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Melissas Erfahrung als Verwaltungsfachangestellte

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„Man sollte Spaß an Gesetzen haben und gerne organisieren“

Melissa (19) ist im 2. Ausbildungsjahr zur Verwaltungsfachangestellten im Bundesamt für Justiz (BfJ). Sie erzählt, warum sie sich beim BfJ beworben hat, was ihr dort besonders gefällt und ob das Behörden-Arbeitsleben wirklich so trocken ist, wie es für manche klingt.

AZUBIYO: Melissa. warum hast du dich für eine Ausbildung beim BfJ entschieden?

Das BfJ hat mich einfach gereizt. Die Leute waren hier schon im Bewerbungsgespräch so cool - da war für mich schon klar, dass ich dorthin möchte. Außerdem hat man hier einen sicheren Job. Für mich ist das ein wichtiger Punkt, dass ich auch in ein paar Jahren noch einen sicheren Job habe.

AZUBIYO: Verwaltung in einer Behörde – das klingt für einige sicher langweilig und trocken. Zu Recht?

Nein, das finde ich nicht. Man denkt es vielleicht, aber hier gibt es wirklich viele interessante Referate. Und vor allem ist es nirgendwo das Gleiche – überall lernt man neue Leute und Aufgaben kennen.

AZUBIYO: Wie sieht dein Ausbildungstag im BfJ aus?

Das kommt darauf an, in welchem Referat ich eingesetzt bin. Ich bin immer jeweils sechs Wochen in einem Referat, um dessen Aufgaben kennenzulernen. Gelernt habe ich bisher zum Beispiel, Akten zu verwalten, Fristen zu setzen, Ordnungsgelder festzusetzen und wie die elektronische Akte funktioniert.

AZUBIYO: Für welches Thema interessierst du dich bisher am meisten?

Ich freue mich besonders auf das Zentralregister, in dem ich bisher noch nicht war. Ansonsten finde ich das Referat für Ordnungsgeld ziemlich interessant, in dem ich momentan eingesetzt bin.

AZUBIYO: Was gefällt dir an der Ausbildung im BfJ?

Die Leute hier sind sehr offen und man wird in den Referaten immer freundlich empfangen. Und – obwohl man das vielleicht nicht vermuten würde – ist man hier sehr frei in seiner Arbeitsweise. Man hat natürlich schon seine Vorgaben, aber auch Spielraum dahingehend, wie man seine Arbeit macht – oder wann man arbeitet. So wie alle Angestellten hier arbeite ich in Gleitzeit und muss nur während der Kernarbeitszeiten im Haus sein – drum herum kann ich mir meine Arbeitszeit so legen, wie ich möchte.

AZUBIYO: Was sollte man beachten, wenn man seine Ausbildung im BfJ machen möchte?

Man sollte auf jeden Fall gerne im Büro arbeiten. Für Leute, die viel an der Luft oder unterwegs sein möchten, ist diese Ausbildung wahrscheinlich nichts. Und man sollte gerne am Computer arbeiten – am besten auch schon ein paar Vorkenntnisse haben. Zudem sollte man in der Verwaltung auch Spaß an Gesetzen haben und gerne organisieren.

AZUBIYO: Wie stellst du dir dein Berufsleben beim BfJ nach deiner Ausbildung vor?

Wenn ich übernommen werden würde, würde ich mich gerne im BfJ hocharbeiten. Vielleicht möchte ich auch noch studieren, dann würde ich als Teilzeitkraft im BfJ bleiben und das Studium berufsbegleitend machen.

Zur Ausbildung und Doppelqualifikation:

Melissa macht im BfJ eine Ausbildung mit Doppelqualifikation. Das heißt, dass sie nach Abschluss ihrer Ausbildung gleichzeitig das Fachabitur erworben hat. Damit gehört sie allerdings zu den Ausnahmen unter den Azubis im BfJ. Unabhängig von den Berufsschulblöcken und dem Ausbildungsinhalt ist Melissa jeden Freitag in der Berufsschule, während die Azubis ohne Doppelqualifikation im Wechsel für jeweils mehrere Wochen am Stück im BfJ und in der Berufsschule sind. Wichtig: Weil die Berufsschulausbildung für das Fachabitur drei Jahre dauert, können die Azubis mit Doppelqualifikation - im Gegensatz zu denen ohne - ihre Ausbildungszeit nicht verkürzen.

„Man sollte Spaß an Gesetzen haben und gerne organisieren“

Melissa (19) ist im 2. Ausbildungsjahr zur Verwaltungsfachangestellten im Bundesamt für Justiz (BfJ). Sie erzählt, warum sie sich beim BfJ beworben hat, was ihr dort besonders gefällt und ob das Behörden-Arbeitsleben wirklich so trocken ist, wie es für manche klingt.

AZUBIYO: Melissa. warum hast du dich für eine Ausbildung beim BfJ entschieden?

Das BfJ hat mich einfach gereizt. Die Leute waren hier schon im Bewerbungsgespräch so cool - da war für mich schon klar, dass ich dorthin möchte. Außerdem hat man hier einen sicheren Job. Für mich ist das ein wichtiger Punkt, dass ich auch in ein paar Jahren noch einen sicheren Job habe.

AZUBIYO: Verwaltung in einer Behörde – das klingt für einige sicher langweilig und trocken. Zu Recht?

Nein, das finde ich nicht. Man denkt es vielleicht, aber hier gibt es wirklich viele interessante Referate. Und vor allem ist es nirgendwo das Gleiche – überall lernt man neue Leute und Aufgaben kennen.

AZUBIYO: Wie sieht dein Ausbildungstag im BfJ aus?

Das kommt darauf an, in welchem Referat ich eingesetzt bin. Ich bin immer jeweils sechs Wochen in einem Referat, um dessen Aufgaben kennenzulernen. Gelernt habe ich bisher zum Beispiel, Akten zu verwalten, Fristen zu setzen, Ordnungsgelder festzusetzen und wie die elektronische Akte funktioniert.

AZUBIYO: Für welches Thema interessierst du dich bisher am meisten?

Ich freue mich besonders auf das Zentralregister, in dem ich bisher noch nicht war. Ansonsten finde ich das Referat für Ordnungsgeld ziemlich interessant, in dem ich momentan eingesetzt bin.

AZUBIYO: Was gefällt dir an der Ausbildung im BfJ?

Die Leute hier sind sehr offen und man wird in den Referaten immer freundlich empfangen. Und – obwohl man das vielleicht nicht vermuten würde – ist man hier sehr frei in seiner Arbeitsweise. Man hat natürlich schon seine Vorgaben, aber auch Spielraum dahingehend, wie man seine Arbeit macht – oder wann man arbeitet. So wie alle Angestellten hier arbeite ich in Gleitzeit und muss nur während der Kernarbeitszeiten im Haus sein – drum herum kann ich mir meine Arbeitszeit so legen, wie ich möchte.

AZUBIYO: Was sollte man beachten, wenn man seine Ausbildung im BfJ machen möchte?

Man sollte auf jeden Fall gerne im Büro arbeiten. Für Leute, die viel an der Luft oder unterwegs sein möchten, ist diese Ausbildung wahrscheinlich nichts. Und man sollte gerne am Computer arbeiten – am besten auch schon ein paar Vorkenntnisse haben. Zudem sollte man in der Verwaltung auch Spaß an Gesetzen haben und gerne organisieren.

AZUBIYO: Wie stellst du dir dein Berufsleben beim BfJ nach deiner Ausbildung vor?

Wenn ich übernommen werden würde, würde ich mich gerne im BfJ hocharbeiten. Vielleicht möchte ich auch noch studieren, dann würde ich als Teilzeitkraft im BfJ bleiben und das Studium berufsbegleitend machen.

Zur Ausbildung und Doppelqualifikation:

Melissa macht im BfJ eine Ausbildung mit Doppelqualifikation. Das heißt, dass sie nach Abschluss ihrer Ausbildung gleichzeitig das Fachabitur erworben hat. Damit gehört sie allerdings zu den Ausnahmen unter den Azubis im BfJ. Unabhängig von den Berufsschulblöcken und dem Ausbildungsinhalt ist Melissa jeden Freitag in der Berufsschule, während die Azubis ohne Doppelqualifikation im Wechsel für jeweils mehrere Wochen am Stück im BfJ und in der Berufsschule sind. Wichtig: Weil die Berufsschulausbildung für das Fachabitur drei Jahre dauert, können die Azubis mit Doppelqualifikation - im Gegensatz zu denen ohne - ihre Ausbildungszeit nicht verkürzen.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Ausbildung mit Doppelqualifikation
  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre
  • Fachbereich: Verwaltungsfachangestellte
  • Erwünschter Schulabschluss: Fachoberschulreife oder gleichwertiger Abschluss
  • Arbeitsumfeld: Büro
  • Arbeitszeiten: Gleitzeit
  • Höhe der Vergütung während der Ausbildung: nach TVAöD
  • Anzahl Urlaubstage: 30