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Nicks Erfahrung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

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„e-velopment ist wie ein zweites Zuhause für mich.“

Nick (29) absolviert seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei der e-velopment GmbH. AZUBIYO hat er von seinen Eindrücken berichtet. 

Seit der Kindheit interessiere ich mich für Computertechnik. Dennoch erkannte ich erst recht spät, dass ich diese Leidenschaft auch zu meinem Beruf machen möchte, weshalb ich meine Ausbildung bei e-velopment mit 28 Jahren angefangen habe.

Nach einer Lehre zum Mediengestalter und dem Abschluss eines Psychologiestudiums konnte ich bereits einiges an Berufserfahrung sammeln und weiß, was für mich einen guten Arbeitgeber ausmacht und wie eine Ausbildung ablaufen sollte.

Bei e-velopment habe ich endlich das finden können, was ich schon seit Jahren gesucht habe. Ich habe ein sympathisches Umfeld, kombiniert mit einem absolut transparenten und ehrlichen Miteinander. Jeder ist hier besonders und keiner wird ausgegrenzt; denn während man in anderen Ausbildungen gerne mal den Kaffee für seine Kollegen kochen oder den Hof putzen darf, holt man sich bei uns nur den eigenen Kaffee und trinkt ihn gerne auch mal miteinander bei einem kleinen Plausch.

Zu Beginn der Ausbildung hat man die Möglichkeit, sich sein eigenes Übungsprojekt zu einem beliebigen Thema auszusuchen und sich daran völlig frei und kreativ auszutoben. Programmiert wird hierbei hauptsächlich in Java 11 mit Swing und SQL oder mit Angular und Spring Boot. In regelmäßigen Codereviews kann man sich dann von erfahreneren Kollegen Feedback zur Optimierung einholen. Nach und nach findet man dann den Einstieg in den Produktivcode und kann hier sein im Übungsprojekt erarbeitetes Wissen anwenden. Besonders angenehm ist, dass bei jedem Problem die ganze Firma für einen Zeit hat und sich keiner zu fein fühlt, dem „Azubi“ zu helfen. Will man sich allerdings zu einem Thema erst einmal Wissen aneignen, hat man immer die Möglichkeit, sich an einem großen Kursangebot auf der Lernplattform Udemy zu bedienen.

Obendrauf gibt es von Beginn an einen eigenen Firmenschlüssel, sodass man komplett freigestellt ist, wann man kommen und gehen mag, solange man sein Monatssoll an Stunden erreicht und zu wichtigen Meetings anwesend ist. Außerdem gibt es selbst für Auszubildende die Möglichkeit, ins Homeoffice zu gehen, wobei einem dazu ein leistungsstarkes Notebook zur Verfügung gestellt wird. Besonders in der Pandemie ist es sehr angenehm, dass man hier so umfangreich unterstützt wird.

Im Großen und Ganzen kann ich mir kein besseres Arbeitsumfeld mehr vorstellen als bei e-velopment. So frei konnte ich noch nie über meine Ausbildung bestimmen, ohne dabei den Halt zu verlieren oder dass die Qualität darunter leidet. Hinzu kommen Kollegen, mit denen man auch gerne etwas in der Freizeit unternimmt, wodurch e-velopment für mich der beste Arbeitgeber ist, bei dem ich je angestellt war.

„e-velopment ist wie ein zweites Zuhause für mich.“

Nick (29) absolviert seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei der e-velopment GmbH. AZUBIYO hat er von seinen Eindrücken berichtet. 

Seit der Kindheit interessiere ich mich für Computertechnik. Dennoch erkannte ich erst recht spät, dass ich diese Leidenschaft auch zu meinem Beruf machen möchte, weshalb ich meine Ausbildung bei e-velopment mit 28 Jahren angefangen habe.

Nach einer Lehre zum Mediengestalter und dem Abschluss eines Psychologiestudiums konnte ich bereits einiges an Berufserfahrung sammeln und weiß, was für mich einen guten Arbeitgeber ausmacht und wie eine Ausbildung ablaufen sollte.

Bei e-velopment habe ich endlich das finden können, was ich schon seit Jahren gesucht habe. Ich habe ein sympathisches Umfeld, kombiniert mit einem absolut transparenten und ehrlichen Miteinander. Jeder ist hier besonders und keiner wird ausgegrenzt; denn während man in anderen Ausbildungen gerne mal den Kaffee für seine Kollegen kochen oder den Hof putzen darf, holt man sich bei uns nur den eigenen Kaffee und trinkt ihn gerne auch mal miteinander bei einem kleinen Plausch.

Zu Beginn der Ausbildung hat man die Möglichkeit, sich sein eigenes Übungsprojekt zu einem beliebigen Thema auszusuchen und sich daran völlig frei und kreativ auszutoben. Programmiert wird hierbei hauptsächlich in Java 11 mit Swing und SQL oder mit Angular und Spring Boot. In regelmäßigen Codereviews kann man sich dann von erfahreneren Kollegen Feedback zur Optimierung einholen. Nach und nach findet man dann den Einstieg in den Produktivcode und kann hier sein im Übungsprojekt erarbeitetes Wissen anwenden. Besonders angenehm ist, dass bei jedem Problem die ganze Firma für einen Zeit hat und sich keiner zu fein fühlt, dem „Azubi“ zu helfen. Will man sich allerdings zu einem Thema erst einmal Wissen aneignen, hat man immer die Möglichkeit, sich an einem großen Kursangebot auf der Lernplattform Udemy zu bedienen.

Obendrauf gibt es von Beginn an einen eigenen Firmenschlüssel, sodass man komplett freigestellt ist, wann man kommen und gehen mag, solange man sein Monatssoll an Stunden erreicht und zu wichtigen Meetings anwesend ist. Außerdem gibt es selbst für Auszubildende die Möglichkeit, ins Homeoffice zu gehen, wobei einem dazu ein leistungsstarkes Notebook zur Verfügung gestellt wird. Besonders in der Pandemie ist es sehr angenehm, dass man hier so umfangreich unterstützt wird.

Im Großen und Ganzen kann ich mir kein besseres Arbeitsumfeld mehr vorstellen als bei e-velopment. So frei konnte ich noch nie über meine Ausbildung bestimmen, ohne dabei den Halt zu verlieren oder dass die Qualität darunter leidet. Hinzu kommen Kollegen, mit denen man auch gerne etwas in der Freizeit unternimmt, wodurch e-velopment für mich der beste Arbeitgeber ist, bei dem ich je angestellt war.

Gefällt mir besonders

  • Ich liebe besonders diesen Moment, wenn man seit Stunden oder Tagen an einem Programmierproblem sitzt und es auf einmal lösen kann
  • Diese Freiheiten und den Respekt, die man bei uns als Auszubildender genießt
  • Die Abwechslung im Alltag
  • Die Qualität der Ausbildung. Ich finde, ich habe in den letzten 9 Monaten überdurchschnittlich viel gelernt, ohne dabei das Gefühl zu haben, auf der Stelle zu treten oder Rückschritte zu machen.
  • Da Programmiertechniken von heute u.U. morgen schon wieder veraltet sind, muss man sich stetig weiterbilden. Dadurch hat man einen Job, der auch nach Jahren nicht langweilig wird
  • Meine Kolleg*innen

Sollte man beachten

  • Man sollte eine gewisse Verbissenheit mitbringen, da es vorkommen kann, dass man auch mal mehrere Stunden oder Tage im Code nicht vorankommt.
  • Durch die vielen Freiheiten fehlt einem gegebenenfalls (anfangs) der rote Faden und man muss lernen, sich selbst zu organisieren.
  • Es gibt in der Teamarbeit regelmäßig Feedbackrunden. Hier sollte man auf jeden Fall sowohl kritikfähig sein als auch in der Lage sein, seinen Standpunkt zu vertreten.

Mein Tipp für euch

Lasst Euch nicht von Aussagen irritieren wie „Du brauchst in Mathe 'ne 1“ und die Ausbildung ist extrem schwer. Ich denke jede Person, die Spaß am Rätseln oder am logischen Denken hat, kommt hier gut voran. Schulnoten sind nicht alles, sondern geben lediglich einen Einblick, in welchen Bereichen man geübt ist. Sollte überhaupt keine Vorerfahrung in der Programmierung vorhanden sein, würde ich mich im Vorfeld mal an (Online-)Kursen zu Java oder anderen objektorientierten Programmiersprachen orientieren, ob die Ausbildung was für einen ist. Hier bieten sich Udemy oder Youtube an. Ansonsten gibt es natürlich immer noch den regulären altbekannten Weg über Praktika oder Probearbeitstage.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Dual
  • Dauer der Ausbildung: 2,5 - 3 Jahre
  • Fachbereich: Anwendungsentwicklung
  • Erwünschter Schulabschluss: Fachabitur
  • Arbeitsumfeld: Büro und Homeoffice
  • Arbeitszeiten: Gleitzeit
  • Höhe der Vergütung während der Ausbildung: 835 - 1040 €
  • Anzahl Urlaubstage: 30

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 08:00: Ankommen, Kaffee holen
  • 08:00: Programmierung am eigenen Projekt mit Java oder Angular, ggf. Bearbeitung von leichten Support-Tickets oder Storys.
  • 09:30: Teilnahme am Daily (Tagesmeeting auf Scrum-Basis)
  • 12:00: Mittagspause
  • 12:30: Teilnahme an unterschiedlichen Meetings, wie z.B. dem Coding Dojo, wo interessanter Input zu verschiedenen Programmiertechniken stattfindet
  • 13:30: Programmierung am eigenen Projekt mit Java oder Angular, ggf. Bearbeitung von leichten Support-Tickets oder Storys.
  • 14:30: Code Review mit Kolleg*innen
  • 15:30: Schreiben des Berichtshefts, Dokumentation des Tages in Jira

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