung durch den OSP/BSP* oder einer anderen Einrichtung

Ein sportpolitisches Ziel des Studienangebots ist es, den leistungssportlich aktiven BewerberInnen eine berufliche Ausbildungsperspektive im Sport zu bieten, die sich gewinnbringend mit den sportlichen Aktivitäten kombinieren lässt. Daher ist es wesentlich, die sportliche Laufbahn und die beruflichen Perspektiven im System als Auswahlkriterium einzubeziehen. Als Nachweis dafür soll der OSP/BSP ein entsprechendes Empfehlungsschreiben verfassen, das den Anmeldeunterlagen hinzuzufügen ist. Ein Vorteil dieser Vorgehensweise ist die damit verbundene Zustimmung des OSP/BSP zu ggf. notwenigen Absprachen/Freistellungen im Rahmen des Studiums.
Bei Bewerberinnen und Bewerbern, die nicht aus dem leistungssportlichen System kommen, kann an dieser Stelle eine Empfehlung durch eine andere Einrichtung eingereicht werden, sofern Kooperationen anderer Art existieren (z. B. Mitarbeit in einem Fitnessstudio oder Verein)

(*Olympia-/Bundesstützpunkt)

Auszeichnungen
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