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Natalias Erfahrung als Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung

Natalias Erfahrung als Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung

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Freie Stellen finden

„Ich gehe jetzt auch jeden Tag gerne zur Arbeit“

Natalia (27) absolviert gerade eine Ausbildung zur Fachinformatikerin mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung bei der e-velopment GmbH in Hamburg. Sie ist momentan im 1. Lehrjahr und hat AZUBIYO von ihren Eindrücken und dem Bewerbungsprozess berichtet.

„Zur Anwendungsentwicklung bin ich durch meinen Bruder gekommen, der selbst Software Developer ist und mir schon früh eine Affinität und Begeisterung für das Thema mitgegeben hat. Mit einem kaufmännischen Fachabitur und der relativ späten Entscheidung, selbst auch in die Anwendungsentwicklung zu gehen, dachte ich, ich würde es als Quereinsteiger schwer haben, eine Chance zu bekommen. Bei e-velopment wurde im Bewerbungsgespräch aber deutlich, dass Persönlichkeit und Motivation ebenso anerkannt werden, wie der Schulabschluss und Noten. Nach einem Probetag, den ich mit meinem Team verbracht habe, war schnell klar, dass die Chemie auf beiden Seiten stimmt.

Ich wurde herzlich aufgenommen, nicht nur von meinem Team, sondern auch allen anderen Abteilungen, die ich durchlaufen habe. Ich werde sowohl als Kollegin als auch zu fördernde Auszubildende behandelt. Man nimmt mich ernst und lässt mich Verantwortung übernehmen, wenn ich sie mir zutraue – aber steht begleitend neben mir und bringt mir geduldig Dinge bei, wenn ich nicht weiterkomme. Die Aufgaben sind immer unterschiedlich und es gibt viel Neues zu lernen, vor allem auch, weil sich der Bereich der Softwareentwicklung stets weiterentwickelt. Um Kunden die bestmöglichen Lösungen bieten zu können, muss man auf dem neuesten Stand bleiben.

Der Beruf der Anwendungsentwicklung ist aussichtsreich und stetig wachsend. Er ist spannend, herausfordernd, abwechslungsreich und macht eine Menge Spaß. Ich fühle mich in meiner Firma und meinem Team mehr als wohl und gehe jetzt auch jeden Tag gerne zur Arbeit.“

„Ich gehe jetzt auch jeden Tag gerne zur Arbeit“

Natalia (27) absolviert gerade eine Ausbildung zur Fachinformatikerin mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung bei der e-velopment GmbH in Hamburg. Sie ist momentan im 1. Lehrjahr und hat AZUBIYO von ihren Eindrücken und dem Bewerbungsprozess berichtet.

„Zur Anwendungsentwicklung bin ich durch meinen Bruder gekommen, der selbst Software Developer ist und mir schon früh eine Affinität und Begeisterung für das Thema mitgegeben hat. Mit einem kaufmännischen Fachabitur und der relativ späten Entscheidung, selbst auch in die Anwendungsentwicklung zu gehen, dachte ich, ich würde es als Quereinsteiger schwer haben, eine Chance zu bekommen. Bei e-velopment wurde im Bewerbungsgespräch aber deutlich, dass Persönlichkeit und Motivation ebenso anerkannt werden, wie der Schulabschluss und Noten. Nach einem Probetag, den ich mit meinem Team verbracht habe, war schnell klar, dass die Chemie auf beiden Seiten stimmt.

Ich wurde herzlich aufgenommen, nicht nur von meinem Team, sondern auch allen anderen Abteilungen, die ich durchlaufen habe. Ich werde sowohl als Kollegin als auch zu fördernde Auszubildende behandelt. Man nimmt mich ernst und lässt mich Verantwortung übernehmen, wenn ich sie mir zutraue – aber steht begleitend neben mir und bringt mir geduldig Dinge bei, wenn ich nicht weiterkomme. Die Aufgaben sind immer unterschiedlich und es gibt viel Neues zu lernen, vor allem auch, weil sich der Bereich der Softwareentwicklung stets weiterentwickelt. Um Kunden die bestmöglichen Lösungen bieten zu können, muss man auf dem neuesten Stand bleiben.

Der Beruf der Anwendungsentwicklung ist aussichtsreich und stetig wachsend. Er ist spannend, herausfordernd, abwechslungsreich und macht eine Menge Spaß. Ich fühle mich in meiner Firma und meinem Team mehr als wohl und gehe jetzt auch jeden Tag gerne zur Arbeit.“

Gefällt mir besonders

  • Viel Abwechslung, unterschiedliche Aufgaben
  • Eigenverantwortliches Arbeiten
  • Konkrete Anforderungen vom Kunden, an denen man praxisbezogen lernen kann
  • Erfolgserlebnisse, wenn man diese Anforderungen erfolgreich umsetzt und dem Kunden bereitstellen kann
  • Zusammenarbeit mit Kollegen
  • Nicht nur stumpfes Programmieren: Architektur-Entscheidungen, Konsequenzen, Sinnhaftigkeit etc. um den Code herum müssen auch bedacht werden

Sollte man beachten

  • Reine Büroarbeit, nicht viel Bewegung
  • Kommunikation und Zusammenarbeit mit Kollegen, vor allem aktives um Hilfe bitten als Azubi, sind wichtiger als Anfangs vielleicht gedacht

Mein Tipp für euch

Macht euch im Vorfeld klar, wo eure Stärken und Interessen liegen, informiert euch über Möglichkeiten und habt dann Mut, diese zu verfolgen. Vorurteile oder Halbwissen könnten euch Chancen verbauen – Programmieren ist kein einsamer, trockener Beruf, den man allein in einem dunklen Keller ausführt. Wenn ihr euch für Software interessiert und vorstellen könnt, individuelle Lösungen zu entwickeln und komplexe Logik-Fragen zu beantworten, dann ist diese Ausbildung vielleicht genau das Richtige für euch.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Dual
  • Dauer der Ausbildung: 2,5 - 3 Jahre
  • Fachbereich: Technisch
  • Erwünschter Schulabschluss: Fachabitur
  • Arbeitsumfeld: Büro
  • Arbeitszeiten: Gleitzeit
  • Höhe der Vergütung während der Ausbildung: 835 - 1035 €
  • Anzahl Urlaubstage: 30

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 07:00: Arbeitsbeginn: Emails lesen, Berichtsheft pflegen / den Tag über, je nachdem was ansteht: an der aktuellen Aufgabe arbeiten, Rücksprachen mit Kollegen halten, Termine o.Ä.
  • 10:00: Kurzes Teammeeting, Absprache über den Tagesplan
  • 12:00: Mittagspause
  • 16:00: Arbeitsende