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Tobias' Erfahrung als Mechatroniker

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Freie Stellen finden

„Sehr abwechslungsreich und mit praktisch-technischem Schwerpunk“

Tobias (20) absolviert zurzeit eine Ausbildung zum Mechatroniker bei der Stromnetz Hamburg GmbH. Er befindet sich momentan im zweiten Lehrjahr und hat AZUBIYO von seinen Eindrücken im Unternehmen und dem Bewerbungsprozess berichtet.

Ich habe mich für die Ausbildung zum Mechatroniker bei der Stromnetz Hamburg GmbH entschieden, weil ich besonders die Vielfalt des Berufes schätze. Man erlernt Grundlagen in Pneumatik, Hydraulik, Elektrotechnik, Programmieren, Schweißen, Zerspanen (Fräsen und Drehen) von Werkstücken und in der Montage von mechatronischen Baugruppen. Die Stromnetz Hamburg GmbH bietet durch ihre Kernaufgabe, den Ausbau, Betrieb und die Instandsetzung des Stromnetzes der Hansestadt Hamburg, ein sehr breites Aufgabenspektrum, wo ich sowohl mein Wissen über die Elektrotechnik, als auch die Mechanik anwenden und weiter vertiefen kann.

In der Ausbildung wurden mir im ersten Lehrjahr alle Grundfertigkeiten, welche man als Mechatroniker benötigt, im unternehmenseigenen Bildungszentrum vermittelt. Dies erfolgt meist in Projektarbeiten. Der Ausbilder stellt einen Arbeitsauftrag, welcher durch die Auszubildenden entweder allein oder in Gruppen bearbeitet wird. Mein Team oder ich müssen uns dann eigenständig alle benötigten Informationen beschaffen, einen Arbeitsplan, Stromlaufpläne und technische Zeichnungen erstellen und anschließend anhand der Planung mit der Durchführung beginnen. Das selbstständige Arbeiten kann zeitweise recht anstrengend sein, wenn man für ein Problem nicht sofort die Lösung findet. Im Nachhinein habe ich aber festgestellt, dass man diese gefundenen Lösungen nicht so schnell wieder vergisst und der Lerneffekt dadurch ziemlich hoch ist. Außerdem haben wir dadurch viel Freiraum in der Gestaltung unserer Arbeit, was mir besonders gut gefällt. Und wenn ich wirklich mal nicht weitergekommen bin, konnte ich zu jeder Zeit meinen Ausbilder fragen, welcher mir Antworten oder neue Impulse gegeben hat.

Im zweiten Lehrjahr erhält man tiefere Einblicke in die Arbeit des Unternehmens: Man durchläuft in 1-2-monatigen Abschnitten verschiedene Abteilungen. Dort lernt man die vielen verschiedenen Aufgaben im Stromnetz kennen und kann sich selbst ausprobieren, um die Tätigkeit zu finden, die einem am besten gefällt. Ich lernte Aufbau und Funktionsweise des Stromnetzes sowie die erforderlichen Maßnahmen für die Arbeit an Erdkabeln und Netzstationen kennen. Besonders gut hat mir dabei die Mischung aus Arbeit an der frischen Luft und der anschließenden Dokumentationsarbeit im Büro gefallen.

DEN typischen Arbeitstag gibt es bei der Stromnetz Hamburg GmbH eigentlich nicht. Es ist sehr stark abhängig davon, welches Projekt gerade bearbeitet wird und in welcher Phase man sich dort befindet. So kann ein Tag aus reiner PC-Arbeit (Recherche, Erstellen von Plänen usw.) bestehen. An einem anderen Tag wird z.B. eine mechanische Baugruppe mit Fräsen, Drehbänken und Bohrmaschinen gefertigt.

Mir gefällt besonders gut, dass kaum ein Tag wie der andere ist und dadurch der Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich und kurzweilig ist. Zum Beispiel habe ich im Betriebsservice erlebt, dass aufgrund einer Störung im Netz der Tagesplan komplett geändert wurde und wir schnellstmöglich die Störung beseitigen mussten.

„Sehr abwechslungsreich und mit praktisch-technischem Schwerpunk“

Tobias (20) absolviert zurzeit eine Ausbildung zum Mechatroniker bei der Stromnetz Hamburg GmbH. Er befindet sich momentan im zweiten Lehrjahr und hat AZUBIYO von seinen Eindrücken im Unternehmen und dem Bewerbungsprozess berichtet.

Ich habe mich für die Ausbildung zum Mechatroniker bei der Stromnetz Hamburg GmbH entschieden, weil ich besonders die Vielfalt des Berufes schätze. Man erlernt Grundlagen in Pneumatik, Hydraulik, Elektrotechnik, Programmieren, Schweißen, Zerspanen (Fräsen und Drehen) von Werkstücken und in der Montage von mechatronischen Baugruppen. Die Stromnetz Hamburg GmbH bietet durch ihre Kernaufgabe, den Ausbau, Betrieb und die Instandsetzung des Stromnetzes der Hansestadt Hamburg, ein sehr breites Aufgabenspektrum, wo ich sowohl mein Wissen über die Elektrotechnik, als auch die Mechanik anwenden und weiter vertiefen kann.

In der Ausbildung wurden mir im ersten Lehrjahr alle Grundfertigkeiten, welche man als Mechatroniker benötigt, im unternehmenseigenen Bildungszentrum vermittelt. Dies erfolgt meist in Projektarbeiten. Der Ausbilder stellt einen Arbeitsauftrag, welcher durch die Auszubildenden entweder allein oder in Gruppen bearbeitet wird. Mein Team oder ich müssen uns dann eigenständig alle benötigten Informationen beschaffen, einen Arbeitsplan, Stromlaufpläne und technische Zeichnungen erstellen und anschließend anhand der Planung mit der Durchführung beginnen. Das selbstständige Arbeiten kann zeitweise recht anstrengend sein, wenn man für ein Problem nicht sofort die Lösung findet. Im Nachhinein habe ich aber festgestellt, dass man diese gefundenen Lösungen nicht so schnell wieder vergisst und der Lerneffekt dadurch ziemlich hoch ist. Außerdem haben wir dadurch viel Freiraum in der Gestaltung unserer Arbeit, was mir besonders gut gefällt. Und wenn ich wirklich mal nicht weitergekommen bin, konnte ich zu jeder Zeit meinen Ausbilder fragen, welcher mir Antworten oder neue Impulse gegeben hat.

Im zweiten Lehrjahr erhält man tiefere Einblicke in die Arbeit des Unternehmens: Man durchläuft in 1-2-monatigen Abschnitten verschiedene Abteilungen. Dort lernt man die vielen verschiedenen Aufgaben im Stromnetz kennen und kann sich selbst ausprobieren, um die Tätigkeit zu finden, die einem am besten gefällt. Ich lernte Aufbau und Funktionsweise des Stromnetzes sowie die erforderlichen Maßnahmen für die Arbeit an Erdkabeln und Netzstationen kennen. Besonders gut hat mir dabei die Mischung aus Arbeit an der frischen Luft und der anschließenden Dokumentationsarbeit im Büro gefallen.

DEN typischen Arbeitstag gibt es bei der Stromnetz Hamburg GmbH eigentlich nicht. Es ist sehr stark abhängig davon, welches Projekt gerade bearbeitet wird und in welcher Phase man sich dort befindet. So kann ein Tag aus reiner PC-Arbeit (Recherche, Erstellen von Plänen usw.) bestehen. An einem anderen Tag wird z.B. eine mechanische Baugruppe mit Fräsen, Drehbänken und Bohrmaschinen gefertigt.

Mir gefällt besonders gut, dass kaum ein Tag wie der andere ist und dadurch der Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich und kurzweilig ist. Zum Beispiel habe ich im Betriebsservice erlebt, dass aufgrund einer Störung im Netz der Tagesplan komplett geändert wurde und wir schnellstmöglich die Störung beseitigen mussten.

Gefällt mir besonders

  • Sehr abwechslungsreich: Man lernt sowohl die Fertigung mechanischer Baugruppen, als auch das Verdrahten eines Schaltschranks, außerdem Grundlagen der Programmierung und das Erstellen und Lesen von Stromlaufplänen und technischen Zeichnungen am PC
  • Hoher praktisch-technischer Schwerpunkt: Im ersten Lehrjahr montiert und verdrahtet jeder Azubi seinen eigenen Schaltschrank, außerdem wird mit Fräsen und Drehbänken ein Schlitten auf zwei Holmen gefertigt.
  • Das Erstellen von Bauteilen in CAD und die anschließende Umsetzung am 3D-Drucker

Sollte man beachten

  • Die Metallarbeiten sind durch laute Werkzeugmaschinen und die Verwendung von benötigten Schneidölen eine schmutzige und laute Angelegenheit
  • Auch wenn es sich um eine technisch/ handwerkliche Ausbildung handelt, verbringt man ca. 50% der Arbeitszeit mit der Planung und Dokumentation eines Projekts. Das bedeutet: Erstellen von Stromlaufplänen oder technischen Zeichnungen, Sicherheitshinweise, Betriebsanweisungen und Zeitplänen am PC.
  • Für gewöhnlich ist Arbeitsbeginn um 7 Uhr, manchmal auch um 6:30 Uhr, bedeutet also deutlich früheres Aufstehen als noch in der Schule

Mein Tipp für euch

Bereitet euch gut vor und überlegt euch vorher, was ihr wollt. Im Bewerbungsverfahren werden diverse mathematische und physikalische Grundkenntnisse und Schulstoff abgefragt. Die Ausbildung baut stark auf Teamarbeit und Hilfsbereitschaft auf. Somit ist Teamfähigkeit ein Muss. Wer bisher eher der Einzelgänger war, hat die Möglichkeit sich neu zu entdecken. Die Stromnetz Hamburg GmbH bietet, wie bereits erwähnt, ein breites Aufgabenspektrum und viele Weiterbildungsmöglichkeiten an, über die man sich bereits in der Ausbildung informieren kann.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Duale Ausbildung
  • Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre
  • Fachbereich: Technisch
  • Arbeitsumfeld: Werkstatt, Büro und im Freien
  • Arbeitszeiten: Feste Arbeitszeiten
  • Anzahl Urlaubstage: 30

Du könntest dir vorstellen, deine Ausbildung auch bei Stromnetz Hamburg GmbH zu machen? Schau dir unbedingt die freien Stellen an und bewirb dich!

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