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Anna Marias Erfahrung als Rechtsanwaltsfachangestellte

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„Direkt sehr herzlich aufgenommen.“

Anna Maria (24) macht eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten bei Allen & Overy in Frankfurt am Main. Sie ist momentan im 3. Ausbildungsjahr und hat AZUBIYO von ihren Eindrücken berichtet.

Im August 2018 habe ich die Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten bei Allen & Overy begonnen. Zu Beginn der Ausbildung war ich in den Support-Bereichen (Rezeption, Post etc.) eingesetzt, um die Kanzlei und die internen Abläufe kennenzulernen, was rückblickend die Arbeit im Sekretariat um einiges erleichtert. Dadurch wusste ich direkt, an wen ich mich wenden muss und die Leute kannten mich auch schon. Anschließend hat meine erste Sekretariatsstation im Arbeitsrecht begonnen. Dort variiert die Arbeit fast täglich, dennoch kann man sagen, dass zu meinen Hauptaufgaben das Organisieren von Terminen und Geschäftsreisen, die Bearbeitung von Gerichtspost und die allgemeine Unterstützung der Anwälte gehörte. Auch das Erstellen und Bearbeiten von Arbeitsverträgen gehört gelegentlich zu meinen Aufgaben.

Das Team hat mich direkt sehr herzlich aufgenommen. Inzwischen bin ich fast 1,5 Jahre in der Abteilung und werde wie die erfahrenen Rechtsanwaltsfachangestellten als ein Teil des Teams verstanden. Meine Aufgaben erledige ich dabei fast vollkommen selbstständig und auch die Anwälte geben mir inzwischen Aufgaben. Außerdem bietet die Kanzlei einen wöchentlich stattfindenden Englischkurs an, um unsere bisherigen Kenntnisse zu festigen. Bei der Wahl der Kursthemen werden wir immer mit einbezogen, wodurch wir eine Vielfalt an Themen durchgehen. Auch werden viele verschiedene IT-Trainings angeboten, wie z. B. MS-Word. Hierfür ist es ebenfalls hilfreich, Englischkenntnisse zu haben, da manche Trainings auf Englisch gehalten werden.

Neben der Arbeit in der Kanzlei, gehe ich natürlich auch in die Berufsschule. In der Schule lernen wir die theoretische Seite unseres Berufes, wie z. B. das Formatieren von verschiedenen Schriftstücken, aber auch die Grundlagen der Buchführung. Einmal im Monat findet ein Azubimeeting statt, in dem wir uns untereinander austauschen können, aber auch Gelegenheit haben, Themen in der Station oder in der Schule mit der Ausbildungsleitung zu besprechen. Aber auch außerhalb dieses Meetings haben unsere Ausbilderinnen immer ein offenes Ohr. Am Anfang der Ausbildung findet i.d.R. ein Azubi-Event statt, sodass sich die neuen und alten Azubis besser kennenlernen können. Es ist jedes Mal sehr lustig und eine gute Gelegenheiten, auch die Ausbildungsleitung mal privater zu treffen.

Alles in allem kann ich sagen, dass ich von der Ausbildung positiv überrascht wurde, aber auch von der Arbeit in der Kanzlei. Die Ausbildung würde ich jedem empfehlen, der Spaß am Organisieren und am Kontakt mit vielen verschiedenen Menschen hat.

„Direkt sehr herzlich aufgenommen.“

Anna Maria (24) macht eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten bei Allen & Overy in Frankfurt am Main. Sie ist momentan im 3. Ausbildungsjahr und hat AZUBIYO von ihren Eindrücken berichtet.

Im August 2018 habe ich die Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten bei Allen & Overy begonnen. Zu Beginn der Ausbildung war ich in den Support-Bereichen (Rezeption, Post etc.) eingesetzt, um die Kanzlei und die internen Abläufe kennenzulernen, was rückblickend die Arbeit im Sekretariat um einiges erleichtert. Dadurch wusste ich direkt, an wen ich mich wenden muss und die Leute kannten mich auch schon. Anschließend hat meine erste Sekretariatsstation im Arbeitsrecht begonnen. Dort variiert die Arbeit fast täglich, dennoch kann man sagen, dass zu meinen Hauptaufgaben das Organisieren von Terminen und Geschäftsreisen, die Bearbeitung von Gerichtspost und die allgemeine Unterstützung der Anwälte gehörte. Auch das Erstellen und Bearbeiten von Arbeitsverträgen gehört gelegentlich zu meinen Aufgaben.

Das Team hat mich direkt sehr herzlich aufgenommen. Inzwischen bin ich fast 1,5 Jahre in der Abteilung und werde wie die erfahrenen Rechtsanwaltsfachangestellten als ein Teil des Teams verstanden. Meine Aufgaben erledige ich dabei fast vollkommen selbstständig und auch die Anwälte geben mir inzwischen Aufgaben. Außerdem bietet die Kanzlei einen wöchentlich stattfindenden Englischkurs an, um unsere bisherigen Kenntnisse zu festigen. Bei der Wahl der Kursthemen werden wir immer mit einbezogen, wodurch wir eine Vielfalt an Themen durchgehen. Auch werden viele verschiedene IT-Trainings angeboten, wie z. B. MS-Word. Hierfür ist es ebenfalls hilfreich, Englischkenntnisse zu haben, da manche Trainings auf Englisch gehalten werden.

Neben der Arbeit in der Kanzlei, gehe ich natürlich auch in die Berufsschule. In der Schule lernen wir die theoretische Seite unseres Berufes, wie z. B. das Formatieren von verschiedenen Schriftstücken, aber auch die Grundlagen der Buchführung. Einmal im Monat findet ein Azubimeeting statt, in dem wir uns untereinander austauschen können, aber auch Gelegenheit haben, Themen in der Station oder in der Schule mit der Ausbildungsleitung zu besprechen. Aber auch außerhalb dieses Meetings haben unsere Ausbilderinnen immer ein offenes Ohr. Am Anfang der Ausbildung findet i.d.R. ein Azubi-Event statt, sodass sich die neuen und alten Azubis besser kennenlernen können. Es ist jedes Mal sehr lustig und eine gute Gelegenheiten, auch die Ausbildungsleitung mal privater zu treffen.

Alles in allem kann ich sagen, dass ich von der Ausbildung positiv überrascht wurde, aber auch von der Arbeit in der Kanzlei. Die Ausbildung würde ich jedem empfehlen, der Spaß am Organisieren und am Kontakt mit vielen verschiedenen Menschen hat.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Duale Ausbildung
  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

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