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Florians Erfahrung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Florians Erfahrung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Florians Erfahrung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

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„In 4 Monaten mehr gelernt als in einem Jahr Studium!“

Seit September 2017 ist Florian Azubi zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei der Immowelt AG in Nürnberg. Was ihm an seiner Ausbildung besonders gefällt, erzählt er bei AZUBIYO.

„Nach meinem Schulabschluss habe ich zunächst 2 Semester Informatik studiert, aber schnell gemerkt, dass das nicht das Richtige für mich ist. Deswegen habe ich mich sehr kurzfristig für einen Ausbildungsplatz als Anwendungsentwickler beworben – dann ging alles ganz schnell: Ich wurde zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, gleich danach habe ich einen Termin für einen Probearbeitstag bekommen. Den Vertrag unterschrieb ich Ende August, ein paar Tage später stand bereits der erste Ausbildungstag an.

Vor der Ausbildung wusste ich nicht genau, was mich erwartet, hatte aber 2 Wünsche: Aus 2 Semestern Informatikstudium wusste ich, dass ich eine ruhige und familiäre Atmosphäre zum Lernen brauche anstatt der Hektik und Anonymität der Universität. Eben diese Umgebung hoffte ich in der Ausbildung zu finden. Gleichzeitig wollte ich nicht lediglich „Kaffeeholer“ und billige Arbeitskraft sein, wie es einem befreundeten Anwendungsentwickler leider passiert ist, sondern – so klischeehaft die Phrase sein mag – gefördert und gefordert werden. Beide Hoffnungen werden voll und ganz erfüllt: Ich fühle mich wohl in meiner Abteilung (der Desktopentwicklung), arbeite an Projekten und Aufgaben und bekomme fachliche Unterstützung, wo es nötig ist. In wenigen Monaten hier habe ich mehr gelernt als in einem Jahr Studium. Meine bisherigen Aufgaben umfassen das Programmieren von internen Tools, beispielsweise zur Versionsverwaltung und -aktualisierung. Außerdem übernehme ich zusammen mit anderen Azubis organisatorische Aufgaben wie das Auffüllen der Küchenvorräte, die sich aber in Grenzen halten. Sie sind eher eine willkommene Gelegenheit einmal den Bürostuhl zu verlassen als eine unliebsame Pflicht.

Ganz besonders angenehm finde ich das Gemeinschaftsgefühl: Unter den Kollegen herrscht ein freundlicher Umgangston, und durch gemeinsame Aktionen und Projekte habe ich auch einen guten Draht zu den anderen Azubis. Diese Gemeinschaft trägt, zusammen mit den zahlreichen Nebenleistungen wie Müsli, Kaffee (beziehungsweise Kakao für Koffeinverweigerer), einem Obst-Tag und kleinen Aufmerksamkeiten zu besonderen Anlässen, enorm zu einem Gefühl des Willkommen-Seins bei."

„In 4 Monaten mehr gelernt als in einem Jahr Studium!“

Seit September 2017 ist Florian Azubi zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei der Immowelt AG in Nürnberg. Was ihm an seiner Ausbildung besonders gefällt, erzählt er bei AZUBIYO.

„Nach meinem Schulabschluss habe ich zunächst 2 Semester Informatik studiert, aber schnell gemerkt, dass das nicht das Richtige für mich ist. Deswegen habe ich mich sehr kurzfristig für einen Ausbildungsplatz als Anwendungsentwickler beworben – dann ging alles ganz schnell: Ich wurde zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, gleich danach habe ich einen Termin für einen Probearbeitstag bekommen. Den Vertrag unterschrieb ich Ende August, ein paar Tage später stand bereits der erste Ausbildungstag an.

Vor der Ausbildung wusste ich nicht genau, was mich erwartet, hatte aber 2 Wünsche: Aus 2 Semestern Informatikstudium wusste ich, dass ich eine ruhige und familiäre Atmosphäre zum Lernen brauche anstatt der Hektik und Anonymität der Universität. Eben diese Umgebung hoffte ich in der Ausbildung zu finden. Gleichzeitig wollte ich nicht lediglich „Kaffeeholer“ und billige Arbeitskraft sein, wie es einem befreundeten Anwendungsentwickler leider passiert ist, sondern – so klischeehaft die Phrase sein mag – gefördert und gefordert werden. Beide Hoffnungen werden voll und ganz erfüllt: Ich fühle mich wohl in meiner Abteilung (der Desktopentwicklung), arbeite an Projekten und Aufgaben und bekomme fachliche Unterstützung, wo es nötig ist. In wenigen Monaten hier habe ich mehr gelernt als in einem Jahr Studium. Meine bisherigen Aufgaben umfassen das Programmieren von internen Tools, beispielsweise zur Versionsverwaltung und -aktualisierung. Außerdem übernehme ich zusammen mit anderen Azubis organisatorische Aufgaben wie das Auffüllen der Küchenvorräte, die sich aber in Grenzen halten. Sie sind eher eine willkommene Gelegenheit einmal den Bürostuhl zu verlassen als eine unliebsame Pflicht.

Ganz besonders angenehm finde ich das Gemeinschaftsgefühl: Unter den Kollegen herrscht ein freundlicher Umgangston, und durch gemeinsame Aktionen und Projekte habe ich auch einen guten Draht zu den anderen Azubis. Diese Gemeinschaft trägt, zusammen mit den zahlreichen Nebenleistungen wie Müsli, Kaffee (beziehungsweise Kakao für Koffeinverweigerer), einem Obst-Tag und kleinen Aufmerksamkeiten zu besonderen Anlässen, enorm zu einem Gefühl des Willkommen-Seins bei."

Gefällt mir besonders

  • Entspanntes Umfeld
  • Technische Ausstattung
  • Nette Kollegen
  • Nebenleistungen/Angebote

Sollte man beachten

  • Man sitzt viel (Bürojob).
  • Programmieren muss Spaß machen.

Mein Tipp für euch

Wenn euch Programmieren Spaß macht, ihr wirklich etwas lernen wollt und euch Nebenleistungen und ein angenehmer Alltag wichtig sind, solltet ihr euch bewerben.