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Über die KZVK

Wir betreuen über 1,1 Millionen Versicherte & ca. 140.000 Rentner und sind ein bundesweiter Dienstleister für den kirchlichen & kirchlich-caritativen Bereich. Unseren Kunden bieten wir eine Zusatzversorgung nach den Grundsätzen des öffentlichen Dienstes an.

Geschichte

Die zusätzliche Altersversorgung von Angestellten im kirchlichen & caritativen Dienst in den Diözesen Deutschlands war zu Anfang uneinheitlich. So wurden nicht alle Beschäftigten versichert. Die Versicherungen, die es gab, wurden bei unterschiedlichen Versorgungseinrichtungen (z.B. Pensionskassen, Hilfswerken, der Selbsthilfe, der Versorgungsanstalt des Bundes & der Länder oder kommunalen Zusatzversorgungskassen) durchgeführt. Für die Beschäftigten in der gesetzlichen Rentenversicherung wurde eine Über- oder Höherversicherung durchgeführt, sodass das Leistungsniveau der Versorgung sehr unterschiedlich war.

Bei einem Wechsel des Arbeitsplatzes führten die verschiedenen Altersversorgungssysteme, Finanzierungsformen & Beitragssätze jedoch zu Problemen und die Versicherungen konnten bei einem Arbeitsplatzwechsel nicht auf andere Versicherer übertragen werden.

Die Vollversammlung des Verbandes der Diözesen Deutschlands beschloss daher die Gründung einer kirchlichen Zusatzversorgungskasse. Es sollte künftig allen kirchlichen Arbeitgebern der Diözesen in der Bundesrepublik und Berlin ermöglicht werden, ihren Mitarbeitern zum 1.1.1976 eine zusätzliche, einheitliche Altersversorgung anzubieten. Die einheutliche Altersversorgung sollte mit dem öffentlichen Dienst vergleichbar & auf andere Zusatzversorgungskassen übertragbar sein.
Der Verband der Diözesen Deutschlands errichtete am 30.8.1976 die Kirchliche Zusatzversorgungskasse (KZVK) als selbstständige kirchliche Einrichtung und die KZVK wurde eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts.

Seit 1997 beteiligten sich auch kirchliche Arbeitgeber aus den neuen Bundesländern bei der KZVK.

2002 stellte die KZVK ihre betriebliche Altersversorgung vom Gesamtversorgungssystem auf das Punktemodell um. Aufgrund des bereits aufgebauten Vermögens konnte gleichzeitig die Umstellung vom umlagefinanzierten Abschnitts-deckungsverfahren auf die kapitalgedeckte Beitragsfinanzierung erfolgen. Dadurch konnten die Versicherten bei der KZVK an der staatlichen Förderung der betrieblichen Altersversorgung teilnehmen.
Zudem erweiterte die KZVK ihr Angebot mit der Einführung der freiwilligen Versicherung. Diese ermöglicht es den Beschäftigten ihre betriebliche Altersversorgung durch eigene Beitragsleistungen weiter aufzustocken.