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Soziale Berufe

Was bedeutet eigentlich „sozial"? Wörtlich übersetzt ist es ein Synonym zu „gesellschaftlich“ und wird im heutigen Sprachgebrauch als „gemeinnützig", „hilfsbereit" und „barmherzig“ verwendet.

Immer mehr Jugendliche entscheiden sich für einen sozialen Beruf, in dem sie mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen arbeiten, ihnen helfen, sie pflegen oder betreuen.

In der Regel findet die Ausbildung in den Sozial- und Gesundheitsberufen bzw. Pflegeberufen an einer Berufsfachschule oder Fachschule statt. Dabei handelt es sich um eine sogenannte schulische Ausbildung.

Top 10 soziale Berufe

Etwa 80% aller Azubis, die einen sozialen bzw. einen medizinischen Ausbildungsberuf erlernen, sind in einem der folgenden 10 Berufe tätig. Dabei entscheiden sich vor allem Frauen für einen sozialen Beruf. Mit nur 20-30% sind die Männer deutlich unterrepräsentiert.

  1. Gesundheits- und Krankenpfleger
  2. Altenpfleger
  3. Erzieher
  4. Physiotherapeut
  5. Sozialassistent
  6. Heilerziehungspfleger
  7. Sozialarbeiter
  8. Kinderpfleger
  9. Sozialhelfer
  10. Ergotherapeut

Berufe in der Gesundheits- und Krankenpflege

„Liebe deinen Nächsten, so wie dich selbst“ – Das Ideal der tätigen Nächstenliebe (Caritas) ist ein Leitgedanke der Gesundheits- und Krankenpflege und für viele sehr erfüllend.

Um Arzt zu werden, ist eine akademische Laufbahn unumgänglich. Wer nicht studieren möchte oder kann, der kann sich dennoch für einen Beruf der Gesundheits- und Krankenpflege entscheiden, denn viele medizinische Berufe können auch an einer Berufsfachschule im Rahmen einer schulischen Ausbildung erlernt werden.

Hier ein paar Beispiele:

Medizin und Gesundheit

Pflege, Therapie & Reha

Bildnachweis: „Krankenschwester und ältere Dame" © Katarzyna Bialasiewicz / photographee.eu / Fotolia