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Melanies Erfahrung als Duale Studentin Lebensmittelmanagement

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„Jede Menge praktische Erfahrung und theoretisches Wissen“

Melanie (19) absolviert gerade ein Duales Studium der Fachrichtung Lebensmittelmanagement in Frankfurt am Main. Sie ist momentan im ersten Lehrjahr und hat AZUBIO von ihren Eindrücken und Bewerbungsprozessen berichtet.

„In den ersten 13 Monate meines Dualen Studiums absolviere ich den ersten Teil der Ausbildung und bin somit vorwiegend im Betrieb und habe blockweise Berufsschule. Danach besuche ich die Hochschule und bin nur noch während der Semesterferien im Betrieb, bis auf die Zeit des 5. Semesters, wo ich ein Praxissemester habe. In diesem Praxissemester bin ich wieder im Betrieb und in der Berufsschule und schließe meine Ausbildung ,Fachkraft für Lebensmitteltechnik' ab. Am Ende des dualen Studiums habe ich, wenn alles gut läuft, eine Ausbildung ,Fachkraft für Lebensmitteltechnik' und einen Bachelor ,Lebensmittelmanagement'.

Dadurch, dass das ich eine Ausbildung und ein Studium innerhalb von ca.4,5 Jahren mache, ist vor allem die Ausbildung sehr kompakt, wodurch ich zum einen weniger Zeit in den einzelnen Bereichen habe, als auch bereits nach einem halben Jahr meine Zwischenprüfung hatte.

Seit etwas mehr als 7 Monaten bin ich nun bei der Wilhelm Brandenburg GmbH & Co. oHG und habe bereits viele verschiedene Bereiche besucht. Es ist zwar manchmal blöd, dass man nur einen kurzen Zeitpunkt in einer Abteilung ist, aber ich finde es sehr gut, Einblicke in die verschiedenen Bereiche zu bekommen, zumal diese oftmals aufeinander aufbauend sind. Bereits mehrmals habe ich in einem Bereich etwas gelernt, was Fragen aus einem anderen Bereich beantwortet hat. Außerdem hat man durch den Wechsel der Abteilungen auch einen Wechsel des Arbeitsumfeldes, zwischen Büro und Produktion. Manche Bereiche sind in der Produktion, manche in den Büros und in wieder anderen Bereichen ist man mal in der Produktion und mal im Büro.

Auch die Kombination aus Theorie und Praxis war für mich ein entscheidender Punkt ein Duales Studium und nicht einfach nur einen Bachelor zu absolvieren. Bereits jetzt während der Ausbildung ist die Kombination zwischen Schule und Betrieb hilfreich und ich kann mir gut vorstellen, dass die praktischen Phasen im Betrieb so manche Theoriestunde an der Hochschule, die ich ab Oktober besuchen werde, vereinfachen.

So wie ich das Duale Studium nun nach einem halben Jahr einschätze, wird es eine teilweise anstrengende, aber auch abwechslungsreiche und vielfältige Zeit, in der ich jede Menge praktische Erfahrung und theoretisches Wissen sammeln werde."

„Jede Menge praktische Erfahrung und theoretisches Wissen“

Melanie (19) absolviert gerade ein Duales Studium der Fachrichtung Lebensmittelmanagement in Frankfurt am Main. Sie ist momentan im ersten Lehrjahr und hat AZUBIO von ihren Eindrücken und Bewerbungsprozessen berichtet.

„In den ersten 13 Monate meines Dualen Studiums absolviere ich den ersten Teil der Ausbildung und bin somit vorwiegend im Betrieb und habe blockweise Berufsschule. Danach besuche ich die Hochschule und bin nur noch während der Semesterferien im Betrieb, bis auf die Zeit des 5. Semesters, wo ich ein Praxissemester habe. In diesem Praxissemester bin ich wieder im Betrieb und in der Berufsschule und schließe meine Ausbildung ,Fachkraft für Lebensmitteltechnik' ab. Am Ende des dualen Studiums habe ich, wenn alles gut läuft, eine Ausbildung ,Fachkraft für Lebensmitteltechnik' und einen Bachelor ,Lebensmittelmanagement'.

Dadurch, dass das ich eine Ausbildung und ein Studium innerhalb von ca.4,5 Jahren mache, ist vor allem die Ausbildung sehr kompakt, wodurch ich zum einen weniger Zeit in den einzelnen Bereichen habe, als auch bereits nach einem halben Jahr meine Zwischenprüfung hatte.

Seit etwas mehr als 7 Monaten bin ich nun bei der Wilhelm Brandenburg GmbH & Co. oHG und habe bereits viele verschiedene Bereiche besucht. Es ist zwar manchmal blöd, dass man nur einen kurzen Zeitpunkt in einer Abteilung ist, aber ich finde es sehr gut, Einblicke in die verschiedenen Bereiche zu bekommen, zumal diese oftmals aufeinander aufbauend sind. Bereits mehrmals habe ich in einem Bereich etwas gelernt, was Fragen aus einem anderen Bereich beantwortet hat. Außerdem hat man durch den Wechsel der Abteilungen auch einen Wechsel des Arbeitsumfeldes, zwischen Büro und Produktion. Manche Bereiche sind in der Produktion, manche in den Büros und in wieder anderen Bereichen ist man mal in der Produktion und mal im Büro.

Auch die Kombination aus Theorie und Praxis war für mich ein entscheidender Punkt ein Duales Studium und nicht einfach nur einen Bachelor zu absolvieren. Bereits jetzt während der Ausbildung ist die Kombination zwischen Schule und Betrieb hilfreich und ich kann mir gut vorstellen, dass die praktischen Phasen im Betrieb so manche Theoriestunde an der Hochschule, die ich ab Oktober besuchen werde, vereinfachen.

So wie ich das Duale Studium nun nach einem halben Jahr einschätze, wird es eine teilweise anstrengende, aber auch abwechslungsreiche und vielfältige Zeit, in der ich jede Menge praktische Erfahrung und theoretisches Wissen sammeln werde."

Gefällt mir besonders

  • Abwechslungsreiche und vielfältige Aufgaben
  • Abwechslung zwischen Büro und Produktionstätigkeiten
  • Zusammenhang zwischen praktischen Tätigkeiten und theoretischem Wissen

Sollte man beachten

  • (Oftmals) frühes Aufstehen
  • Fahrerei und Zimmerwechsel zwischen dem Betrieb, der Berufsschule und Hochschule

Mein Tipp für euch

Man sollte bereit sein können, auch mal körperliche Arbeit zu leisten. Man sollte sich mit einer kalten Umgebung abfinden können und den Kontakt mit Fleischwaren mögen.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: dual
  • Dauer der Ausbildung: insgesamt: ca. 4,5 Jahre
  • Fachbereich: Lebensmittel
  • Erwünschter Schulabschluss: Abitur oder Fachhochschulreife
  • Arbeitsumfeld: Produktion und Büro
  • Arbeitszeiten: feste Zeiten
  • Höhe der Vergütung während der Ausbildung: nach Tarifvertrag
  • Anzahl Urlaubstage: ca. 2,6 auf den Monat herunter gerechnet

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 07:00: Ankommen und besprechen, was für den jeweiligen Tag ansteht
  • 07:30: Tägliche Verkostung
  • 08:00: Standardware (aus der Produktion) und eventuell angekommene Pakete hochholen
  • 09:00: Frühstückspause
  • 09:30: Verkostungsvorbereitung und Verkostung, eventuell beim Schreiben des Berichts helfen
  • 11:00: Eventuell beim Schreiben des Berichts helfen, eventuell weitere Ware holen, Organisatorisches
  • 12:30: Mittagspause
  • 13:00: Verschiedene Pakete mit Mustern, Standards oder Hilfsstoffen versandfertig machen und versenden
  • 14:00: Produkte, die nicht mehr benötigt werden, entweder zur Kantine bringen oder entsorgen
  • 14:30: E-Mails bearbeiten und Bericht schreiben