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„Die inlingua Berufsfachschule mag es, am Ball zu bleiben“

Viktoria (23) hat die Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin bei der inlingua Berufsfachschule in Ingolstadt im Juli 2019 abgeschlossen und AZUBIYO von ihren Erfahrungen berichtet.

Die Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin schloss ich im Juli 2019 ab. Die zwei Jahre, die ich dort verbrachte, waren sehr spannend und abwechslungsreich, denn man hat verschiedene und anspruchsvolle Fächer, unter anderem Fach- und Landeskunde komplett auf Englisch als auch Handelskorrespondenz auf Spanisch. Auch Aktivitäten wie Übersetzen von Filmuntertitel sind ganz typisch.

Die inlingua Berufsfachschule mag es, am Ball zu bleiben und ist sehr innovativ. Ich hatte die Ehre in der ersten Laptop Klasse zu sein. Das heißt, dass alle Schüler einen Laptop am Anfang der Ausbildung bekommen und ihn auch behalten dürfen. Der Unterricht wird in dieser Art viel praxisbezogener als normalerweise.

Die Schule organisiert zahlreiche Aktivitäten und Events, die das Schuljahr abwechslungsreicher machen. Die Lehrer sind nicht mehr die "typischen Feinde" der Schüler, sondern versuchen es wirklich, für die Schüler da zu sein und sie bestmöglich zu unterstützen. Leider muss man am Ende auch Prüfungen schreiben. Allerdings sind diese aber locker zu schaffen, wenn man dranbleibt und im Unterricht mitmacht!

„Die inlingua Berufsfachschule mag es, am Ball zu bleiben“

Viktoria (23) hat die Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin bei der inlingua Berufsfachschule in Ingolstadt im Juli 2019 abgeschlossen und AZUBIYO von ihren Erfahrungen berichtet.

Die Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin schloss ich im Juli 2019 ab. Die zwei Jahre, die ich dort verbrachte, waren sehr spannend und abwechslungsreich, denn man hat verschiedene und anspruchsvolle Fächer, unter anderem Fach- und Landeskunde komplett auf Englisch als auch Handelskorrespondenz auf Spanisch. Auch Aktivitäten wie Übersetzen von Filmuntertitel sind ganz typisch.

Die inlingua Berufsfachschule mag es, am Ball zu bleiben und ist sehr innovativ. Ich hatte die Ehre in der ersten Laptop Klasse zu sein. Das heißt, dass alle Schüler einen Laptop am Anfang der Ausbildung bekommen und ihn auch behalten dürfen. Der Unterricht wird in dieser Art viel praxisbezogener als normalerweise.

Die Schule organisiert zahlreiche Aktivitäten und Events, die das Schuljahr abwechslungsreicher machen. Die Lehrer sind nicht mehr die "typischen Feinde" der Schüler, sondern versuchen es wirklich, für die Schüler da zu sein und sie bestmöglich zu unterstützen. Leider muss man am Ende auch Prüfungen schreiben. Allerdings sind diese aber locker zu schaffen, wenn man dranbleibt und im Unterricht mitmacht!

Gefällt mir besonders

  • Die positiven, tollen und engagierten Lehrer, die ständig versuchen den Unterricht spannender und interessanter zu machen.

Sollte man beachten

  • Da es sich um eine schulische Ausbildung handelt, gibt es viel zu lernen. Aber mach dir keine Sorgen! Es ist alles machbar.

Mein Tipp für euch

Wenn Du dich für die Ausbildung interessierst, vereinbare einfach einen unverbindlichen Termin mit der Schulleitung. So habe ich es auch gemacht. Dann wirst Du dich selbst überzeugen, wie nett und hilfsbereit alle sind.