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Paulas Erfahrung als Duale Studentin Bauingenieurwesen

Paulas Erfahrung als Duale Studentin Bauingenieurwesen

Paulas Erfahrung als Duale Studentin Bauingenieurwesen

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„Teil des einmaligen Bauprojektes der U-Bahn Linie U5“

Paula (21) absolviert ein Duales Studium in der Fachrichtung Bauingenieurwesen bei der Hamburger Hochbahn AG. Sie befindet sich im zweiten Semester und berichtet von ihren Erfahrungen.

Für ein Duales Studium im Bereich Bauingenieurwesen habe ich mich entschieden, weil ich so mein Interesse für die Baubranche und für die Naturwissenschaften verbinden konnte. Das besondere an einem Dualen Studium ist, dass man schon während des Studiums fest in den Arbeitsalltag eingebunden ist und somit schon früh Berufserfahrung sammeln kann. Bis zu meinem Bachelorabschluss verbringe ich je dreimonatige Praxisphasen bei der HOCHBAHN und dreimonatige Theoriephasen an der hochschule21 im Wechsel. Der Vorteil dieses Modells ist, dass ich mich innerhalb der jeweiligen Phasen komplett auf die Arbeit bzw. das Studium konzentrieren kann.

In meinen Praxisphasen arbeite ich bei der HOCHBAHN in der Abteilung, die für den Neubau der U-Bahnlinie U5 durch Hamburg verantwortlich ist. Daran gefällt mir, dass ich Teil eines einmaligen Projektes bin und in diesem, im Rahmen meiner Möglichkeiten, mitwirken kann. Natürlich kann ich noch keine Statiken berechnen, aber meine Kolleg*innen finden immer Aufgaben, bei denen ich unterstützen kann. Besonders freut es mich, wenn mir Aufgaben, bei denen es am Anfang etwas gehakt hat, mit der Zeit und durch Hilfestellung von Kolleg*innen, so leichtfallen, dass ich sie schnell und selbstständig erledigen kann.

Meine Aufgaben sind ganz unterschiedlich. Gerade arbeite ich daran, Mengenangaben in einem Leistungsverzeichnis auf Plausibilität zu überprüfen. Das heißt, ich ermittle zum Beispiel das Volumen einer Baugrube und vergleiche mein Ergebnis mit dem im Leistungsverzeichnis. Neben der Arbeit in meinem Bereich haben wir auch Ausbildungsprojekte, zum Beispiel der Wärmebus, welchen ich mit anderen Dual Studierenden plane und durchführe. Im Rahmen dieses Projektes werden Sachspenden von Hamburger*innen gesammelt, die Bedürftigen in Hamburg helfen durch den Winter zu kommen.

Das Gute an dem Dualen Studium bei der HOCHBAHN und an der hochschule21 ist, dass ich sowohl während meiner Praxisphasen als auch während der Theoriephasen eine feste Ansprechperson habe. Mein Praxisbetreuer ist Professor an der hochschule21 und steht während der Praxisphase regelmäßig mit mir im Kontakt. Ich erzähle ihm wöchentlich von meinen Aufgaben bzw. Erfahrungen und er kommt mich gelegentlich bei der Arbeit besuchen. Genauso funktioniert das andersherum mit meinem Teamleiter. Während meiner Theoriephase tauschen wir uns zweiwöchentlich mit anderen Dual Studierenden aus meiner Abteilung über den Verlauf des Studiums aus und wenn ich bei der Arbeit bin, sorgt er dafür, dass ich immer viel zu tun habe. Zusätzlich steht mir bei Fragen das Ausbildungsteam der HOCHBAHN zur Seite, das auch die Welcome-Weeks zu Beginn meines Studiums organisiert hat. In diesen Wochen konnte ich mit anderen Auszubildenden und Dual Studierenden die HOCHBAHN mit ihren Abteilungen und Aufgaben kennenlernen.

„Teil des einmaligen Bauprojektes der U-Bahn Linie U5“

Paula (21) absolviert ein Duales Studium in der Fachrichtung Bauingenieurwesen bei der Hamburger Hochbahn AG. Sie befindet sich im zweiten Semester und berichtet von ihren Erfahrungen.

Für ein Duales Studium im Bereich Bauingenieurwesen habe ich mich entschieden, weil ich so mein Interesse für die Baubranche und für die Naturwissenschaften verbinden konnte. Das besondere an einem Dualen Studium ist, dass man schon während des Studiums fest in den Arbeitsalltag eingebunden ist und somit schon früh Berufserfahrung sammeln kann. Bis zu meinem Bachelorabschluss verbringe ich je dreimonatige Praxisphasen bei der HOCHBAHN und dreimonatige Theoriephasen an der hochschule21 im Wechsel. Der Vorteil dieses Modells ist, dass ich mich innerhalb der jeweiligen Phasen komplett auf die Arbeit bzw. das Studium konzentrieren kann.

In meinen Praxisphasen arbeite ich bei der HOCHBAHN in der Abteilung, die für den Neubau der U-Bahnlinie U5 durch Hamburg verantwortlich ist. Daran gefällt mir, dass ich Teil eines einmaligen Projektes bin und in diesem, im Rahmen meiner Möglichkeiten, mitwirken kann. Natürlich kann ich noch keine Statiken berechnen, aber meine Kolleg*innen finden immer Aufgaben, bei denen ich unterstützen kann. Besonders freut es mich, wenn mir Aufgaben, bei denen es am Anfang etwas gehakt hat, mit der Zeit und durch Hilfestellung von Kolleg*innen, so leichtfallen, dass ich sie schnell und selbstständig erledigen kann.

Meine Aufgaben sind ganz unterschiedlich. Gerade arbeite ich daran, Mengenangaben in einem Leistungsverzeichnis auf Plausibilität zu überprüfen. Das heißt, ich ermittle zum Beispiel das Volumen einer Baugrube und vergleiche mein Ergebnis mit dem im Leistungsverzeichnis. Neben der Arbeit in meinem Bereich haben wir auch Ausbildungsprojekte, zum Beispiel der Wärmebus, welchen ich mit anderen Dual Studierenden plane und durchführe. Im Rahmen dieses Projektes werden Sachspenden von Hamburger*innen gesammelt, die Bedürftigen in Hamburg helfen durch den Winter zu kommen.

Das Gute an dem Dualen Studium bei der HOCHBAHN und an der hochschule21 ist, dass ich sowohl während meiner Praxisphasen als auch während der Theoriephasen eine feste Ansprechperson habe. Mein Praxisbetreuer ist Professor an der hochschule21 und steht während der Praxisphase regelmäßig mit mir im Kontakt. Ich erzähle ihm wöchentlich von meinen Aufgaben bzw. Erfahrungen und er kommt mich gelegentlich bei der Arbeit besuchen. Genauso funktioniert das andersherum mit meinem Teamleiter. Während meiner Theoriephase tauschen wir uns zweiwöchentlich mit anderen Dual Studierenden aus meiner Abteilung über den Verlauf des Studiums aus und wenn ich bei der Arbeit bin, sorgt er dafür, dass ich immer viel zu tun habe. Zusätzlich steht mir bei Fragen das Ausbildungsteam der HOCHBAHN zur Seite, das auch die Welcome-Weeks zu Beginn meines Studiums organisiert hat. In diesen Wochen konnte ich mit anderen Auszubildenden und Dual Studierenden die HOCHBAHN mit ihren Abteilungen und Aufgaben kennenlernen.

Gefällt mir besonders

  • Vielseitigkeit
  • Zukunftssicherheit
  • Verantwortung
  • Herausforderung

Sollte man beachten

  • Sehr arbeitsintensive Phasen vor Deadlines

Mein Tipp für euch

Ein Duales Studium ist zwar intensiv, aber ist eine optimale Investition in die Zukunft. Wenn Dir also bewusst ist, dass du ein bisschen mehr Zeit investieren musst, als deine Freund*innen, die regulär studieren, dann bist du bestens gewappnet. Außerdem genießt man als Duali im Bereich Bauingenieurwesen bei der HOCHBAHN den Luxus mitten in einem einmaligen Projekt, dem Neubau der U5, aktiv zu sein und dort Erfahrungen zu sammeln, die einem ein Studium nicht vermitteln kann.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Duales Studium (dreimonatige Praxis- und Theorieblöcke im Wechsel)
  • Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre
  • Fachbereich: Baubranche
  • Erwünschter Schulabschluss: Allgemeine Hochschulreife
  • Arbeitsumfeld: Büro (bzw. Home-Office) und Baustelle
  • Arbeitszeiten: Gleitzeit
  • Anzahl Urlaubstage: 30

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 07:30: Arbeitsbeginn (flexibel)
  • 08:00: Austausch mit meinem Ausbilder und anderen Dual Studierenden in der Abteilung
  • 09:00: Besprechung - Abstimmungen mit Externen zum aktuellen Projekt
  • 12:00: Mittagspause mit Kolleg*innen
  • 13:00: Rücksprache und Bearbeitung von zugeteilten Aufgaben; z.B. Mengenprüfungen
  • 15:00: Besprechung - regelmäßige Projektroutinen
  • 16:30: Feierabend