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Lukas' Erfahrung als Dualer Student Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Lukas' Erfahrung als Dualer Student Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Lukas' Erfahrung als Dualer Student Betriebswirtschaftslehre (BWL)

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„Hier hat es mir von Anfang an am besten gefallen“

Lukas (22) macht sein Duales Studium der Fachrichtung BWL-Gesundheitsmanagement im Marienhospital Stuttgart. Er ist gerade im 4. Semester und berichtet von seinen Eindrücken und Erfahrungen.

1) Wie ich auf das Studium im Marienhospital aufmerksam wurde:
Nach der Realschule war ich auf dem Gesundheitswissenschaftlichen Gymnasium und hatte da schon ein bisschen was mit Medizin zu tun. Ich fand es immer schon interessant, wie der Mensch funktioniert und auch was da alles möglich ist heutzutage. Das finde ich auch immer noch beeindruckend, in welchen Geschwindigkeiten dort die Entwicklung voranschreitet. Ich mag den Kontakt zu Menschen, aber im medizinischen Bereich tue ich mich schwer. Ich kann z.B. kein Blut sehen. Dann habe ich überlegt, was könnte ich machen, um im Gesundheitsbereich zu bleiben. Da bin ich ziemlich schnell auf Gesundheitsmanagement gekommen und habe mich auf ganz unterschiedliche Stellen beworben. Ich war auch bei verschiedenen Vorstellungsgesprächen, aber hier hat es mir von Anfang an am besten gefallen.

2) Meine Motivation für das Studium im Marienhospital:
Als Motivation sehe ich, den Primärprozess vom Krankenhaus möglichst so zu gestalten, dass dieser für alle so angenehm wie nur möglich ist. D.h., dass es faire Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter gibt, dass es unterstützende Techniken gibt usw. Beispielsweise muss im Finanzbereich ja auch abgewogen werden, welche Investitionen man tätigen kann und welche nicht. Durch den Einblick in verschiedene Abteilungen, die man hier im Laufe seines Studiums durchläuft, ergibt sich die Möglichkeit, mein Wissen in verschiedene Bereiche zu erweitern. Man lernt hier während des Studiums einfach nie aus. Die vielfältigen Kontakte mit anderen motivieren mich, selber dazu beizutragen und zu unterstützen, dass der wichtige Prozess der Gesundung des Patienten - der immer im Vordergrund stehen muss - reibungslos abläuft. Und da gehören die Sekundärprozesse wie hier in der Finanzbuchabteilung, im Controlling etc. dazu.

3) Wie ich den Bewerbungsprozess und das Auswahlverfahren im Marienhospital erlebt habe:
Ich weiß, dass ich ungefähr 10 Bewerbungen geschrieben habe und vom Marienhospital schnell eine Rückmeldung bekommen habe, dass ich zum Vorstellungsgespräch kommen darf. Das Bewerbungsgespräch selber fand ich mega entspannt, weil es gleich eine lockere Atmosphäre hatte. Ich weiß nicht warum. Ob es vielleicht daran liegt, dass man im Vorfeld in der Vorbereitung auf das Gespräch liest, dass der vinzentinische Glaube im Haus wichtig ist? Dieser Glaube war für mich nicht greifbar. Das war für mich eine Sache, mit der ich noch nichts anfangen konnte. Aber es war tatsächlich so, dass ich beim Vorstellungsgespräch war und es einfach auf einer Augenhöhe war. Ich habe mich nicht gefühlt, als ob mich jemand ausquetscht und ich in Konkurrenz mit anderen stehe. Es war einfach ein ganz normales Gespräch. Das fand ich sehr angenehm. Im Gespräch war noch ein DHBW-Student vom Haus dabei und das war einfach cool, weil ich mich mit ihm über das Studium direkt austauschen konnte. Man kann ja viel auf den Webseiten schreiben, z.B. was die Aufgabengebiete sind. Aber da konnte ich fragen, wie es tatsächlich abläuft. Und das war wirklich top!

4) Diese Benefits bietet mir das Marienhospital:
Wenn man erfolgreich arbeiten und Spaß am Arbeiten haben möchte, dann braucht man ein Team, das funktioniert und ein Umgang miteinander, der top ist. Klar gibt es überall einmal Reibungen, aber ich habe mich in keiner Abteilung gefühlt, als ob ich da jemand wäre, der nur kurz reinschnuppert. Sondern ich bin immer gleich als Kollege bezeichnet worden und die Wertschätzung, die hier allgemein im Haus herrscht, ist auf jeden Fall ein großer Benefit für mich als Mitarbeiter.

Ich finde auch die Anerkennung von extern ist ein großer Benefit. Denn das Marienhospital hat einen Namen in Stuttgart. Das Marienhospital gehört zu den drei größten Kliniken hier in Stuttgart. Und wer hier sein Duales Studium gemacht hat, das liest sich gut im Lebenslauf. Im Vergleich zu den anderen Studenten ist die Bezahlung recht gut. Da sind wir schon im oberen Drittel. Ein weiterer Benefit ist auf jeden Fall, dass der Kontakt zur Hochschule schon so lange besteht und der Ablauf des Studiums schon so geplant ist mit den Vorlesungen. Das ist richtig gut abgestimmt. Nicht zu vergessen…die Gleitzeit in den Abteilungen ist top, da bin ich flexibel.

5) Ein typischer Tag während meiner Ausbildung bzw. meines Studiums im Praxiseinsatz im Marienhospital:
Das hängt natürlich von der Abteilung ab, in der ich eingesetzt bin. Als Beispiel nehme ich die Finanzbuchabteilung. Hier bin ich relativ flexibel, ich beginne gegen 7.30 Uhr. Am Vormittag beginne ich mit den Aufgaben, die ich von den Kollegen bekomme. Da bin ich mit den Aufgaben beschäftigt, die im Tagesgeschäft anfallen und in denen ich die Kollegen unterstütze. Dadurch erfährt man schnell, was in den Abteilungen im Tagesgeschäft alles passiert. Die Mittagspause verbringe ich meistens in der Kantine. Nachmittags habe ich dann Zeit für kleinere oder größere Projekte. In den meisten Abteilungen habe ich bisher Projekte bekommen, die ich begleiten darf. Und das ist natürlich top, wenn man sich Zeit nehmen darf, um sich selbst mit einem Thema richtig auseinandersetzen kann. Je nach Abteilung finden dann auch Lehrgespräche statt. Da werden die Arbeitsabläufe erklärt, die z.B. auch im Ausbildungs-Rahmenplan stehen. Mit dem Kollegen erarbeite ich die Abläufe z.B. was alles auf einer Rechnung geprüft werden muss und bekomme den Prozess dahinter erklärt.

6) Die Herausforderungen in meiner Ausbildung bzw. meinem Studium:
Ein ganz großer Punkt ist das Zeitmanagement! Wie bekomme ich es auf die Kette, während der Praxisphase im Marienhospital auch noch eine Projektarbeit zu schreiben. Das ist sicherlich nicht leicht, aber auf jeden Fall machbar. Häufig bekommt man auch in den unterschiedlichen Abteilungen Zeit, um sich mit der Projektarbeit zu befassen. Der Lernstoff ist ebenfalls eine Herausforderung, nicht von der Schwierigkeit, sondern vom Volumen, was da auf einen zukommt. Wenn man aber kontinuierlich dran bleibt, sollte das aber kein Problem sein.

7) Würden Sie das MHS als Ausbildungseinrichtung weiterempfehlen?
Zu 100%, auf jeden Fall! Einfach dadurch, dass ich mich hier wohlfühle. Obwohl ich hier nicht durch die Wohnortsnähe mit dem Marienhospital verbunden bin, konnte ich mich während meines Studiums immer mehr mit dem Marienhospital identifizieren. Es macht Spaß, hier zu arbeiten und es ist sehr abwechslungsreich. Man kommt in so viele Bereiche hinein und es gibt so viele Möglichkeiten, alles zu sehen. Wenn ich denke, dass andere Studierende in kleinen Einrichtungen sind und was ich dagegen hier für eine Unterstützung habe. Kollegen, die richtiges Know-how haben und das an mich weitergeben können. Das ist schon top. Teilweise sind Mitarbeiter selbst Dozenten an anderen Hochschulen und das ist natürlich mega! Der Austausch mit ihnen hilft mir natürlich sehr während meinem Studium. Wir sind hier vom Wissen und von der Abstimmung zwischen Hochschule und Marienhospital richtig weit, das läuft richtig gut und das ist einfach unkompliziert für einen Studenten.

„Hier hat es mir von Anfang an am besten gefallen“

Lukas (22) macht sein Duales Studium der Fachrichtung BWL-Gesundheitsmanagement im Marienhospital Stuttgart. Er ist gerade im 4. Semester und berichtet von seinen Eindrücken und Erfahrungen.

1) Wie ich auf das Studium im Marienhospital aufmerksam wurde:
Nach der Realschule war ich auf dem Gesundheitswissenschaftlichen Gymnasium und hatte da schon ein bisschen was mit Medizin zu tun. Ich fand es immer schon interessant, wie der Mensch funktioniert und auch was da alles möglich ist heutzutage. Das finde ich auch immer noch beeindruckend, in welchen Geschwindigkeiten dort die Entwicklung voranschreitet. Ich mag den Kontakt zu Menschen, aber im medizinischen Bereich tue ich mich schwer. Ich kann z.B. kein Blut sehen. Dann habe ich überlegt, was könnte ich machen, um im Gesundheitsbereich zu bleiben. Da bin ich ziemlich schnell auf Gesundheitsmanagement gekommen und habe mich auf ganz unterschiedliche Stellen beworben. Ich war auch bei verschiedenen Vorstellungsgesprächen, aber hier hat es mir von Anfang an am besten gefallen.

2) Meine Motivation für das Studium im Marienhospital:
Als Motivation sehe ich, den Primärprozess vom Krankenhaus möglichst so zu gestalten, dass dieser für alle so angenehm wie nur möglich ist. D.h., dass es faire Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter gibt, dass es unterstützende Techniken gibt usw. Beispielsweise muss im Finanzbereich ja auch abgewogen werden, welche Investitionen man tätigen kann und welche nicht. Durch den Einblick in verschiedene Abteilungen, die man hier im Laufe seines Studiums durchläuft, ergibt sich die Möglichkeit, mein Wissen in verschiedene Bereiche zu erweitern. Man lernt hier während des Studiums einfach nie aus. Die vielfältigen Kontakte mit anderen motivieren mich, selber dazu beizutragen und zu unterstützen, dass der wichtige Prozess der Gesundung des Patienten - der immer im Vordergrund stehen muss - reibungslos abläuft. Und da gehören die Sekundärprozesse wie hier in der Finanzbuchabteilung, im Controlling etc. dazu.

3) Wie ich den Bewerbungsprozess und das Auswahlverfahren im Marienhospital erlebt habe:
Ich weiß, dass ich ungefähr 10 Bewerbungen geschrieben habe und vom Marienhospital schnell eine Rückmeldung bekommen habe, dass ich zum Vorstellungsgespräch kommen darf. Das Bewerbungsgespräch selber fand ich mega entspannt, weil es gleich eine lockere Atmosphäre hatte. Ich weiß nicht warum. Ob es vielleicht daran liegt, dass man im Vorfeld in der Vorbereitung auf das Gespräch liest, dass der vinzentinische Glaube im Haus wichtig ist? Dieser Glaube war für mich nicht greifbar. Das war für mich eine Sache, mit der ich noch nichts anfangen konnte. Aber es war tatsächlich so, dass ich beim Vorstellungsgespräch war und es einfach auf einer Augenhöhe war. Ich habe mich nicht gefühlt, als ob mich jemand ausquetscht und ich in Konkurrenz mit anderen stehe. Es war einfach ein ganz normales Gespräch. Das fand ich sehr angenehm. Im Gespräch war noch ein DHBW-Student vom Haus dabei und das war einfach cool, weil ich mich mit ihm über das Studium direkt austauschen konnte. Man kann ja viel auf den Webseiten schreiben, z.B. was die Aufgabengebiete sind. Aber da konnte ich fragen, wie es tatsächlich abläuft. Und das war wirklich top!

4) Diese Benefits bietet mir das Marienhospital:
Wenn man erfolgreich arbeiten und Spaß am Arbeiten haben möchte, dann braucht man ein Team, das funktioniert und ein Umgang miteinander, der top ist. Klar gibt es überall einmal Reibungen, aber ich habe mich in keiner Abteilung gefühlt, als ob ich da jemand wäre, der nur kurz reinschnuppert. Sondern ich bin immer gleich als Kollege bezeichnet worden und die Wertschätzung, die hier allgemein im Haus herrscht, ist auf jeden Fall ein großer Benefit für mich als Mitarbeiter.

Ich finde auch die Anerkennung von extern ist ein großer Benefit. Denn das Marienhospital hat einen Namen in Stuttgart. Das Marienhospital gehört zu den drei größten Kliniken hier in Stuttgart. Und wer hier sein Duales Studium gemacht hat, das liest sich gut im Lebenslauf. Im Vergleich zu den anderen Studenten ist die Bezahlung recht gut. Da sind wir schon im oberen Drittel. Ein weiterer Benefit ist auf jeden Fall, dass der Kontakt zur Hochschule schon so lange besteht und der Ablauf des Studiums schon so geplant ist mit den Vorlesungen. Das ist richtig gut abgestimmt. Nicht zu vergessen…die Gleitzeit in den Abteilungen ist top, da bin ich flexibel.

5) Ein typischer Tag während meiner Ausbildung bzw. meines Studiums im Praxiseinsatz im Marienhospital:
Das hängt natürlich von der Abteilung ab, in der ich eingesetzt bin. Als Beispiel nehme ich die Finanzbuchabteilung. Hier bin ich relativ flexibel, ich beginne gegen 7.30 Uhr. Am Vormittag beginne ich mit den Aufgaben, die ich von den Kollegen bekomme. Da bin ich mit den Aufgaben beschäftigt, die im Tagesgeschäft anfallen und in denen ich die Kollegen unterstütze. Dadurch erfährt man schnell, was in den Abteilungen im Tagesgeschäft alles passiert. Die Mittagspause verbringe ich meistens in der Kantine. Nachmittags habe ich dann Zeit für kleinere oder größere Projekte. In den meisten Abteilungen habe ich bisher Projekte bekommen, die ich begleiten darf. Und das ist natürlich top, wenn man sich Zeit nehmen darf, um sich selbst mit einem Thema richtig auseinandersetzen kann. Je nach Abteilung finden dann auch Lehrgespräche statt. Da werden die Arbeitsabläufe erklärt, die z.B. auch im Ausbildungs-Rahmenplan stehen. Mit dem Kollegen erarbeite ich die Abläufe z.B. was alles auf einer Rechnung geprüft werden muss und bekomme den Prozess dahinter erklärt.

6) Die Herausforderungen in meiner Ausbildung bzw. meinem Studium:
Ein ganz großer Punkt ist das Zeitmanagement! Wie bekomme ich es auf die Kette, während der Praxisphase im Marienhospital auch noch eine Projektarbeit zu schreiben. Das ist sicherlich nicht leicht, aber auf jeden Fall machbar. Häufig bekommt man auch in den unterschiedlichen Abteilungen Zeit, um sich mit der Projektarbeit zu befassen. Der Lernstoff ist ebenfalls eine Herausforderung, nicht von der Schwierigkeit, sondern vom Volumen, was da auf einen zukommt. Wenn man aber kontinuierlich dran bleibt, sollte das aber kein Problem sein.

7) Würden Sie das MHS als Ausbildungseinrichtung weiterempfehlen?
Zu 100%, auf jeden Fall! Einfach dadurch, dass ich mich hier wohlfühle. Obwohl ich hier nicht durch die Wohnortsnähe mit dem Marienhospital verbunden bin, konnte ich mich während meines Studiums immer mehr mit dem Marienhospital identifizieren. Es macht Spaß, hier zu arbeiten und es ist sehr abwechslungsreich. Man kommt in so viele Bereiche hinein und es gibt so viele Möglichkeiten, alles zu sehen. Wenn ich denke, dass andere Studierende in kleinen Einrichtungen sind und was ich dagegen hier für eine Unterstützung habe. Kollegen, die richtiges Know-how haben und das an mich weitergeben können. Das ist schon top. Teilweise sind Mitarbeiter selbst Dozenten an anderen Hochschulen und das ist natürlich mega! Der Austausch mit ihnen hilft mir natürlich sehr während meinem Studium. Wir sind hier vom Wissen und von der Abstimmung zwischen Hochschule und Marienhospital richtig weit, das läuft richtig gut und das ist einfach unkompliziert für einen Studenten.

Mein Tipp für euch

Wenn man sich für eine Sache übermäßig interessiert, dann gibt einem das Marienhospital die Möglichkeit, seine Meinung kundzugeben und etwas zu bewirken. Da empfehle ich, einfach die Motivation mitzubringen, etwas verändern zu wollen, denn man kann hier etwas verändern. Die Zeit dafür bekommt man.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Duales Studium
  • Dauer der Ausbildung: 6 Semester
  • Fachbereich: BWL - Gesundheitsmanagement (DHBW)
  • Erwünschter Schulabschluss: Allgemeine Hochschulreife, Fachhochschulreife + Deltatest
  • Arbeitsumfeld: Büro
  • Höhe der Vergütung während der Ausbildung: Nach Tarif (AVR-Caritas)
  • Anzahl Urlaubstage: 30