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Antonias Erfahrung als Duale Studentin Wirtschaftsinformatik

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„Bei ITEOS gibt es eine starke Gemeinschaft unter den Azubis!“

Mein Name ist Antonia und ich studiere seit 2017 Wirtschaftsinformatik – Application Management bei ITEOS und der DHBW Lörrach.

Grundsätzlich finde ich die Kombination aus Theorie und Praxis super. Was das Niveau der Lehre in den Theoriephasen angeht, so ist das sehr unterschiedlich. Zum einen gibt es da große Unterschiede an den verschiedenen DHs, zum anderen sind auch die einzelnen Dozenten sehr verschieden. Ich persönlich finde den Theorieteil des Studiums an meiner DH (in Lörrach) nur okay. Dass ich mit meinem Studium trotzdem super zufrieden bin, liegt an den Praxisphasen bei ITEOS.

In den Praxisphasen habe ich sehr viel gelernt. ITEOS hat viele verschiedene Fachbereiche, und es gibt keine festen Vorgaben, welche davon man in den Praxisphasen durchläuft. Das hängt stark vom eigenen Interesse und Engagement ab. Die Ausbildungskoordinatoren versuchen nach Möglichkeit die eigenen Wünsche zu berücksichtigen. Das ist am Anfang erstmal etwas schwierig, wenn man noch gar nicht so richtig weiß, welche Fachbereiche es überhaupt gibt und wo man hin kann. Man muss sich aber nicht immer gleich festlegen, eine ganze Praxisphase in einem Bereich zu verbringen, wenn man sich unsicher ist, ob das was für einen ist. Wenn man selbst noch nicht so richtig weiß, was einen interessiert, gibt es häufig die Möglichkeiten, Schnupperwochen zu machen.

Ich habe schnell gemerkt, dass mich der Wirtschaftsteil meines Studiums nicht besonders interessiert, der Informatikteil dafür umso mehr. Daher war ich vor allem in technischer ausgerichteten Abteilungen unterwegs. Ich habe viel im Bereich Serveradministration gelernt, habe im Rahmen einer Projektarbeit einen eigenen Chatbot entwickelt und beim Aufbau einer Automatisierungsumgebung geholfen, um nur einige Beispiele zu nennen. ITEOS bietet hier vielfältige Möglichkeiten. Ich würde sagen, wer Einfluss auf die fachliche Ausrichtung seiner Ausbildung bzw. seines Studiums haben möchte und nicht einfach nur stumpf Abteilungen in vorgegebener Reihenfolge durchlaufen will, der ist hier absolut richtig.

Als ich das Studium begonnen habe, hatte ich zwar großes Interesse an den technischeren Aspekten, aber kaum Vorwissen. Ich hatte am Anfang schon ein bisschen Sorge, ob das ein Problem ist, war es aber überhaupt nicht. Azubis bei ITEOS werden gut betreut. Natürlich kann es auch mal vorkommen, dass man in einem Fachbereich oder mit dem fachlichen Betreuer nicht so zufrieden ist. Aber durch die Struktur der Ausbildungsorganisation gibt es hier immer jemanden, an den man sich wenden kann, und der einem in solchen Fällen hilft. Die Ausbilder sind sehr engagiert und kümmern sich wirklich um ihre Azubis, was ja leider nicht in jedem Unternehmen selbstverständlich ist.

DHBW-Studenten und IHK-Auszubildende werden intern gleich behandelt und der Begriff Azubis gilt für alle. Wir sind viele Azubis, auf sieben Standorte verteilt, das macht es schwierig jeden zu kennen. Dafür gibt es im Frühjahr die Azubiwoche, wo alle Azubis für ein paar Tage zusammenkommen. Hier gibt es interessante Seminare, aber auch gemeinsame Unternehmungen, wie etwa Freizeitparkbesuche oder Brauereibesichtigungen. Vernetzung und Austausch der Azubis untereinander wird hier bewusst gefördert, was dazu führt, dass es bei ITEOS eine starke Gemeinschaft unter den Azubis gibt. Auch die JAV ist aktiv und engagiert und kümmert sich um die Anliegen aller Azubis.

Generell sind die Arbeitsbedingungen bei ITEOS gut. Gleitzeit und flexible Arbeitszeiten mit Arbeitszeitkonto machen es möglich, Arbeit und Privatleben unter einen Hut zu bringen, ohne dass eins von beiden darunter leiden muss.

„Bei ITEOS gibt es eine starke Gemeinschaft unter den Azubis!“

Mein Name ist Antonia und ich studiere seit 2017 Wirtschaftsinformatik – Application Management bei ITEOS und der DHBW Lörrach.

Grundsätzlich finde ich die Kombination aus Theorie und Praxis super. Was das Niveau der Lehre in den Theoriephasen angeht, so ist das sehr unterschiedlich. Zum einen gibt es da große Unterschiede an den verschiedenen DHs, zum anderen sind auch die einzelnen Dozenten sehr verschieden. Ich persönlich finde den Theorieteil des Studiums an meiner DH (in Lörrach) nur okay. Dass ich mit meinem Studium trotzdem super zufrieden bin, liegt an den Praxisphasen bei ITEOS.

In den Praxisphasen habe ich sehr viel gelernt. ITEOS hat viele verschiedene Fachbereiche, und es gibt keine festen Vorgaben, welche davon man in den Praxisphasen durchläuft. Das hängt stark vom eigenen Interesse und Engagement ab. Die Ausbildungskoordinatoren versuchen nach Möglichkeit die eigenen Wünsche zu berücksichtigen. Das ist am Anfang erstmal etwas schwierig, wenn man noch gar nicht so richtig weiß, welche Fachbereiche es überhaupt gibt und wo man hin kann. Man muss sich aber nicht immer gleich festlegen, eine ganze Praxisphase in einem Bereich zu verbringen, wenn man sich unsicher ist, ob das was für einen ist. Wenn man selbst noch nicht so richtig weiß, was einen interessiert, gibt es häufig die Möglichkeiten, Schnupperwochen zu machen.

Ich habe schnell gemerkt, dass mich der Wirtschaftsteil meines Studiums nicht besonders interessiert, der Informatikteil dafür umso mehr. Daher war ich vor allem in technischer ausgerichteten Abteilungen unterwegs. Ich habe viel im Bereich Serveradministration gelernt, habe im Rahmen einer Projektarbeit einen eigenen Chatbot entwickelt und beim Aufbau einer Automatisierungsumgebung geholfen, um nur einige Beispiele zu nennen. ITEOS bietet hier vielfältige Möglichkeiten. Ich würde sagen, wer Einfluss auf die fachliche Ausrichtung seiner Ausbildung bzw. seines Studiums haben möchte und nicht einfach nur stumpf Abteilungen in vorgegebener Reihenfolge durchlaufen will, der ist hier absolut richtig.

Als ich das Studium begonnen habe, hatte ich zwar großes Interesse an den technischeren Aspekten, aber kaum Vorwissen. Ich hatte am Anfang schon ein bisschen Sorge, ob das ein Problem ist, war es aber überhaupt nicht. Azubis bei ITEOS werden gut betreut. Natürlich kann es auch mal vorkommen, dass man in einem Fachbereich oder mit dem fachlichen Betreuer nicht so zufrieden ist. Aber durch die Struktur der Ausbildungsorganisation gibt es hier immer jemanden, an den man sich wenden kann, und der einem in solchen Fällen hilft. Die Ausbilder sind sehr engagiert und kümmern sich wirklich um ihre Azubis, was ja leider nicht in jedem Unternehmen selbstverständlich ist.

DHBW-Studenten und IHK-Auszubildende werden intern gleich behandelt und der Begriff Azubis gilt für alle. Wir sind viele Azubis, auf sieben Standorte verteilt, das macht es schwierig jeden zu kennen. Dafür gibt es im Frühjahr die Azubiwoche, wo alle Azubis für ein paar Tage zusammenkommen. Hier gibt es interessante Seminare, aber auch gemeinsame Unternehmungen, wie etwa Freizeitparkbesuche oder Brauereibesichtigungen. Vernetzung und Austausch der Azubis untereinander wird hier bewusst gefördert, was dazu führt, dass es bei ITEOS eine starke Gemeinschaft unter den Azubis gibt. Auch die JAV ist aktiv und engagiert und kümmert sich um die Anliegen aller Azubis.

Generell sind die Arbeitsbedingungen bei ITEOS gut. Gleitzeit und flexible Arbeitszeiten mit Arbeitszeitkonto machen es möglich, Arbeit und Privatleben unter einen Hut zu bringen, ohne dass eins von beiden darunter leiden muss.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Duales Studium
  • Dauer der Ausbildung: 6 Semester
  • Fachbereich: Technisch
  • Erwünschter Schulabschluss: Abitur / Fachhochschulreife
  • Arbeitsumfeld: Büro
  • Arbeitszeiten: Flexibel, Gleitzeit
  • Höhe der Vergütung während der Ausbildung: TvAöD
  • Anzahl Urlaubstage: 30