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Luis' Erfahrung als Mechatroniker

Luis' Erfahrung als Mechatroniker

Luis' Erfahrung als Mechatroniker

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Luis (21) hat vor einem Jahr seine Ausbildung zum Mechatroniker bei der Nordex Energy GmbH beendet. Jetzt arbeitet er als Inbetriebnehmer für Windkraftanlagen und teilt nun über AZUBIYO seine Erfahrungen.

2016 begann alles mit meiner Bewerbung bei Nordex. Recht schnell wurde mir durch die herzliche Aufnahme klar, dass ich mit Nordex einen sehr guten Arbeitgeber und Partner für meine Ausbildung gefunden habe. Gewählt habe ich den Beruf des Mechatronikers, da ich schon immer handwerklich gerne gearbeitet habe und mir so keinen Job im Büro vorstellen konnte.

In der ersten Woche der Ausbildung wurden alle Azubis von Anfang an gleich behandelt und gemeinsam sanft aber mit klaren Worten in das Arbeitsleben und die Firma eingeführt. Gefolgt wurde das von diversen Lehrgängen und Wochenblöcken Berufsschule in denen sämtliche Grundlagen vermittelt wurden. Dies zog sich dann bis zum Ende des ersten Lehrjahres, sodass alle Azubis mit dem gleichen Wissensstand nun in das zweite Lehrjahr einziehen konnten.

Von da an haben wir die Möglichkeit bekommen, in sämtlichen Abteilungen unserer Firma an der Produktion von unseren Windkraftanlagen mitzuwirken und konnten so in direktem Kontakt mit den Facharbeitern Neues lernen und Erfahrung sammeln.

Ab Mitte des zweiten Lehrjahres habe ich dann schon mal einen Blick in Richtung Zwischenprüfung geworfen. Auch hier wurde ich bei der Vorbereitung sehr gut unterstützt und auf den rechten Weg gebracht. Eigeninitiative ist und bleibt jedoch immer noch der Hauptbestandteil für den Erfolg jedes einzelnen.
Am Ende des zweiten Lehrjahres habe ich dann die Möglichkeit bekommen, in Kooperation mit der UNI-Rostock an dem Azubi-Austauschprojekt BBVET teilzunehmen. Hierzu kamen Schulabsolventen und Azubis aus dem baltischen Raum zusammen und wir tauschten uns gegenseitig 10 Wochen lang in Dänemark über die verschiedenen Bildungssysteme und Weiterbildungsmöglichkeiten der jeweiligen Länder aus. Eine wirklich einzigartige Chance, die nicht jede Firma bieten kann. Recht schnell ging es dann nach den 10 Wochen auch schon in Richtung Ende der Ausbildung.

Wieder in Deutschland angelangt begann dann auch sofort die intensive Vorbereitung auf die Abschlussprüfung. Hier habe ich nicht den klassischen Weg der vorgegebenen Prüfung durch die IHK zu Rostock gewählt sondern zusammen mit meiner Firma ein Projekt gefunden, über das es dann nach Prüfungsvorschrift zu berichten und ausarbeiten galt. Meine Arbeit wurde dann vom Prüfungsausschuss geprüft und musste von mir nun am Prüfungstag verteidigt werden. Dies habe ich dann im Sommer 2019, bei verkürzter Ausbildungszeit, erfolgreich getan und bin ab da an Mechatroniker und wurde als Servicetechniker sofort von meiner Firma übernommen.

Angefangen habe ich dann deutschlandweit Windkraftanlagen zu warten, um frühzeitiges Versagen von Bauteilen und einen Ausfall der Anlage zu verhindern. Seit Februar 2020 bin ich in der Inbetriebnahme der Anlagen tätig und dafür verantwortlich, dass nach erfolgreicher Errichtung alles vorschriftsmäßig läuft und somit dem Kunden übergeben werden kann.

In die Zukunft blickend hoffe ich nun, dass ich meine Arbeit in verschiedenen Ländern dieser Welt ausführen kann und somit reicher an Erfahrung und Kompetenz werde.

Luis (21) hat vor einem Jahr seine Ausbildung zum Mechatroniker bei der Nordex Energy GmbH beendet. Jetzt arbeitet er als Inbetriebnehmer für Windkraftanlagen und teilt nun über AZUBIYO seine Erfahrungen.

2016 begann alles mit meiner Bewerbung bei Nordex. Recht schnell wurde mir durch die herzliche Aufnahme klar, dass ich mit Nordex einen sehr guten Arbeitgeber und Partner für meine Ausbildung gefunden habe. Gewählt habe ich den Beruf des Mechatronikers, da ich schon immer handwerklich gerne gearbeitet habe und mir so keinen Job im Büro vorstellen konnte.

In der ersten Woche der Ausbildung wurden alle Azubis von Anfang an gleich behandelt und gemeinsam sanft aber mit klaren Worten in das Arbeitsleben und die Firma eingeführt. Gefolgt wurde das von diversen Lehrgängen und Wochenblöcken Berufsschule in denen sämtliche Grundlagen vermittelt wurden. Dies zog sich dann bis zum Ende des ersten Lehrjahres, sodass alle Azubis mit dem gleichen Wissensstand nun in das zweite Lehrjahr einziehen konnten.

Von da an haben wir die Möglichkeit bekommen, in sämtlichen Abteilungen unserer Firma an der Produktion von unseren Windkraftanlagen mitzuwirken und konnten so in direktem Kontakt mit den Facharbeitern Neues lernen und Erfahrung sammeln.

Ab Mitte des zweiten Lehrjahres habe ich dann schon mal einen Blick in Richtung Zwischenprüfung geworfen. Auch hier wurde ich bei der Vorbereitung sehr gut unterstützt und auf den rechten Weg gebracht. Eigeninitiative ist und bleibt jedoch immer noch der Hauptbestandteil für den Erfolg jedes einzelnen.
Am Ende des zweiten Lehrjahres habe ich dann die Möglichkeit bekommen, in Kooperation mit der UNI-Rostock an dem Azubi-Austauschprojekt BBVET teilzunehmen. Hierzu kamen Schulabsolventen und Azubis aus dem baltischen Raum zusammen und wir tauschten uns gegenseitig 10 Wochen lang in Dänemark über die verschiedenen Bildungssysteme und Weiterbildungsmöglichkeiten der jeweiligen Länder aus. Eine wirklich einzigartige Chance, die nicht jede Firma bieten kann. Recht schnell ging es dann nach den 10 Wochen auch schon in Richtung Ende der Ausbildung.

Wieder in Deutschland angelangt begann dann auch sofort die intensive Vorbereitung auf die Abschlussprüfung. Hier habe ich nicht den klassischen Weg der vorgegebenen Prüfung durch die IHK zu Rostock gewählt sondern zusammen mit meiner Firma ein Projekt gefunden, über das es dann nach Prüfungsvorschrift zu berichten und ausarbeiten galt. Meine Arbeit wurde dann vom Prüfungsausschuss geprüft und musste von mir nun am Prüfungstag verteidigt werden. Dies habe ich dann im Sommer 2019, bei verkürzter Ausbildungszeit, erfolgreich getan und bin ab da an Mechatroniker und wurde als Servicetechniker sofort von meiner Firma übernommen.

Angefangen habe ich dann deutschlandweit Windkraftanlagen zu warten, um frühzeitiges Versagen von Bauteilen und einen Ausfall der Anlage zu verhindern. Seit Februar 2020 bin ich in der Inbetriebnahme der Anlagen tätig und dafür verantwortlich, dass nach erfolgreicher Errichtung alles vorschriftsmäßig läuft und somit dem Kunden übergeben werden kann.

In die Zukunft blickend hoffe ich nun, dass ich meine Arbeit in verschiedenen Ländern dieser Welt ausführen kann und somit reicher an Erfahrung und Kompetenz werde.

Gefällt mir besonders

  • Täglich neue Herausforderung durch verschiedene Fehler, die auftreten können
  • Immer wieder neue Erfahrung durch internationale Baustellenwechsel

Sollte man beachten

  • Arbeiten in klassischer Montage
  • Freizeit nur am Wochenende
  • Wenig Zeit zu Hause

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Duale Ausbildung
  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre (3,5 Jahre Regelzeit)
  • Fachbereich: Technisch-handwerklich
  • Erwünschter Schulabschluss: Guter Realschulabschluss bis Abitur
  • Arbeitsumfeld: Produktionswerk und im Feld auf den Windkraftanlagen
  • Arbeitszeiten: Feste Arbeitszeiten
  • Höhe der Vergütung während der Ausbildung: 900,00€ Brutto im 1. Lehrjahr; gestaffelt mit 50,00€ mehr pro Lehrjahr
  • Anzahl Urlaubstage: 30 Tage

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 08:00: Treffen im Baustellenbüro mit Tagesbesprechung
  • 08:30: Beginn mit der Arbeit auf der Anlage
  • 12:00: Mittagspause
  • 13:00: Fortführen der Arbeit auf der Anlage
  • 19:00: Feierabend

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