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Koljas Erfahrung als Kaufmann für Büromanagement

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„Erfahrenere Kollegen stehen dir stets zur Seite“

Kolja (20) befindet sich derzeit im 1. Ausbildungsjahr zum Kaufmann für Büromanagement bei der Deutsche WertpapierService Bank AG. Er hat AZUBIYO von seinen Eindrücken berichtet.

AZUBIYO: Wie ist deine Ausbildung gegliedert? Wie lange bist du immer in der Berufsschule und wie lange im Unternehmen?
Kolja: Man fängt mit einer längeren Praxisphase in seinem „Heimathafen“ (Abteilung, in der man im Schwerpunkt eingesetzt ist) an, wo man zunächst das Unternehmen kennenlernt und in den Tätigkeitsbereich eingeführt wird. Danach fängt man - unter der Einweisung eines Mentors (der einen während der gesamten Ausbildung begleitet) – an, eigene Aufgaben zu übernehmen. Jedes Jahr hat man jeweils drei Monate am Stück Berufsschule und wechselt somit zwischen Theorie- und Praxisphasen im Unternehmen.

AZUBIYO: Wie sieht ein typischer Tagesablauf bei dir aus?
Kolja: Ein typischer Tagesablauf beginnt bei mir meistens um 8:30 Uhr, wobei man den Beginn der Arbeitszeit in Absprache mit dem Mentor festlegen kann. Morgens verschaffe ich mir zunächst einen Überblick über meine Aufgaben für den Tag und beginne damit, diese zu bearbeiten. Um 11:30 Uhr ist dann für gewöhnlich schon Mittagspause. Danach arbeite ich meistens bis um 17 Uhr und tausche mich zwischendurch mit Kollegen und Kolleginnnen sowie anderen Nachwuchskräften aus.

AZUBIYO: Was macht dir in deinem Beruf besonders viel Spaß?
Kolja: An der Ausbildung in der dwpbank gefällt mir besonders, dass man morgens noch nicht genau weiß, was auf einen zukommt und man sehr häufig mit den Kollegen und Kolleginnen im Austausch steht, um so vieles von ihnen lernen zu können.

AZUBIYO: Was hast du bisher schon gelernt?
Kolja: Zum Ausbildungsbeginn wusste ich noch nicht sehr viel über den Handel mit Aktien, jedoch wurde mir in internen Schulungen dieses Wissen vermittelt, welches mir auch die Arbeit in meiner Abteilung erleichtert hat. Dabei standen mir die erfahreneren Kollegen und Kolleginnen stets zur Seite, sollten doch mal Fragen aufkommen.

AZUBIYO: Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?
Kolja: Besonders viel Spaß machen mir immer Aufgaben, bei denen es mehrere Lösungsansätze gibt und ich selbst einen Weg finden muss, um diese Probleme entweder alleine oder in Teamarbeit zu lösen. Natürlich gibt es auch mal Aufgaben, die einem nicht so liegen oder eine zu große Herausforderung darstellen. Allerdings kann man in diesen Fällen immer mit seinem Mentor reden und eine angemessene Lösung finden.

AZUBIYO: Wie hat man dich als Auszubildenden behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?
Kolja: Meine Kollegen und Kolleginnen sind stets nett und sehr hilfsbereit. Durch die Unterstützung des Mentors kann man gegebenenfalls Probleme immer schnell ansprechen und lösen. Außerdem finden regelmäßig Gespräche mit dem Abteilungsleiter statt, sodass auch dieser über die derzeitige Situation informiert ist.

AZUBIYO: Was kannst du zukünftigen Auszubildenden mit auf den Weg geben?
Kolja: Bewerbt euch und schaut euch das Unternehmen an. Oft merkt man schon im Laufe des Bewerbungsverfahrens, ob das Unternehmen zu einem passt oder nicht. Wer Lust hat Neues zu lernen und sich proaktiv einzubringen, der ist hier an der richtigen Stelle.

AZUBIYO: Dein persönlicher Tipp für zukünftige Auszubildende?
Kolja: Seid einfach offen und nutzt alle Chancen, die ihr bekommt. Die dwpbank bietet viele (Fortbildungs-) Möglichkeiten, wenn man sich proaktiv einbringt.

„Erfahrenere Kollegen stehen dir stets zur Seite“

Kolja (20) befindet sich derzeit im 1. Ausbildungsjahr zum Kaufmann für Büromanagement bei der Deutsche WertpapierService Bank AG. Er hat AZUBIYO von seinen Eindrücken berichtet.

AZUBIYO: Wie ist deine Ausbildung gegliedert? Wie lange bist du immer in der Berufsschule und wie lange im Unternehmen?
Kolja: Man fängt mit einer längeren Praxisphase in seinem „Heimathafen“ (Abteilung, in der man im Schwerpunkt eingesetzt ist) an, wo man zunächst das Unternehmen kennenlernt und in den Tätigkeitsbereich eingeführt wird. Danach fängt man - unter der Einweisung eines Mentors (der einen während der gesamten Ausbildung begleitet) – an, eigene Aufgaben zu übernehmen. Jedes Jahr hat man jeweils drei Monate am Stück Berufsschule und wechselt somit zwischen Theorie- und Praxisphasen im Unternehmen.

AZUBIYO: Wie sieht ein typischer Tagesablauf bei dir aus?
Kolja: Ein typischer Tagesablauf beginnt bei mir meistens um 8:30 Uhr, wobei man den Beginn der Arbeitszeit in Absprache mit dem Mentor festlegen kann. Morgens verschaffe ich mir zunächst einen Überblick über meine Aufgaben für den Tag und beginne damit, diese zu bearbeiten. Um 11:30 Uhr ist dann für gewöhnlich schon Mittagspause. Danach arbeite ich meistens bis um 17 Uhr und tausche mich zwischendurch mit Kollegen und Kolleginnnen sowie anderen Nachwuchskräften aus.

AZUBIYO: Was macht dir in deinem Beruf besonders viel Spaß?
Kolja: An der Ausbildung in der dwpbank gefällt mir besonders, dass man morgens noch nicht genau weiß, was auf einen zukommt und man sehr häufig mit den Kollegen und Kolleginnen im Austausch steht, um so vieles von ihnen lernen zu können.

AZUBIYO: Was hast du bisher schon gelernt?
Kolja: Zum Ausbildungsbeginn wusste ich noch nicht sehr viel über den Handel mit Aktien, jedoch wurde mir in internen Schulungen dieses Wissen vermittelt, welches mir auch die Arbeit in meiner Abteilung erleichtert hat. Dabei standen mir die erfahreneren Kollegen und Kolleginnen stets zur Seite, sollten doch mal Fragen aufkommen.

AZUBIYO: Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?
Kolja: Besonders viel Spaß machen mir immer Aufgaben, bei denen es mehrere Lösungsansätze gibt und ich selbst einen Weg finden muss, um diese Probleme entweder alleine oder in Teamarbeit zu lösen. Natürlich gibt es auch mal Aufgaben, die einem nicht so liegen oder eine zu große Herausforderung darstellen. Allerdings kann man in diesen Fällen immer mit seinem Mentor reden und eine angemessene Lösung finden.

AZUBIYO: Wie hat man dich als Auszubildenden behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?
Kolja: Meine Kollegen und Kolleginnen sind stets nett und sehr hilfsbereit. Durch die Unterstützung des Mentors kann man gegebenenfalls Probleme immer schnell ansprechen und lösen. Außerdem finden regelmäßig Gespräche mit dem Abteilungsleiter statt, sodass auch dieser über die derzeitige Situation informiert ist.

AZUBIYO: Was kannst du zukünftigen Auszubildenden mit auf den Weg geben?
Kolja: Bewerbt euch und schaut euch das Unternehmen an. Oft merkt man schon im Laufe des Bewerbungsverfahrens, ob das Unternehmen zu einem passt oder nicht. Wer Lust hat Neues zu lernen und sich proaktiv einzubringen, der ist hier an der richtigen Stelle.

AZUBIYO: Dein persönlicher Tipp für zukünftige Auszubildende?
Kolja: Seid einfach offen und nutzt alle Chancen, die ihr bekommt. Die dwpbank bietet viele (Fortbildungs-) Möglichkeiten, wenn man sich proaktiv einbringt.

Mein Tipp für euch

Seid einfach offen und nutzt alle Chancen, die ihr bekommt. Die dwpbank bietet viele (Fortbildungs-) Möglichkeiten, wenn man sich proaktiv einbringt.

Mein Job auf einen Blick

  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre
  • Fachbereich: Kaufmännisch
  • Arbeitsumfeld: Büro
  • Arbeitszeiten: Gleitzeit