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Lauras Erfahrung als Verwaltungsfachangestellte

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„Vielfalt und neue Aufgaben“

Laura absolviert gerade die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Rotenburg (Wümme). Sie ist mittlerweile im zweiten Ausbildungsjahr und hat AZUBIYO von ihren Eindrücken und Erfahrungen berichtet.

Mein erstes Ausbildungsjahr bei der Stadt Rotenburg (Wümme)

Ich mache nun seit über einem Jahr meine Ausbildung bei der Stadt Rotenburg (Wümme). Am Anfang haben mich die vielen Informationen und Eindrücke, die ich während der ersten Tage in der Behörde gemacht habe, überfordert. Ich habe mich gefragt, wie man sich das alles bloß einprägen soll. Im Gebäude, das eigentlich gar nicht so groß ist, habe ich mich auch häufiger verlaufen. Das alles war aber nicht schlimm, da mir die Kollegen stets geholfen haben und nach einer Woche im Betrieb merkte ich, dass ich mich so langsam zurechtfinde. Auch die ganzen Informationen sickerten so langsam in mein Gedächtnis ein.

Was mir an der Ausbildung besonders gut gefällt ist die Vielfalt. Damit meine ich nicht nur die Aufteilung in Blöcken von Betrieb, Lehrgang und Schule als Lernorte, sondern auch, dass jedes Amt anders ist. Im „Amt für Verkehr, Entsorgung und Umweltschutz“ ist man viel im Außendienst unterwegs, um zum Beispiel Baustellen zu besuchen oder Hinweisen der Bürger über Schäden auf Gehwegen nachzugehen. Man hat dort auch nur wenig Publikumsverkehr. Im Einwohnermeldeamt, das zum Ordnungsamt gehört, hat man hingegen sehr viel Publikumsverkehr und keinen Außendienst. Hier kümmert man sich um Behördenauskünfte und ist Dienstleister für die Bürger, die sich ummelden wollen oder Pässe beantragen möchten.

Durch diese Vielfalt wird man stets mit neuen Aufgaben konfrontiert und findet so heraus, welche Aufgaben und Arbeitsweisen einem liegen. Man hat ganz oft andere Vorstellungen von den Ämtern und dem, was den eigenen Neigungen entspricht, als es dann in der Wirklichkeit ist. In den Bereichen wird man gut eingearbeitet, sodass man einfache Aufgaben sehr früh selbstständig erledigen kann. Sollte man sich bei manchen Aufgaben nicht mehr sicher sein, helfen die Kollegen sehr gern weiter. Wenn mal nichts zu tun ist, kann man die Zeit auch zum Lernen für Schule und Lehrgang nutzen.

Als Auszubildende bei der Stadt musste ich auch die Kollegen von der Zentrale, der Poststelle und im Vorzimmer vertreten. Ich wurde rechtzeitig eingearbeitet, sodass ich die Tätigkeiten selbstständig erledigen kann. Zu meiner Ausbildung gehörten bisher auch Projekte, die es mit Hilfe der Mit-Azubis und der Kollegen zu organisieren galt. Darunter fallen die Ausbildungsmesse an der BBS in Rotenburg, der Zukunftstag und die Gestaltung eines Tages im Kinderferienprogramm. Auch wenn es etwas stressig werden kann, hatte ich dennoch viel Spaß und wir Azubis sind dadurch als Team enger zusammengewachsen.

Bis jetzt habe ich hier sehr viel Spaß und lerne stets neue Dinge dazu. Ich freue mich auf die nächsten zwei Jahre und bin gespannt darauf, was noch auf mich zukommen wird.

„Vielfalt und neue Aufgaben“

Laura absolviert gerade die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Rotenburg (Wümme). Sie ist mittlerweile im zweiten Ausbildungsjahr und hat AZUBIYO von ihren Eindrücken und Erfahrungen berichtet.

Mein erstes Ausbildungsjahr bei der Stadt Rotenburg (Wümme)

Ich mache nun seit über einem Jahr meine Ausbildung bei der Stadt Rotenburg (Wümme). Am Anfang haben mich die vielen Informationen und Eindrücke, die ich während der ersten Tage in der Behörde gemacht habe, überfordert. Ich habe mich gefragt, wie man sich das alles bloß einprägen soll. Im Gebäude, das eigentlich gar nicht so groß ist, habe ich mich auch häufiger verlaufen. Das alles war aber nicht schlimm, da mir die Kollegen stets geholfen haben und nach einer Woche im Betrieb merkte ich, dass ich mich so langsam zurechtfinde. Auch die ganzen Informationen sickerten so langsam in mein Gedächtnis ein.

Was mir an der Ausbildung besonders gut gefällt ist die Vielfalt. Damit meine ich nicht nur die Aufteilung in Blöcken von Betrieb, Lehrgang und Schule als Lernorte, sondern auch, dass jedes Amt anders ist. Im „Amt für Verkehr, Entsorgung und Umweltschutz“ ist man viel im Außendienst unterwegs, um zum Beispiel Baustellen zu besuchen oder Hinweisen der Bürger über Schäden auf Gehwegen nachzugehen. Man hat dort auch nur wenig Publikumsverkehr. Im Einwohnermeldeamt, das zum Ordnungsamt gehört, hat man hingegen sehr viel Publikumsverkehr und keinen Außendienst. Hier kümmert man sich um Behördenauskünfte und ist Dienstleister für die Bürger, die sich ummelden wollen oder Pässe beantragen möchten.

Durch diese Vielfalt wird man stets mit neuen Aufgaben konfrontiert und findet so heraus, welche Aufgaben und Arbeitsweisen einem liegen. Man hat ganz oft andere Vorstellungen von den Ämtern und dem, was den eigenen Neigungen entspricht, als es dann in der Wirklichkeit ist. In den Bereichen wird man gut eingearbeitet, sodass man einfache Aufgaben sehr früh selbstständig erledigen kann. Sollte man sich bei manchen Aufgaben nicht mehr sicher sein, helfen die Kollegen sehr gern weiter. Wenn mal nichts zu tun ist, kann man die Zeit auch zum Lernen für Schule und Lehrgang nutzen.

Als Auszubildende bei der Stadt musste ich auch die Kollegen von der Zentrale, der Poststelle und im Vorzimmer vertreten. Ich wurde rechtzeitig eingearbeitet, sodass ich die Tätigkeiten selbstständig erledigen kann. Zu meiner Ausbildung gehörten bisher auch Projekte, die es mit Hilfe der Mit-Azubis und der Kollegen zu organisieren galt. Darunter fallen die Ausbildungsmesse an der BBS in Rotenburg, der Zukunftstag und die Gestaltung eines Tages im Kinderferienprogramm. Auch wenn es etwas stressig werden kann, hatte ich dennoch viel Spaß und wir Azubis sind dadurch als Team enger zusammengewachsen.

Bis jetzt habe ich hier sehr viel Spaß und lerne stets neue Dinge dazu. Ich freue mich auf die nächsten zwei Jahre und bin gespannt darauf, was noch auf mich zukommen wird.

Mein Job auf einen Blick

  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre
  • Fachbereich: Öffentlicher Dienst

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