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Lennys Erfahrung als Fachangestellter für Bäderbetriebe

Lennys Erfahrung als Fachangestellter für Bäderbetriebe

Lennys Erfahrung als Fachangestellter für Bäderbetriebe

Freie Stellen finden

„Interview mit einem Auszubildenden zum FAB“

Lenny (17) hat im August mit seiner Ausbildung als FAB im Freizeitbad Atlantis gestartet. Schon in den ersten Wochen hat er einen umfangreichen Eindruck über seine Aufgabenbereiche erhalten und berichtet nun bei AZUBIYO davon.

AZUBIYO: Wieso hast du dich für den Ausbildungsberuf Fachangestellter für Bäderbetriebe entschieden?
Lenny: Mir war von Anfang an klar, dass ich eine Ausbildung machen möchte, bei der ich mit Menschen arbeiten kann. Die Ausbildung im Atlantis verspricht abwechslungsreiches und spannendes Arbeiten. Bisher wird das Versprechen gehalten, denn in der kurzen Zeit habe ich bereits so viel Neues gelernt und habe das Gefühl, dass ich über mich hinausgewachsen bin. Der Arbeitsalltag ist schon sehr fordernd, aber gleichzeitig auch aufregend. Außerdem sind wir nicht nur für unsere Gäste da, sondern auch füreinander als Team!

AZUBIYO: Wie sieht so ein typischer Arbeitstag für dich aus?
Lenny: Morgens wird das Bad für die Gäste aufbereitet und jeder ist für einen bestimmten Bereich zuständig. Dazu gehört zum Beispiel auch die Kontrolle der Rutschen. Das heißt während der Arbeitszeit erstmal alle Rutschen runterrutschen. Ich glaube, cooler kann man nicht in den Tag starten!
Aber ganz ehrlich, so ein typischer Arbeitstag existiert hier nicht. Jeder Tag hat etwas anderes zu bieten und wir gehen individuell auf die Wünsche unserer Gäste ein. Oberstes Gebot ist dabei immer die Sicherheit im Bad. Dafür arbeiten wir eng im Team zusammen.

AZUBIYO: Dennoch dauert so eine Ausbildung auch 3 Jahre. Heißt es dann 3 Jahre nur am Beckenrand zu stehen und aufzupassen?
Lenny: Ganz im Gegenteil! In den 3 Jahren werden die Azubis auch in anderen Abteilungen eingesetzt. Am meisten freue ich mich auf die Zeit in der Technik. Ich durfte schon einmal in den Keller des Schwimmbads und kann verraten, sowas habe ich noch nie gesehen und nicht erwartet. Mir wurde gesagt, dass wir lernen, wie so ein Schwimmbad funktioniert und wir selbst sogar dafür zuständig sind, Chlorproben zu nehmen und dafür zu sorgen, dass die Becken stets den richtigen Chlorwert für unsere Badegäste haben.
Ich glaube aber auch, dass die Arbeit in der Schwimmschule sehr interessant sein wird, weil ich dann auch wieder nah am Gast arbeiten kann und sogar den kleinsten Gästen das Schwimmen beibringen darf.

AZUBIYO: Bist du denn selbst ein guter Schwimmer?
Lenny: Als Rettungsschwimmer würde ich mich noch nicht bezeichnen. Aber das macht auch nichts, schließlich werden wir innerhalb der Ausbildung erst dazu ausgebildet. Wir haben regelmäßiges Schwimmtraining und lernen von sehr kompetenten Mitarbeitern, die schon viel Erfahrung haben. Das Schwimmen ist auch ein Bestandteil der Abschlussprüfung. Darüber bin ich aber ehrlich gesagt ganz froh, denn dadurch liegt der Schwerpunkt nicht nur auf dem schulischen Teil.

„Interview mit einem Auszubildenden zum FAB“

Lenny (17) hat im August mit seiner Ausbildung als FAB im Freizeitbad Atlantis gestartet. Schon in den ersten Wochen hat er einen umfangreichen Eindruck über seine Aufgabenbereiche erhalten und berichtet nun bei AZUBIYO davon.

AZUBIYO: Wieso hast du dich für den Ausbildungsberuf Fachangestellter für Bäderbetriebe entschieden?
Lenny: Mir war von Anfang an klar, dass ich eine Ausbildung machen möchte, bei der ich mit Menschen arbeiten kann. Die Ausbildung im Atlantis verspricht abwechslungsreiches und spannendes Arbeiten. Bisher wird das Versprechen gehalten, denn in der kurzen Zeit habe ich bereits so viel Neues gelernt und habe das Gefühl, dass ich über mich hinausgewachsen bin. Der Arbeitsalltag ist schon sehr fordernd, aber gleichzeitig auch aufregend. Außerdem sind wir nicht nur für unsere Gäste da, sondern auch füreinander als Team!

AZUBIYO: Wie sieht so ein typischer Arbeitstag für dich aus?
Lenny: Morgens wird das Bad für die Gäste aufbereitet und jeder ist für einen bestimmten Bereich zuständig. Dazu gehört zum Beispiel auch die Kontrolle der Rutschen. Das heißt während der Arbeitszeit erstmal alle Rutschen runterrutschen. Ich glaube, cooler kann man nicht in den Tag starten!
Aber ganz ehrlich, so ein typischer Arbeitstag existiert hier nicht. Jeder Tag hat etwas anderes zu bieten und wir gehen individuell auf die Wünsche unserer Gäste ein. Oberstes Gebot ist dabei immer die Sicherheit im Bad. Dafür arbeiten wir eng im Team zusammen.

AZUBIYO: Dennoch dauert so eine Ausbildung auch 3 Jahre. Heißt es dann 3 Jahre nur am Beckenrand zu stehen und aufzupassen?
Lenny: Ganz im Gegenteil! In den 3 Jahren werden die Azubis auch in anderen Abteilungen eingesetzt. Am meisten freue ich mich auf die Zeit in der Technik. Ich durfte schon einmal in den Keller des Schwimmbads und kann verraten, sowas habe ich noch nie gesehen und nicht erwartet. Mir wurde gesagt, dass wir lernen, wie so ein Schwimmbad funktioniert und wir selbst sogar dafür zuständig sind, Chlorproben zu nehmen und dafür zu sorgen, dass die Becken stets den richtigen Chlorwert für unsere Badegäste haben.
Ich glaube aber auch, dass die Arbeit in der Schwimmschule sehr interessant sein wird, weil ich dann auch wieder nah am Gast arbeiten kann und sogar den kleinsten Gästen das Schwimmen beibringen darf.

AZUBIYO: Bist du denn selbst ein guter Schwimmer?
Lenny: Als Rettungsschwimmer würde ich mich noch nicht bezeichnen. Aber das macht auch nichts, schließlich werden wir innerhalb der Ausbildung erst dazu ausgebildet. Wir haben regelmäßiges Schwimmtraining und lernen von sehr kompetenten Mitarbeitern, die schon viel Erfahrung haben. Das Schwimmen ist auch ein Bestandteil der Abschlussprüfung. Darüber bin ich aber ehrlich gesagt ganz froh, denn dadurch liegt der Schwerpunkt nicht nur auf dem schulischen Teil.

Gefällt mir besonders

  • Abwechslungsreiche Aufgaben
  • Kundenkontakt
  • Schwimmtraining

Sollte man beachten

  • Schichtdienst
  • Anspruchsvolle Aufgaben

Mein Tipp für euch

Es ist wichtig, dass ihr aufrichtig und ehrlich seid. Die Ausbildung ist schon etwas fordernd, aber dafür lernt man auch eine Menge. Ihr braucht keine Angst davor haben, Fehler zu machen, aber wenn welche passieren, dann sollte man auch dazu stehen. Nur dann kann man als Team nach einer Lösung suchen und wird ganz sicher auch eine finden!

Du könntest dir vorstellen, deine Ausbildung auch bei der Bäderbetrieb Dorsten GmbH zu machen? Schau dir unbedingt die freien Stellen an und bewirb dich!

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