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Erfahrungsbericht Ausbildung als Tourismuskauffrau für Privat- und Geschäftsreisen bei der FTI Touristik GmbH

In 2,5 Jahren um die Welt

Isabelle, Azubine bei FTI Isabelle, Azubine bei FTI
Isabelle ist Azubine bei FTI und teilt nachfolgend ihre Erfahrungen aus ihrem Schulalltag.

„BGP, TP, KSK, Sozi = böhmische Dörfer?!? Nein, denn ergänzt man die Aufzählung um Deutsch, Spanisch, Englisch, Flugrechnen und Sport, wird klar, es handelt sich keines Wegs um die alt bekannten böhmischen Dörfer sondern um einen typischen Schultag an der städtischen Berufsschule für Spedition und Touristik in MUC (oder für die NOCH nicht Touristiker unter uns, München :) ). Wenn ich mir es so recht überlege ist ‚typischer Schultag‘ allerdings keine zutreffende Beschreibung, denn diesen ‚typischen Schultag‘ gibt es einfach nicht, nicht für mich und auch nicht für meine Mitschüler - kein Tag ist wie der andere und das ist gut so :)

Betriebs- und Gesamtwirtschaftliche Prozesse mit Frau Peters, Touristische Prozesse mit Herrn Eckert, Kaufmännische Steuerung & Kontrolle bei Frau Hilgert, Sozialkunde bei Frau Wedershofen sorgen für viel Abwechslung (und somit sind die böhmischen Dörfer auch schon enttarnt) Fuerteventura, Lanzarote, Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, La Gomera, El Hierro – welche der kanarischen Inseln eignet sich für welche Art von Urlauber, wohin sollte der hippe Surfer, der Alternativurlauber, die junge Familie, die wanderlustigen Naturliebhaber, Partyhungrige oder auch die Mitglieder des Jetsets reisen!? Welche Anreisemöglichkeiten gibt es, was muss man gesehen und erlebt haben, welches ist die optimale Reisezeit... TP lässt keine Fragen offen.

KSK löst das ein oder andere Rätsel um Buchführung, Inventur, Inventar, Bilanz, Bestandskonten, Ertrags- und Aufwandskonten und lässt dank kompetenter Lehrer keine Fragen offen. BGP informiert derweil über das Vertragsrecht, Kaufvertragsstörungen, Betriebliche Strukturen und führt dazu direkt in die Mittagspause :) welche Dank der idealen zentralen Lage der Schule und interessanten Mitschülern, die in den unterschiedlichsten Tourismusunternehmen ausgebildet werden, optimal genutzt werden kann. So steht einem Besuch des Kiosks, der Bäckerei oder auch einmal des Feinschmecker Restaurants ‚zum goldenen M‘ nichts im Wege. Welche Rechte und Pflichten hat der Auszubildende, welche der Ausbildungsbetrieb? Wie entsteht und was beinhaltet ein Tarifvertrag, was bringt die Globalisierung mit sich, und welche Auswirkungen hat Arbeitslosigkeit? Diese und einige Themen mehr werden in Sozialkunde vermittelt. Englisch und Spanisch sorgen für die gewünschte Internationalität, um unter anderem auch die Globalisierung noch etwas besser verstehen zu können :)

Mit trendbewusstem Sportunterricht, der unter anderem durch Squash, Bowling und Frisbee keine Langeweile aufkommen lässt, endet dieser Schultag. Welcher sogar noch ein wenig Zeit lässt, um die Sonne und ein dazugehöriges Eis zu genießen um morgen wieder top motiviert in einen neuen Schultag zu starten.“

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