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Tatjanas Erfahrung als Kauffrau für Digitalisierungsmanagement

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„Einer der besten Ausbildungsbetriebe Deutschlands"

Tatjana (23) macht eine Ausbildung als Informatikkauffrau bei STAHLGRUBER in Poing. AZUBIYO hat sie von ihren ersten Eindrücken berichtet.

„Es herrscht ein freundliches und angenehmes Klima. Für Abwechslung wird gesorgt, indem die Azubis während der Ausbildungsjahre mehrere Abteilungen durchlaufen, um den Betrieb besser kennen zu lernen. Während der gesamten Zeit werden die Azubis sehr gut von der zuständigen Abteilung „Ausbildungswesen" auf einen guten Abschluss trainiert und bestens umsorgt. Dazu stößt man gelegentlich an seine Grenzen, die einen aber für den weiteren Werdegang positiv stärken. Wenn man seine Ausbildung in einem der besten Ausbildungsbetriebe Deutschlands machen darf, muss man auch was dafür tun.

Mein Anlass für meine Berufswahl war, dass ich vor dieser Ausbildung schon eine andere abgeschlossen hatte. Leider musste ich feststellen, dass mein zuvor erlernter Beruf weder Zukunft, noch Aufstiegsmöglichkeiten aufwies. Das war der Hauptgrund, weshalb ich mich für einen Beruf mit Zukunft entschied. Als Erstes schrieb ich eine Bewerbung und schickte diese ab. Nach einer gewissen Zeit habe ich eine Einladung für den Einstellungstest erhalten, den ich dann absolvierte. Danach folgte ziemlich zeitnah eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Nachdem ich dieses Gespräch wahrgenommen hatte, bekam ich innerhalb des darauffolgenden Tages die Zusage (telefonisch) und kurz danach die notwendigen Unterlagen zugesendet.“

„Einer der besten Ausbildungsbetriebe Deutschlands"

Tatjana (23) macht eine Ausbildung als Informatikkauffrau bei STAHLGRUBER in Poing. AZUBIYO hat sie von ihren ersten Eindrücken berichtet.

„Es herrscht ein freundliches und angenehmes Klima. Für Abwechslung wird gesorgt, indem die Azubis während der Ausbildungsjahre mehrere Abteilungen durchlaufen, um den Betrieb besser kennen zu lernen. Während der gesamten Zeit werden die Azubis sehr gut von der zuständigen Abteilung „Ausbildungswesen" auf einen guten Abschluss trainiert und bestens umsorgt. Dazu stößt man gelegentlich an seine Grenzen, die einen aber für den weiteren Werdegang positiv stärken. Wenn man seine Ausbildung in einem der besten Ausbildungsbetriebe Deutschlands machen darf, muss man auch was dafür tun.

Mein Anlass für meine Berufswahl war, dass ich vor dieser Ausbildung schon eine andere abgeschlossen hatte. Leider musste ich feststellen, dass mein zuvor erlernter Beruf weder Zukunft, noch Aufstiegsmöglichkeiten aufwies. Das war der Hauptgrund, weshalb ich mich für einen Beruf mit Zukunft entschied. Als Erstes schrieb ich eine Bewerbung und schickte diese ab. Nach einer gewissen Zeit habe ich eine Einladung für den Einstellungstest erhalten, den ich dann absolvierte. Danach folgte ziemlich zeitnah eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Nachdem ich dieses Gespräch wahrgenommen hatte, bekam ich innerhalb des darauffolgenden Tages die Zusage (telefonisch) und kurz danach die notwendigen Unterlagen zugesendet.“

Gefällt mir besonders

  • Durchlauf der verschiedenen Abteilungen
  • Erarbeiten von eigenen Projekten
  • Mitarbeitern behilflich sein, Aufgaben erhalten und alleine bearbeiten
  • Anerkennung für fleißiges Verhalten
  • Entgelt, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld

Sollte man beachten

  • Gute Noten – Berufsschule, Bewertungen und betriebliche Tests müssen immer gut abgeschlossen werden
  • Durchlauf der verschiedenen Abteilungen im 1. Jahr – viele Wochen aus der eigentlichen Arbeit „rausgerissen"
  • Aufgaben rund um das Thema Programmieren manchmal sehr „trocken"

Mein Tipp für euch

Von Anfang an die betrieblichen Tests nicht unterschätzen, viel dafür lernen und stets gute Noten liefern. Die Berufsschule ist auch kein Zuckerschlecken, vor allem für Personen, die schon länger Schulabgänger sind. Dafür bekommt man aber Anerkennung und ermöglicht sich eine evtl. Verkürzung der Ausbildung.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Betrieblich
  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre
  • Fachbereich: Kaufmännisch / IT
  • Erwünschter Schulabschluss: Realschulabschluss
  • Arbeitsumfeld: Büro
  • Arbeitszeiten: Feste Zeiten als Azubi, Gleitzeit nach der Ausbildung

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 07:45: Tägliche Begrüßung bei der Abteilung Ausbildungswesen
  • 10:45: Lernzeit: Vorbereitungen auf Zwischen- oder Abschlussprüfung oder betriebliche Tests
  • 12:00: Mittagspause mit den Azubis aus den verschiedenen Ausbildungsjahren
  • 12:30: Aufgaben von Ausbildungsbeauftragten erhalten und bearbeiten
  • 14:00: Arbeiten am eigenen Projekt, Teamsitzungen, Meetings, usw.
  • 15:00: Unterstützung der Mitarbeiter durch Erledigungen weiterer Aufgaben
  • 16:45: Beendigung mit gemeinsamen Abmelden bei der Abteilung Ausbildungswesen

Meine Karriereleiter

  • Ausblick: Da will ich hin!: Organisation/ Projekte als rechte Hand der Abteilungsleitung
  • August 2017: Ausbildungsende (vielleicht auch schon im März 2017)
  • Juli 2013: Abschluss Fachakademie
  • Juli 2008: Realschulabschluss