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Leslie Maries Erfahrung als Veranstaltungskauffrau

Leslie Maries Erfahrung als Veranstaltungskauffrau

Leslie Maries Erfahrung als Veranstaltungskauffrau

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„Man lernt etwas fürs Leben!"

Leslie Marie (19) absolviert gerade ihre Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau im Mövenpick Hotel Berlin. Sie befindet sich im 1. Ausbildungsjahr und hat AZUBIYO von ihren ersten Erfahrungen berichtet.

„Ich wusste schon seit ein paar Jahren, dass ich meine Vorliebe und mein Talent für Organisation gerne zu meinem Beruf machen würde. Ein Studium kam für mich nicht in Frage, weil dort der Bezug zur Praxis fehlt. Im Nachhinein eine sehr gute Entscheidung: Ich nehme 5 Tage die Woche am Arbeitsleben teil, was zum einen natürlich oft anstrengend, zum anderen aber auch eine optimale Vorbereitung auf die Zukunft ist.

Gerade die Arbeit im Hotel hat viele Seiten und besteht aus so unterschiedlichen Abteilungen, dass man wirklich jeden Tag etwas Neues dazu lernt und von Zeit zu Zeit immer mehr versteht, wie die Abläufe im Hotel miteinander zusammenhängen. Gerade mir ist es zuerst schwer gefallen zu verstehen wieso ich, als kaufmännischer Azubi eine Zeit lang im Bankett Service eingeteilt war. Als mir dann aber aufgefallen ist, wie wichtig es ist, auch viel über die anderen Abteilungen zu wissen, um so in der Veranstaltungsplanung alles miteinbeziehen zu können, hat es mir viel Spaß gemacht.

Von meinen Mitschülern der Berufsschule weiß ich, dass es auch in den Agenturen durch die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden, nie langweilig wird und es immer neue Herausforderungen in kurzer Zeit zu meistern gibt. Also egal ob in der Hotellerie oder in Agenturen, diese Ausbildung ist super abwechslungsreich und man lernt etwas fürs Leben!"

„Man lernt etwas fürs Leben!"

Leslie Marie (19) absolviert gerade ihre Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau im Mövenpick Hotel Berlin. Sie befindet sich im 1. Ausbildungsjahr und hat AZUBIYO von ihren ersten Erfahrungen berichtet.

„Ich wusste schon seit ein paar Jahren, dass ich meine Vorliebe und mein Talent für Organisation gerne zu meinem Beruf machen würde. Ein Studium kam für mich nicht in Frage, weil dort der Bezug zur Praxis fehlt. Im Nachhinein eine sehr gute Entscheidung: Ich nehme 5 Tage die Woche am Arbeitsleben teil, was zum einen natürlich oft anstrengend, zum anderen aber auch eine optimale Vorbereitung auf die Zukunft ist.

Gerade die Arbeit im Hotel hat viele Seiten und besteht aus so unterschiedlichen Abteilungen, dass man wirklich jeden Tag etwas Neues dazu lernt und von Zeit zu Zeit immer mehr versteht, wie die Abläufe im Hotel miteinander zusammenhängen. Gerade mir ist es zuerst schwer gefallen zu verstehen wieso ich, als kaufmännischer Azubi eine Zeit lang im Bankett Service eingeteilt war. Als mir dann aber aufgefallen ist, wie wichtig es ist, auch viel über die anderen Abteilungen zu wissen, um so in der Veranstaltungsplanung alles miteinbeziehen zu können, hat es mir viel Spaß gemacht.

Von meinen Mitschülern der Berufsschule weiß ich, dass es auch in den Agenturen durch die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden, nie langweilig wird und es immer neue Herausforderungen in kurzer Zeit zu meistern gibt. Also egal ob in der Hotellerie oder in Agenturen, diese Ausbildung ist super abwechslungsreich und man lernt etwas fürs Leben!"

Gefällt mir besonders

  • Die täglichen Herausforderungen und Aufgaben, an denen ich wachse
  • Kundenkontakt, vor allem, wenn sie glücklich sind und den tollen Service loben
  • Die unzähligen verschieden Bereiche, in denen man als Veranstaltungskauffrau später arbeiten kann

Sollte man beachten

  • Freizeit wird eingeschränkt – man arbeitet gerade dann, wenn normalerweise Ferien / Feiertage sind.
  • Kunden, die nicht zufriedenzustellen sind und man nichts richtig machen kann
  • Die Ausbildungsvergütung in anderen Berufen ist meistens höher.

Mein Tipp für euch

Ihr solltet euch im Voraus über eure Interessen im Klaren sein (Praktika!) und dann ruhig den Schritt machen und euch auch für unterschiedliche Berufe bewerben. Mein Tipp: Erscheint ganz natürlich beim Bewerbungsgespräch. Verstellen bringt gar nichts und wenn ihr euch schon beim Gespräch nicht wohlfühlt, dann wartet lieber noch ein bisschen, bis ihr den passenden Ausbildungsbetrieb für euch gefunden habt – man bindet sich schließlich nicht nur für ein Praktikum von wenigen Tagen / Wochen aneinander, sondern für 3 ganze Jahre, die Spaß machen sollen.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Betrieblich in Kombination mit Berufsschule
  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre
  • Fachbereich: Kaufmännisch
  • Erwünschter Schulabschluss: Guter MSA bzw. Abitur
  • Arbeitsumfeld: Kombination aus Büro und Operative
  • Arbeitszeiten: Feste Zeiten, Schichten wechseln aber
  • Vergütung während der Ausbildung: Brutto: 1. Jahr 650€, 2. Jahr 750€, 3. Jahr 850€
  • Anzahl Urlaubstage: 25 Tage

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 08:00: Prüfen neuer E-Mails und aktueller Veranstaltungen im Haus
  • 09:00: Erstellen einer Übersicht, welche Aufgaben wann und wie schnell gemacht werden müssen
  • ab 9:30: Erstellung von Veranstaltungsangeboten auf Anfrage von Kunden
  • ab 10:00: Kontakt mit Kunden per Telefon oder E-Mail, Erstellung von Verträgen, Angeboten

Meine Karriereleiter

  • Ausblick: Da will ich hin!: Mövenpick Hotel Paris
  • 2018: Ausbildungsende
  • 2014: Schulabschluss
  • Praktikum: Bundestag, Schule in Frankreich