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Jenny Juhees Erfahrung als Rechtsanwaltsfachangestellte

Jenny Juhees Erfahrung als Rechtsanwaltsfachangestellte

Jenny Juhees Erfahrung als Rechtsanwaltsfachangestellte

Freie Stellen finden

„Man ist nie auf sich allein gestellt.“

Jenny ist momentan im 3. Ausbildungsjahr zur Rechtsanwaltsfachangestellten bei der Kanzlei Allen & Overy in Frankfurt am Main und berichtet AZUBIYO von ihren Eindrücken und dem Bewerbungsprozess.

Ich heiße Jenny und befinde mich momentan im 3. Ausbildungsjahr bei Allen & Overy. Auch ich habe meine Ausbildungsstelle über AZUBIYO gefunden und mich hierauf direkt beworben, da mich die Tätigkeit als Rechtsanwaltsfachangestellte in einer internationalen Großkanzlei sehr interessiert hat. Nach persönlichen Gesprächen, die ich als sehr angenehm und herzlich empfunden habe, und einem Einstellungstest, hatte ich die Möglichkeit, die damaligen Azubis kennenzulernen und sowohl deren Erfahrungen aus erster Hand zu hören als auch weitere Fragen zu stellen. Die Möglichkeit hat mir sehr dabei geholfen, ein klareres Bild von der Ausbildung und dem Beruf zu erhalten. Zusätzlich konnte ich mich so auch schon vorzeitig auf die Ausbildung vorbereiten.

Es handelt sich bei dieser Ausbildung um eine duale Ausbildung, d.h. man arbeitet an 3 Tagen pro Woche (je nach Abteilung entweder von 9 bis 18 Uhr oder von 8 bis 17 Uhr) und hat an 2 Tagen Berufsschule. In der Schule wird sehr viel Theoretisches über die verschiedenen Rechtsgebiete und die Büroorganisation vermittelt. In der Kanzlei lernt man dieses theoretische Wissen dann praktisch richtig anzuwenden und umzusetzen. Anders als in kleineren Kanzleien, die sich meistens auf ein Rechtsgebiet spezialisieren, erhält man hier Einblicke in viele verschiedene Rechtsgebiete (z. B. Arbeitsrecht, öffentliches Recht und Litigation) und Support-Abteilungen (z. B. Bibliothek, Post/Administration, Reception und Finance). So kann man das meiste, das man in der Schule gelernt hat, wirklich umsetzen und lernt dazu noch sehr viele verschiedene Menschen und deren Tätigkeiten kennen. Durch den Wechsel der Abteilungen weiß man auch immer an wen man sich zu wenden hat, was so manche Arbeit erleichtert. Die Arbeit ist je nach Abteilung unterschiedlich. Aufgaben wie z. B. die Rechnungserstellung, Terminkoordination, Dokumentenerstellung, Büroorganisation, Fristenkontrolle und Postbearbeitung findet man in so gut wie allen Sekretariaten. Als Auszubildende einer internationalen Kanzlei tritt man manchmal auch in Kontakt mit Menschen aus dem Ausland. Da sind dann gute Englischkenntnisse gefragt, was auch mal Abwechslung in den Alltag bringt. Um die Englischkenntnisse hierfür zu verbessern, wird in der Kanzlei Englischunterricht angeboten, der für uns Azubis verpflichtend ist. Dieser findet wöchentlich statt und dauert 1,5 Stunden. Meiner Meinung nach ist das eine sehr große Hilfe und da man bei der Unterrichtsgestaltung auch selber mitwirken kann, macht es sehr viel Spaß und es ist für jeden Lerntypen was dabei. Außer dem Englischunterricht werden auch viele verschiedene interne IT-Schulungen, z. B. in MS-Office, angeboten, die auf freiwilliger Basis sind und für die sich jeder anmelden kann. Außerdem findet jeden Monat ein Azubi-Meeting mit allen Azubis und der Ausbildungsleitung statt, in dem man sich über die aktuellen Stationen sowie die Schule austauschen kann. Man hat also immer einen Ansprechpartner, mit dem man über Themen rund um die Arbeit oder Schule reden kann.

Um vor Ausbildungsbeginn alle Auszubildenden und die Ausbildungsleitung besser kennenlernen zu können, findet am Anfang des Ausbildungsjahres i.d.R. ein Azubi-Event statt. Im letzten und vorletzten Jahr waren wir z. B. Lasertag und Bubble Soccer spielen, was sehr viel Spaß gemacht hat. So verliert man sehr schnell und einfach seine Nervosität, die man vielleicht zu Beginn der Ausbildung hat und es entsteht eine sehr lockere und angenehme Atmosphäre für die Zukunft. Feste wie z. B. die jährliche Weihnachtsfeier geben einem zudem die Möglichkeit, Kollegen, die man sonst nur über Telefonate und E-Mails kennt, einmal persönlich kennenzulernen.

Alles in allem lässt sich festhalten, dass mir die Ausbildung bei Allen & Overy sehr gefällt. Man erhält Einblicke in alle Abteilungen und bekommt die Chance, das Gelernte in verschiedenen Abteilungen umzusetzen. Die Ausbildungsleitung ist sehr zuvorkommend und man ist nie auf sich allein gestellt. Ich würde diese Ausbildung jedem ans Herz legen, der sich für rechtliche Themen interessiert und ein organisatorisches Talent besitzt.

„Man ist nie auf sich allein gestellt.“

Jenny ist momentan im 3. Ausbildungsjahr zur Rechtsanwaltsfachangestellten bei der Kanzlei Allen & Overy in Frankfurt am Main und berichtet AZUBIYO von ihren Eindrücken und dem Bewerbungsprozess.

Ich heiße Jenny und befinde mich momentan im 3. Ausbildungsjahr bei Allen & Overy. Auch ich habe meine Ausbildungsstelle über AZUBIYO gefunden und mich hierauf direkt beworben, da mich die Tätigkeit als Rechtsanwaltsfachangestellte in einer internationalen Großkanzlei sehr interessiert hat. Nach persönlichen Gesprächen, die ich als sehr angenehm und herzlich empfunden habe, und einem Einstellungstest, hatte ich die Möglichkeit, die damaligen Azubis kennenzulernen und sowohl deren Erfahrungen aus erster Hand zu hören als auch weitere Fragen zu stellen. Die Möglichkeit hat mir sehr dabei geholfen, ein klareres Bild von der Ausbildung und dem Beruf zu erhalten. Zusätzlich konnte ich mich so auch schon vorzeitig auf die Ausbildung vorbereiten.

Es handelt sich bei dieser Ausbildung um eine duale Ausbildung, d.h. man arbeitet an 3 Tagen pro Woche (je nach Abteilung entweder von 9 bis 18 Uhr oder von 8 bis 17 Uhr) und hat an 2 Tagen Berufsschule. In der Schule wird sehr viel Theoretisches über die verschiedenen Rechtsgebiete und die Büroorganisation vermittelt. In der Kanzlei lernt man dieses theoretische Wissen dann praktisch richtig anzuwenden und umzusetzen. Anders als in kleineren Kanzleien, die sich meistens auf ein Rechtsgebiet spezialisieren, erhält man hier Einblicke in viele verschiedene Rechtsgebiete (z. B. Arbeitsrecht, öffentliches Recht und Litigation) und Support-Abteilungen (z. B. Bibliothek, Post/Administration, Reception und Finance). So kann man das meiste, das man in der Schule gelernt hat, wirklich umsetzen und lernt dazu noch sehr viele verschiedene Menschen und deren Tätigkeiten kennen. Durch den Wechsel der Abteilungen weiß man auch immer an wen man sich zu wenden hat, was so manche Arbeit erleichtert. Die Arbeit ist je nach Abteilung unterschiedlich. Aufgaben wie z. B. die Rechnungserstellung, Terminkoordination, Dokumentenerstellung, Büroorganisation, Fristenkontrolle und Postbearbeitung findet man in so gut wie allen Sekretariaten. Als Auszubildende einer internationalen Kanzlei tritt man manchmal auch in Kontakt mit Menschen aus dem Ausland. Da sind dann gute Englischkenntnisse gefragt, was auch mal Abwechslung in den Alltag bringt. Um die Englischkenntnisse hierfür zu verbessern, wird in der Kanzlei Englischunterricht angeboten, der für uns Azubis verpflichtend ist. Dieser findet wöchentlich statt und dauert 1,5 Stunden. Meiner Meinung nach ist das eine sehr große Hilfe und da man bei der Unterrichtsgestaltung auch selber mitwirken kann, macht es sehr viel Spaß und es ist für jeden Lerntypen was dabei. Außer dem Englischunterricht werden auch viele verschiedene interne IT-Schulungen, z. B. in MS-Office, angeboten, die auf freiwilliger Basis sind und für die sich jeder anmelden kann. Außerdem findet jeden Monat ein Azubi-Meeting mit allen Azubis und der Ausbildungsleitung statt, in dem man sich über die aktuellen Stationen sowie die Schule austauschen kann. Man hat also immer einen Ansprechpartner, mit dem man über Themen rund um die Arbeit oder Schule reden kann.

Um vor Ausbildungsbeginn alle Auszubildenden und die Ausbildungsleitung besser kennenlernen zu können, findet am Anfang des Ausbildungsjahres i.d.R. ein Azubi-Event statt. Im letzten und vorletzten Jahr waren wir z. B. Lasertag und Bubble Soccer spielen, was sehr viel Spaß gemacht hat. So verliert man sehr schnell und einfach seine Nervosität, die man vielleicht zu Beginn der Ausbildung hat und es entsteht eine sehr lockere und angenehme Atmosphäre für die Zukunft. Feste wie z. B. die jährliche Weihnachtsfeier geben einem zudem die Möglichkeit, Kollegen, die man sonst nur über Telefonate und E-Mails kennt, einmal persönlich kennenzulernen.

Alles in allem lässt sich festhalten, dass mir die Ausbildung bei Allen & Overy sehr gefällt. Man erhält Einblicke in alle Abteilungen und bekommt die Chance, das Gelernte in verschiedenen Abteilungen umzusetzen. Die Ausbildungsleitung ist sehr zuvorkommend und man ist nie auf sich allein gestellt. Ich würde diese Ausbildung jedem ans Herz legen, der sich für rechtliche Themen interessiert und ein organisatorisches Talent besitzt.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Duale Ausbildung
  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

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