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Annas Erfahrung als Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement

Annas Erfahrung als Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement

Annas Erfahrung als Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement

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„Ich habe an jeder meiner Aufgaben Spaß“

Anna (20) absolviert momentan ihre Ausbildung zur Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement bei der Schloemer GmbH. AZUBIYO hat sie von ihren Eindrücken und Erfahrungen berichtet. 

AZUBIYO: Wie bist Du auf die Ausbildung bei Schloemer aufmerksam geworden?
Anna: Bei meiner Suche nach Ausbildung oder Studium spielten viele Faktoren eine Rolle. Vor allem war es wichtig, dass regelmäßige Schulungen stattfinden und ein großes Spektrum an Wissen vermittelt wird, um in meiner Zukunft möglichst viele verschiedene Bereiche angehen zu können. Aufmerksam geworden bin ich ebenfalls durch das Interesse an Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, dass ich durch Praktika in anderen Unternehmen, wie etwa im Bergbau entwickeln konnte. 

AZUBIYO: Warum hast du dich dazu entschieden Groß- und Außenhandelskaufmann/-Frau  zu werden?
Anna: Als Kauffrau im Groß- und Außenhandel hat man die Chance, Teil von den unterschiedlichsten Prozessen und Produktbereichen zu werden. Man erlernt also nicht nur die für die Arbeitswelt wichtigen Grundsätze, sondern entwickelt zeitgleich ein großes Spektrum an Kenntnissen in den verschiedensten Bereichen. Sowohl die Buchhaltung als auch das Lager und natürlich die Verkaufsabteilungen bieten diverse Herausforderungen, die Spaß machen. Wichtig war allerdings vor allem, dass der Beruf Sicherheit für die Zukunft mit sich bringt. Als Groß- und Außenhandelskaufmann/-Frau hat man vor allem viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln, wenn man möchte.

AZUBIYO: Wie lief deine Bewerbung so ab?
Anna: Meine Bewerbung startete – natürlich – mit dem Schreiben einer schriftlichen Bewerbung. Kurz darauf erhielt ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, das zeitgleich ein Einstellungstest war.
Es wurde insbesondere nach meiner Persönlichkeit, wie etwa nach der Einschätzung meiner eigenen Stärken und Schwächen, als auch nach meinem Umfeld, meiner Familie und meiner Freizeitaktivitäten gefragt. Das Interesse daran, wer die Leute sind, die bei Schloemer eingestellt werden, ist auf jeden Fall sehr groß und gibt mir Gewissheit, dass nicht nur meine Arbeitsmethoden, sondern auch meine eigenen Werte relevant sind. Nach dem entspannten Gespräch über diverse persönliche Fragen gab es dann einen Deutsch-Test, in dem unser Wortschatz und möglicherweise auch unsere Kreativität geprüft wurde. 

AZUBIYO: Welche Eigenschaften muss man für Deinen Beruf mitbringen?
Anna: Für den Beruf, bzw. die Ausbildung, sollte man auf jeden Fall Motivation mitbringen. Ich finde, es fällt sofort auf, wenn jemand unmotiviert auf der Arbeit sitzt. Man bearbeitet die Aufgaben möglicherweise nicht ordentlich, lässt vieles am Ende des Tages liegen und streckt möglicherweise sogar seine Pausenzeiten. Ich bin der Meinung, dass es immer irgendwas zu tun gibt. Auch wenn Belegeingang und Posteingang, als auch das Schreibtisch-Kästchen leer sind, man kann immer nach mehr Arbeit fragen. Das Gute daran ist, dass die Zeit durch die Bearbeitung aller möglichen Aufgaben schnell umgeht.

AZUBIYO: Welche Aufgaben machen dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß?
Anna: Ich habe eigentlich an jeder meiner Aufgaben Spaß, aber besonders mag ich das Anlegen von Aufträgen oder Angeboten, insbesondere wegen der Vielfältigkeit. Es ist toll, sich im aktuellen Team auf eine bestimmte Produktgruppe konzentrieren zu können und für diese regelmäßig verschiedenste Aufträge für verschiedenste Kunden anlegen zu können. Es ist zwar immer dasselbe Prinzip, mit dem man an einen Auftrag herangeht, aber dennoch bleibt es interessant.

AZUBIYO: Was hättest Du vorher erwartet bzw. was hat Dich bei der Ausbildung überrascht?
Anna: Ich bin ohne große Erwartungen, egal ob negativ oder positiv, mit der Ausbildung gestartet. Ich wollte mir keine falschen Eindrücke oder Vorurteile bilden, also versuchte ich, trotz meiner Aufregung, so neutral wie möglich zu sein. Überrascht hat mich direkt, dass mir die Buchhaltung so gut gefällt. Das  hätte ich niemals gedacht. Aber die Aufgaben, die ich dort zu tun hatte, gefielen mir sehr gut. Ich arbeitete dort zudem in Eigenverantwortung und hatte meine Zeit-Limits, die ich mir gut einplanen konnte.

AZUBIYO: Wie hast du die Corona Zeit im Betrieb erlebt?
Anna: Ich war im Februar 2020 gerade frisch in die Abteilung Arbeitsschutz gekommen und dort in das Team Kopf-/Haut-/Atemschutz. Primär habe ich vom und für das Team Atemschutz gelernt und gearbeitet. Man kann sich demnach vorstellen, dass die Zeit sehr intensiv, aber auch spannend war.

Da ich vorher nur in der Buchhaltung gewesen war, musste ich hier also komplett neu angelernt werden. Mein Ausbilder zeigte mir in kürzester Zeit alle Prozesse und erklärte mir die Vorgänge – und das sehr, sehr gut. Ursprünglich war geplant, ich solle von Februar bis Ende April im Team bleiben. Durch die Corona-Zeit hatten wir jedoch einen extremen Auftrags- und Anfragezuwachs, weshalb ich gebeten wurde, noch bis Ende Mai im Team zu bleiben. Anfang April befanden sich viele Mitarbeiter des gesamten Teams und nahezu der gesamten Abteilung  im Home-Office. Ich war vor Ort im Büro. Und tatsächlich funktionierte alles, wie bisher auch. Wir waren ständig über Skype mit allen in Kontakt. Ich konnte viele Aufgaben komplett selbständig übernehmen. Ich arbeitete also in der ganzen Corona-Zeit mit sehr viel Eigenverantwortung und bin auch irgendwie froh, dass es so kam. 

AZUBIYO: Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?
Anna: Insbesondere hatte ich mir gewünscht, dass man offen empfangen und effektiv angelernt wird, um die angespannte Situation zu Anfang eines jeden Neuanfangs schnell zu lockern. Das hat zu meinem Glück auch sehr gut und schnell funktioniert, wodurch ich mich schon nach relativ kurzer Zeit an das neue Unternehmen, die neuen Kollegen und die Aufgaben gewöhnen konnte.
Ich bin ebenfalls sehr dankbar für die Kollegen, die mir alle elementaren Prozesse zur Bearbeitung meiner Aufgaben gezeigt haben. Es ist anfangs etwas schwierig, sich an ein fremdes System zu gewöhnen und einen Überblick zu behalten. Dennoch hat das Anlernen auch hier super funktioniert und bei Fragen weiß ich immer, an wen ich mich wenden kann.

„Ich habe an jeder meiner Aufgaben Spaß“

Anna (20) absolviert momentan ihre Ausbildung zur Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement bei der Schloemer GmbH. AZUBIYO hat sie von ihren Eindrücken und Erfahrungen berichtet. 

AZUBIYO: Wie bist Du auf die Ausbildung bei Schloemer aufmerksam geworden?
Anna: Bei meiner Suche nach Ausbildung oder Studium spielten viele Faktoren eine Rolle. Vor allem war es wichtig, dass regelmäßige Schulungen stattfinden und ein großes Spektrum an Wissen vermittelt wird, um in meiner Zukunft möglichst viele verschiedene Bereiche angehen zu können. Aufmerksam geworden bin ich ebenfalls durch das Interesse an Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, dass ich durch Praktika in anderen Unternehmen, wie etwa im Bergbau entwickeln konnte. 

AZUBIYO: Warum hast du dich dazu entschieden Groß- und Außenhandelskaufmann/-Frau  zu werden?
Anna: Als Kauffrau im Groß- und Außenhandel hat man die Chance, Teil von den unterschiedlichsten Prozessen und Produktbereichen zu werden. Man erlernt also nicht nur die für die Arbeitswelt wichtigen Grundsätze, sondern entwickelt zeitgleich ein großes Spektrum an Kenntnissen in den verschiedensten Bereichen. Sowohl die Buchhaltung als auch das Lager und natürlich die Verkaufsabteilungen bieten diverse Herausforderungen, die Spaß machen. Wichtig war allerdings vor allem, dass der Beruf Sicherheit für die Zukunft mit sich bringt. Als Groß- und Außenhandelskaufmann/-Frau hat man vor allem viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln, wenn man möchte.

AZUBIYO: Wie lief deine Bewerbung so ab?
Anna: Meine Bewerbung startete – natürlich – mit dem Schreiben einer schriftlichen Bewerbung. Kurz darauf erhielt ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, das zeitgleich ein Einstellungstest war.
Es wurde insbesondere nach meiner Persönlichkeit, wie etwa nach der Einschätzung meiner eigenen Stärken und Schwächen, als auch nach meinem Umfeld, meiner Familie und meiner Freizeitaktivitäten gefragt. Das Interesse daran, wer die Leute sind, die bei Schloemer eingestellt werden, ist auf jeden Fall sehr groß und gibt mir Gewissheit, dass nicht nur meine Arbeitsmethoden, sondern auch meine eigenen Werte relevant sind. Nach dem entspannten Gespräch über diverse persönliche Fragen gab es dann einen Deutsch-Test, in dem unser Wortschatz und möglicherweise auch unsere Kreativität geprüft wurde. 

AZUBIYO: Welche Eigenschaften muss man für Deinen Beruf mitbringen?
Anna: Für den Beruf, bzw. die Ausbildung, sollte man auf jeden Fall Motivation mitbringen. Ich finde, es fällt sofort auf, wenn jemand unmotiviert auf der Arbeit sitzt. Man bearbeitet die Aufgaben möglicherweise nicht ordentlich, lässt vieles am Ende des Tages liegen und streckt möglicherweise sogar seine Pausenzeiten. Ich bin der Meinung, dass es immer irgendwas zu tun gibt. Auch wenn Belegeingang und Posteingang, als auch das Schreibtisch-Kästchen leer sind, man kann immer nach mehr Arbeit fragen. Das Gute daran ist, dass die Zeit durch die Bearbeitung aller möglichen Aufgaben schnell umgeht.

AZUBIYO: Welche Aufgaben machen dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß?
Anna: Ich habe eigentlich an jeder meiner Aufgaben Spaß, aber besonders mag ich das Anlegen von Aufträgen oder Angeboten, insbesondere wegen der Vielfältigkeit. Es ist toll, sich im aktuellen Team auf eine bestimmte Produktgruppe konzentrieren zu können und für diese regelmäßig verschiedenste Aufträge für verschiedenste Kunden anlegen zu können. Es ist zwar immer dasselbe Prinzip, mit dem man an einen Auftrag herangeht, aber dennoch bleibt es interessant.

AZUBIYO: Was hättest Du vorher erwartet bzw. was hat Dich bei der Ausbildung überrascht?
Anna: Ich bin ohne große Erwartungen, egal ob negativ oder positiv, mit der Ausbildung gestartet. Ich wollte mir keine falschen Eindrücke oder Vorurteile bilden, also versuchte ich, trotz meiner Aufregung, so neutral wie möglich zu sein. Überrascht hat mich direkt, dass mir die Buchhaltung so gut gefällt. Das  hätte ich niemals gedacht. Aber die Aufgaben, die ich dort zu tun hatte, gefielen mir sehr gut. Ich arbeitete dort zudem in Eigenverantwortung und hatte meine Zeit-Limits, die ich mir gut einplanen konnte.

AZUBIYO: Wie hast du die Corona Zeit im Betrieb erlebt?
Anna: Ich war im Februar 2020 gerade frisch in die Abteilung Arbeitsschutz gekommen und dort in das Team Kopf-/Haut-/Atemschutz. Primär habe ich vom und für das Team Atemschutz gelernt und gearbeitet. Man kann sich demnach vorstellen, dass die Zeit sehr intensiv, aber auch spannend war.

Da ich vorher nur in der Buchhaltung gewesen war, musste ich hier also komplett neu angelernt werden. Mein Ausbilder zeigte mir in kürzester Zeit alle Prozesse und erklärte mir die Vorgänge – und das sehr, sehr gut. Ursprünglich war geplant, ich solle von Februar bis Ende April im Team bleiben. Durch die Corona-Zeit hatten wir jedoch einen extremen Auftrags- und Anfragezuwachs, weshalb ich gebeten wurde, noch bis Ende Mai im Team zu bleiben. Anfang April befanden sich viele Mitarbeiter des gesamten Teams und nahezu der gesamten Abteilung  im Home-Office. Ich war vor Ort im Büro. Und tatsächlich funktionierte alles, wie bisher auch. Wir waren ständig über Skype mit allen in Kontakt. Ich konnte viele Aufgaben komplett selbständig übernehmen. Ich arbeitete also in der ganzen Corona-Zeit mit sehr viel Eigenverantwortung und bin auch irgendwie froh, dass es so kam. 

AZUBIYO: Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?
Anna: Insbesondere hatte ich mir gewünscht, dass man offen empfangen und effektiv angelernt wird, um die angespannte Situation zu Anfang eines jeden Neuanfangs schnell zu lockern. Das hat zu meinem Glück auch sehr gut und schnell funktioniert, wodurch ich mich schon nach relativ kurzer Zeit an das neue Unternehmen, die neuen Kollegen und die Aufgaben gewöhnen konnte.
Ich bin ebenfalls sehr dankbar für die Kollegen, die mir alle elementaren Prozesse zur Bearbeitung meiner Aufgaben gezeigt haben. Es ist anfangs etwas schwierig, sich an ein fremdes System zu gewöhnen und einen Überblick zu behalten. Dennoch hat das Anlernen auch hier super funktioniert und bei Fragen weiß ich immer, an wen ich mich wenden kann.

Mein Tipp für euch

Schreibt eine umfassende Bewerbung, die ehrlich ist und auch persönliche Informationen beinhaltet. Hier ist man nicht nur interessiert an der Arbeitsfähigkeit, sondern auch an der Persönlichkeit und Vielfältigkeit. Geht locker an das Bewerbungsgespräch, bzw. den Eignungstest, heran. Auch, wenn man etwas nicht weiß, ist es nicht gleich ein Weltuntergang. Ruhig zu bleiben ist ebenfalls eine gute Fähigkeit, wenn man mal etwas nicht weiß oder sich angegriffen fühlt.