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Felixs Erfahrung als Elektroniker für Betriebstechnik

Felixs Erfahrung als Elektroniker für Betriebstechnik

Felixs Erfahrung als Elektroniker für Betriebstechnik

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„Schon dem Hauselektriker über die Schulter geschaut"

Felix (17) befindet sich in seinem 2. Ausbildungsjahr zum Elektroniker für Betriebstechnik bei der OsthessenNetz GmbH, einem Unternehmen der RhönEnergie Fulda GmbH. Von seinen Erfahrungen berichtet er AZUBIYO.

„Ich habe mich für den Beruf des Elektronikers entschieden, da ich mich schon vorher sehr für die Elektroinstallation und Energieversorgung interessiert habe. Weiter habe ich auch schon zuhause unserem Hauselektriker über die Schulter geschaut und durfte unter Anleitung auch schon mal selbst ausprobieren.
 
In der Bewerbungsphase habe ich mich bei verschiedenen Unternehmen beworben. Nach dem Einstellungstest in schriftlicher Form wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Nach diesem Vorstellungsgespräch, in welchem alle sehr nett waren, habe ich mich dazu entschieden bei der OsthessenNetz eine Ausbildung zu beginnen.
 
In der Firma OsthessenNetz durchläuft man einige Abteilung und ist die meiste Zeit im Servicecenter. Dort bekommt man viel über die Arbeit im Netz mit und darf unter Aufsicht auch schon kleine Arbeiten machen. Die Meister und Monteure im Servicecenter sind sehr nett und beantworten viele Fragen.

Die Aufgaben der Servicecenter sind Instandhaltungen am Stromnetz zu machen, um dadurch einem Stromausfall vorzubeugen oder Störungen zu beseitigen und so die Ausfallzeiten möglichst gering zu halten.“

„Schon dem Hauselektriker über die Schulter geschaut"

Felix (17) befindet sich in seinem 2. Ausbildungsjahr zum Elektroniker für Betriebstechnik bei der OsthessenNetz GmbH, einem Unternehmen der RhönEnergie Fulda GmbH. Von seinen Erfahrungen berichtet er AZUBIYO.

„Ich habe mich für den Beruf des Elektronikers entschieden, da ich mich schon vorher sehr für die Elektroinstallation und Energieversorgung interessiert habe. Weiter habe ich auch schon zuhause unserem Hauselektriker über die Schulter geschaut und durfte unter Anleitung auch schon mal selbst ausprobieren.
 
In der Bewerbungsphase habe ich mich bei verschiedenen Unternehmen beworben. Nach dem Einstellungstest in schriftlicher Form wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Nach diesem Vorstellungsgespräch, in welchem alle sehr nett waren, habe ich mich dazu entschieden bei der OsthessenNetz eine Ausbildung zu beginnen.
 
In der Firma OsthessenNetz durchläuft man einige Abteilung und ist die meiste Zeit im Servicecenter. Dort bekommt man viel über die Arbeit im Netz mit und darf unter Aufsicht auch schon kleine Arbeiten machen. Die Meister und Monteure im Servicecenter sind sehr nett und beantworten viele Fragen.

Die Aufgaben der Servicecenter sind Instandhaltungen am Stromnetz zu machen, um dadurch einem Stromausfall vorzubeugen oder Störungen zu beseitigen und so die Ausfallzeiten möglichst gering zu halten.“

Gefällt mir besonders

  • Nette Kollegen
  • Spannender Beruf
  • Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben

Sollte man beachten

  • Gefährlicher Job (verschiedene Spannungsebenen 1kV,20kV,...)

Mein Tipp für euch

Die Ausbildung bei der OsthessenNetz ist sehr interessant. Man durchläuft viel in den verschiedenen Abteilungen. Jedoch ist die Zeit in der Lehrwerkstatt mit einem fachlichen Ausbilder begrenzt. Weiter ist die Lehrwerkstatt schon etwas veraltet. Ich kann eine Ausbildung bei der OsthessenNetz jedoch sehr empfehlen.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Duale Ausbildung
  • Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre
  • Fachbereich: Technisch
  • Erwünschter Schulabschluss: Realschule
  • Arbeitsumfeld: Im Freien
  • Arbeitszeiten: Gleitzeit/Feste Arbeitszeit
  • Anzahl Urlaubstage: 30

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 07:30: Arbeitsbesprechung mit den Meistern
  • 07:45: Material für die zugeteilten Baustellen zusammensuchen
  • 08:00: Abarbeiten der Aufträge/Beseitigen der Störungen
  • 12:00: Mittagspause
  • 12:30: Abarbeiten der Aufträge/Beseitigen der Störungen
  • 16:30: Feierabend