AZUBIYO Logo

Lennarts Erfahrung als Dualer Student Wirtschaftsingenieurwesen

Lennarts Erfahrung als Dualer Student Wirtschaftsingenieurwesen

Lennarts Erfahrung als Dualer Student Wirtschaftsingenieurwesen

Freie Stellen finden

„Nicht nur lernen und dann Projekte aus der Schublade machen“

Lennart (21) ist dualer Student im 4. Semester des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen mit der Fachrichtung Elektrotechnik bei der Pilz GmbH & Co. KG. AZUBIYO hat er von seinen Eindrücken berichtet.

Ich komme ursprünglich aus Plochingen. Pilz kannte ich von Freunden und aus der Familie, die den guten Ruf an mich herangetragen haben. Zum Beispiel zeigte mir meine Mutter immer im Vorbeifahren den Firmencampus und meinte: „Hier wurden die Notausschalter, die Maschinen auf aller Welt sicherer machen, erfunden.“ An diese Eigenschaft erinnert sie sich selbst 20 Jahre nach einer Führung bei Pilz. Bei einem Ferienjob am Band habe ich das direkt in meinen Pausen nachgeprüft und auf Notausschaltern, Steuergeräten, Lichtgittern und Schutztüren den Schriftzug Pilz wiedererkannt.

Daraufhin wurde ich immer aufmerksamer auf das Unternehmen, das regelmäßig in den lokalen, regionalen und überregionalen Zeitungen mit seiner familiären Unternehmenskultur und Innovativität erscheint.

Nach einem vergleichsweise sehr angenehmen Bewerbungsgespräch und dem Bewerbungsprozess startete das Studium nach dem Abitur mit einer Einführungswoche, in der ich die anderen dualen Studierenden und Auszubildenden meines Jahrgangs kennenlernte und gemeinsam erste Erlebnisse und Erfahrungen sammelten. In der darauffolgenden ersten Praxisphase lernte ich das Unternehmen und seine Kernkompetenzen in der Automatisierungs- und Sicherheitstechnikbranche kennen. Neben Produktschulungen unserer Highrunner Produkte lernten wir auch die grundlegenden technischen und handwerklichen Fähigkeiten kennen, wie zum Beispiel dem Entwerfern, Entwickeln, Aufbauen und Löten einer Schaltung oder dem Verkabeln einer sicheren automatisierten Modell-Produktionsstraße.

Das Studium teilt sich in Praxis- und Theoriephasen auf, die sich jeweils dreimonatig abwechseln. Im Anschluss an die erste Praxisphase im Unternehmen folgt das erste Theoriesemester an der DHBW in Stuttgart. Mitten in der Stadt liegt die DHBW, an der ich neben den theoretischen Inhalten in Fächern, wie Elektrotechnik, BWL, Elektronik, Mathe, VWL, Informatik, Rechnungswesen und vielen mehr auch die praktische Anwendung im Labor kennenlernte. Selbst als die Coronapandemie auch nach Deutschland kam, wurden Lösungen gefunden und ein Onlinelabor mit zugeschickten Materialien veranstaltet und Prüfungen online ermöglicht.

Einige gelernte theoretische Inhalte erkennt man in den Praxisphasen wieder und kann diese direkt anwenden. In den anschließenden Praxisphasen lerne ich als angehender Wirtschaftsingenieur viele Bereiche des Unternehmens kennen. Dadurch bekomme ich sehr viele Einblicke und lerne das Unternehmen und meine Kolleg*innen kennen. Zu nennende Abteilungen sind beispielsweise der internationale Vertrieb, das Produktmanagement, die Produktionstechnik oder der Customer Support, wobei einem ein Gesamtüberblick des Unternehmens über einwöchige Einsätze in vielen weiteren Abteilungen ermöglicht wird. In den Abteilungen durfte ich in vielen Projekten mitarbeiten und eigene Aufgaben übernehmen. Des Weiteren bekam ich viele Einblicke in spannende Themen über die Teilnahme an Meetings und über den Austausch mit Kolleg*innen.

Ein Auslandseinsatz im 4. Praxissemester in einer der 42 weltweit verteilten Tochtergesellschaften ist fest eingeplant. Obwohl dieser durch Corona dieses Jahr nicht stattgefunden hat, wird an Lösungen gearbeitet, ihn zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen, damit den Studierenden diese Erfahrung dennoch ermöglicht werden kann.

Abschließend ist zu sagen, dass wie eben gezeigt, ein Duales Studium bei Pilz nicht nur lernen und dann Projekte aus der Schublade machen, die alle Vorgängerjahrgänge bereits schon erledigt haben, ist, sondern viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte beinhaltet , in denen wir Erfahrungen für unser Studium und unsere Zukunft sammeln können.

„Nicht nur lernen und dann Projekte aus der Schublade machen“

Lennart (21) ist dualer Student im 4. Semester des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen mit der Fachrichtung Elektrotechnik bei der Pilz GmbH & Co. KG. AZUBIYO hat er von seinen Eindrücken berichtet.

Ich komme ursprünglich aus Plochingen. Pilz kannte ich von Freunden und aus der Familie, die den guten Ruf an mich herangetragen haben. Zum Beispiel zeigte mir meine Mutter immer im Vorbeifahren den Firmencampus und meinte: „Hier wurden die Notausschalter, die Maschinen auf aller Welt sicherer machen, erfunden.“ An diese Eigenschaft erinnert sie sich selbst 20 Jahre nach einer Führung bei Pilz. Bei einem Ferienjob am Band habe ich das direkt in meinen Pausen nachgeprüft und auf Notausschaltern, Steuergeräten, Lichtgittern und Schutztüren den Schriftzug Pilz wiedererkannt.

Daraufhin wurde ich immer aufmerksamer auf das Unternehmen, das regelmäßig in den lokalen, regionalen und überregionalen Zeitungen mit seiner familiären Unternehmenskultur und Innovativität erscheint.

Nach einem vergleichsweise sehr angenehmen Bewerbungsgespräch und dem Bewerbungsprozess startete das Studium nach dem Abitur mit einer Einführungswoche, in der ich die anderen dualen Studierenden und Auszubildenden meines Jahrgangs kennenlernte und gemeinsam erste Erlebnisse und Erfahrungen sammelten. In der darauffolgenden ersten Praxisphase lernte ich das Unternehmen und seine Kernkompetenzen in der Automatisierungs- und Sicherheitstechnikbranche kennen. Neben Produktschulungen unserer Highrunner Produkte lernten wir auch die grundlegenden technischen und handwerklichen Fähigkeiten kennen, wie zum Beispiel dem Entwerfern, Entwickeln, Aufbauen und Löten einer Schaltung oder dem Verkabeln einer sicheren automatisierten Modell-Produktionsstraße.

Das Studium teilt sich in Praxis- und Theoriephasen auf, die sich jeweils dreimonatig abwechseln. Im Anschluss an die erste Praxisphase im Unternehmen folgt das erste Theoriesemester an der DHBW in Stuttgart. Mitten in der Stadt liegt die DHBW, an der ich neben den theoretischen Inhalten in Fächern, wie Elektrotechnik, BWL, Elektronik, Mathe, VWL, Informatik, Rechnungswesen und vielen mehr auch die praktische Anwendung im Labor kennenlernte. Selbst als die Coronapandemie auch nach Deutschland kam, wurden Lösungen gefunden und ein Onlinelabor mit zugeschickten Materialien veranstaltet und Prüfungen online ermöglicht.

Einige gelernte theoretische Inhalte erkennt man in den Praxisphasen wieder und kann diese direkt anwenden. In den anschließenden Praxisphasen lerne ich als angehender Wirtschaftsingenieur viele Bereiche des Unternehmens kennen. Dadurch bekomme ich sehr viele Einblicke und lerne das Unternehmen und meine Kolleg*innen kennen. Zu nennende Abteilungen sind beispielsweise der internationale Vertrieb, das Produktmanagement, die Produktionstechnik oder der Customer Support, wobei einem ein Gesamtüberblick des Unternehmens über einwöchige Einsätze in vielen weiteren Abteilungen ermöglicht wird. In den Abteilungen durfte ich in vielen Projekten mitarbeiten und eigene Aufgaben übernehmen. Des Weiteren bekam ich viele Einblicke in spannende Themen über die Teilnahme an Meetings und über den Austausch mit Kolleg*innen.

Ein Auslandseinsatz im 4. Praxissemester in einer der 42 weltweit verteilten Tochtergesellschaften ist fest eingeplant. Obwohl dieser durch Corona dieses Jahr nicht stattgefunden hat, wird an Lösungen gearbeitet, ihn zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen, damit den Studierenden diese Erfahrung dennoch ermöglicht werden kann.

Abschließend ist zu sagen, dass wie eben gezeigt, ein Duales Studium bei Pilz nicht nur lernen und dann Projekte aus der Schublade machen, die alle Vorgängerjahrgänge bereits schon erledigt haben, ist, sondern viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte beinhaltet , in denen wir Erfahrungen für unser Studium und unsere Zukunft sammeln können.

Gefällt mir besonders

  • Teamwork
  • Internationalität
  • Projektarbeit
  • Abwechslungsreiche Aufgaben

Mein Tipp für euch

Offenheit gegenüber allem, was kommt hilft immer. Neben einer gesunden Neugier und Offenheit für technische und betriebswirtschaftliche Themen und Zusammenhänge, sollte man für den Studiengang eine organisierte Arbeitsweise sowie einen gewissen Grad an Eigeninitiative und Selbstständigkeit mitbringen. Gute Vorkenntnisse in Mathematik und Physik sind ebenfalls sehr hilfreich. Betriebswirtschaftliche Vorkenntnisse sind grundsätzlich keine Voraussetzung, jedoch sollte eine Aufgeschlossenheit für wirtschaftliche Themen und Zusammenhänge bestehen. Für die Fächer Mathematik und Physik bietet die DHBW auch Vorkurse an, welche von Pilz finanziell übernommen werden. Solltet ihr euch für Technik und Wirtschaft interessieren, dann bewerbt euch jetzt bei Pilz! Mit diesem Studium ist man gut für die sich zunehmend digitalisierende Zukunft aufgestellt und hat mit Pilz einen starken Partner an seiner Seite.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Duales Studium
  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre, 6 Semester
  • Fachbereich: Technisch-kaufmänisch
  • Erwünschter Schulabschluss: Abitur oder Ausbildung + Techniker
  • Arbeitsumfeld: Büro und Homeoffice
  • Arbeitszeiten: Gleitzeit
  • Anzahl Urlaubstage: 30

Du könntest dir vorstellen, dein Duales Studium auch bei der Pilz GmbH & Co. KG zu machen? Schau dir unbedingt die freien Stellen an und bewirb dich!

1 passende freie Stellen bei Pilz GmbH & Co. KG: