AZUBIYO Logo

Melissas Erfahrung als Duale Studentin Business Administration

Melissas Erfahrung als Duale Studentin Business Administration

Melissas Erfahrung als Duale Studentin Business Administration

Freie Stellen finden

„Ausbildung 2.0“

Melissa absolviert eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei HSBC Deutschland und absolviert parallel ein Studium zum Bachelor of Arts in Business Administration. AZUBIYO hat sie von ihren Eindrücken und dem Bewerbungsprozess berichtet.

Mein Bewerbungsprozess war...

...im Vergleich zu anderen Ausbildungsstellen, unkompliziert. Zunächst bewarb ich mich für das Duale Studium Banking und Finance, hierzu reichte ich eine schriftliche Bewerbung, meinen Lebenslauf, sowie meine letzten beiden Zeugnisse online ein. Leider bekam ich für diese Ausbildungsstelle eine Absage, jedoch wurde mir sofort angeboten, meine Bewerbung für die Ausbildung Kauffrau für Büromanagement zu verwenden. Da ich einwilligte, wurde ich zum Assessment Center eingeladen.

Zu dem Termin erschienen ca. 20 Leute, die sich für die drei unterschiedlichen Ausbildungsstellen beworben haben. So konnte nicht nur die Personalabteilung einen ersten Eindruck von den Kandidaten gewinnen, sondern auch die Kandidaten von der HSBC. Zunächst stellten wir uns vor und danach wurde der Test ausgeteilt, dieser variierte in der Zeit und Schwierigkeit je nach Ausbildungsberuf. Das Assessment Center dauerte ca. 3 Stunden, in der Zeit boten sich genug Gelegenheiten, die eigenen Fähigkeiten zu zeigen.

Kurz darauf wurde ich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, dieses dauerte nicht länger als zwei Stunden an. Das Gespräch war sehr angenehm, da beide Interviewer darauf geachtet haben, die Situation so positiv und entspannt wie möglich zu gestalten. Daher wurden zunächst Fragen zu meiner Person gestellt und darauf folgend wurde auf mein Bank- und sonstiges fachliches Wissen eingegangen. Nach dem Bewerbungsgespräch wurde ich innerhalb einer Woche angerufen und mir die Lehrstelle KFB 2.0 (Ausbildung und Studium) angeboten. Man gab mir ausreichend Bedenkzeit und so nahm ich die Stelle auch an.

Ich habe mich für diesen Job entschieden...

...da ich die Möglichkeit haben wollte, für eine Großbank zu arbeiten, die global vertreten ist. Dennoch hat man das Gefühl bei HSBC Deutschland eine Familie zu sein, da die Mitarbeiterzahl, im Vergleich zu anderen Wettbewerben, gering ist. Eine viel intensivere Betreuung findet so durch die Ausbilder statt, denn anstatt 1000 Auszubildenden fangen jedes Jahr nur maximal 12 Auszubildende an. Außerdem sind die Kunden ein weiterer Unterschied zu anderen Banken: HSBC betreut vorrangig große mittelständische Unternehmen und DAX-Konzerne, sowie Globalplayer, und zudem noch vermögende Privatkunden.

Wie sieht mein typischer Arbeitstag aus?

Für mich gibt es keinen typischen Arbeitstag, denn dieser sieht in jeder Abteilung unterschiedlich aus – und das ist auch gut so. Wenn ich ihn dennoch skizzieren sollte, dann würde ich sagen, dass dieser zwischen 8 Uhr und 9 Uhr beginnt und man sich zunächst über die Nachrichten informiert, indem man das Handelsblatt oder auch die Börsenzeitung liest. Danach bekommt man entweder die täglichen Aufgaben oder man arbeitet schon selbstständig und weiß somit, was an dem Tag ansteht. Trotzdem kann es immer wieder zu Abwechslung kommen, wenn einem eine Aufgabe zu gewiesen wird, welche priorisiert werden muss – somit bleibt es immer spannend!

Meine Mittagspause verbringe ich entweder in der Kantine und gehe danach mit meinem*r Lunchpartner*in spazieren oder man entscheidet sich direkt in der Düsseldorfer Altstadt oder in einem der Restaurants um und auf der Königsallee essen zu gehen. Natürlich kann man sich auch einfach etwas zum Mitnehmen kaufen und dann am Rhein lunchen. Nach dem Mittagessen arbeite ich entweder an meinen Aufgaben weiter oder ich schaue zunächst nach, ob es neue relevante Nachrichten gibt. Falls einen das Mittagstief überkommt, kann man dieses im hausinternen Café mit einem Kaffee „bekämpfen“ und so wieder konzentriert weiterarbeiten. Mein Arbeitstag endet je nach den Aufgaben unterschiedlich – mal früher, mal später als halb 6.

Das Tolle an meinem Job...

...sind meine Kolleg*innen. Jeden Tag lernt man etwas Neues dazu. Denn man merkt, dass die Mitarbeiter*innen der HSBC Interesse daran haben, dem Nachwuchs etwas beizubringen. So kann man dann auch selbstständig arbeiten und ist ein echter Mehrwert für die Abteilung und somit ein richtiges Teammitglied! Zudem ist es großartig, dass mein Job international ausgerichtet ist. Man kann mit den Menschen aus den verschiedenen HSBC Einheiten weltweit kommunizieren – China, Indien und natürlich England sind nur einige Beispiele. Auch die unterschiedlichen Aufgaben die ich im Rahmen meiner Ausbildung absolvieren darf, tragen dazu bei, dass es immer abwechslungsreich bleibt und es nie langweilig wird.

Mein Team...

...sind meine Azubi-Kolleg*innen. Wir wechseln häufig die Abteilungen und somit haben wir kein festes Team. Daher sind die anderen Azubis ein Ersatz. Jeder ist für jeden da, gibt seine Erfahrungen weiter und hilft, neue Kontakte zu knüpfen. Auch der regelmäßige Austausch zwischen den Jahrgängen wird von der HSBC gefördert. So kann man dann durch die Erfahrungen der anderen Azubis lernen. Insgesamt wird man trotz der kurzen Zeit von den jeweiligen Teams der Abteilungen herzlich aufgenommen und hervorragend in den Arbeitsalltag integriert.

Warum HSBC Deutschland zu mir passt?

HSBC ist aus meiner Sicht ein sehr guter Arbeitgeber. Die Atmosphäre ist sehr offen und die Hierarchie sehr flach. Zudem fühlt man sich, auch als Azubi, sehr geschätzt und es werden viele Leistungen für Mitarbeiter angeboten und es wird immer nach neuen Möglichkeiten gesucht, um das soziale Klima zu verbessern, den Mitarbeitern bei der Weiterentwicklung zu helfen oder sich dem Leben der Mitarbeiter anzupassen, sodass eine bessere Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf gegeben ist. Auch engagiert sich die HSBC in sozialen Projekten stark, sodass es jedem Mitarbeiter freigestellt ist, an diesen Veranstaltungen einmal jährlich teilzunehmen. Auch die diversifizierte Belegschaft zeigt, dass HSBC ein internationaler Arbeitgeber ist und Menschen, egal welcher Herkunft, fördert.

„Ausbildung 2.0“

Melissa absolviert eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei HSBC Deutschland und absolviert parallel ein Studium zum Bachelor of Arts in Business Administration. AZUBIYO hat sie von ihren Eindrücken und dem Bewerbungsprozess berichtet.

Mein Bewerbungsprozess war...

...im Vergleich zu anderen Ausbildungsstellen, unkompliziert. Zunächst bewarb ich mich für das Duale Studium Banking und Finance, hierzu reichte ich eine schriftliche Bewerbung, meinen Lebenslauf, sowie meine letzten beiden Zeugnisse online ein. Leider bekam ich für diese Ausbildungsstelle eine Absage, jedoch wurde mir sofort angeboten, meine Bewerbung für die Ausbildung Kauffrau für Büromanagement zu verwenden. Da ich einwilligte, wurde ich zum Assessment Center eingeladen.

Zu dem Termin erschienen ca. 20 Leute, die sich für die drei unterschiedlichen Ausbildungsstellen beworben haben. So konnte nicht nur die Personalabteilung einen ersten Eindruck von den Kandidaten gewinnen, sondern auch die Kandidaten von der HSBC. Zunächst stellten wir uns vor und danach wurde der Test ausgeteilt, dieser variierte in der Zeit und Schwierigkeit je nach Ausbildungsberuf. Das Assessment Center dauerte ca. 3 Stunden, in der Zeit boten sich genug Gelegenheiten, die eigenen Fähigkeiten zu zeigen.

Kurz darauf wurde ich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, dieses dauerte nicht länger als zwei Stunden an. Das Gespräch war sehr angenehm, da beide Interviewer darauf geachtet haben, die Situation so positiv und entspannt wie möglich zu gestalten. Daher wurden zunächst Fragen zu meiner Person gestellt und darauf folgend wurde auf mein Bank- und sonstiges fachliches Wissen eingegangen. Nach dem Bewerbungsgespräch wurde ich innerhalb einer Woche angerufen und mir die Lehrstelle KFB 2.0 (Ausbildung und Studium) angeboten. Man gab mir ausreichend Bedenkzeit und so nahm ich die Stelle auch an.

Ich habe mich für diesen Job entschieden...

...da ich die Möglichkeit haben wollte, für eine Großbank zu arbeiten, die global vertreten ist. Dennoch hat man das Gefühl bei HSBC Deutschland eine Familie zu sein, da die Mitarbeiterzahl, im Vergleich zu anderen Wettbewerben, gering ist. Eine viel intensivere Betreuung findet so durch die Ausbilder statt, denn anstatt 1000 Auszubildenden fangen jedes Jahr nur maximal 12 Auszubildende an. Außerdem sind die Kunden ein weiterer Unterschied zu anderen Banken: HSBC betreut vorrangig große mittelständische Unternehmen und DAX-Konzerne, sowie Globalplayer, und zudem noch vermögende Privatkunden.

Wie sieht mein typischer Arbeitstag aus?

Für mich gibt es keinen typischen Arbeitstag, denn dieser sieht in jeder Abteilung unterschiedlich aus – und das ist auch gut so. Wenn ich ihn dennoch skizzieren sollte, dann würde ich sagen, dass dieser zwischen 8 Uhr und 9 Uhr beginnt und man sich zunächst über die Nachrichten informiert, indem man das Handelsblatt oder auch die Börsenzeitung liest. Danach bekommt man entweder die täglichen Aufgaben oder man arbeitet schon selbstständig und weiß somit, was an dem Tag ansteht. Trotzdem kann es immer wieder zu Abwechslung kommen, wenn einem eine Aufgabe zu gewiesen wird, welche priorisiert werden muss – somit bleibt es immer spannend!

Meine Mittagspause verbringe ich entweder in der Kantine und gehe danach mit meinem*r Lunchpartner*in spazieren oder man entscheidet sich direkt in der Düsseldorfer Altstadt oder in einem der Restaurants um und auf der Königsallee essen zu gehen. Natürlich kann man sich auch einfach etwas zum Mitnehmen kaufen und dann am Rhein lunchen. Nach dem Mittagessen arbeite ich entweder an meinen Aufgaben weiter oder ich schaue zunächst nach, ob es neue relevante Nachrichten gibt. Falls einen das Mittagstief überkommt, kann man dieses im hausinternen Café mit einem Kaffee „bekämpfen“ und so wieder konzentriert weiterarbeiten. Mein Arbeitstag endet je nach den Aufgaben unterschiedlich – mal früher, mal später als halb 6.

Das Tolle an meinem Job...

...sind meine Kolleg*innen. Jeden Tag lernt man etwas Neues dazu. Denn man merkt, dass die Mitarbeiter*innen der HSBC Interesse daran haben, dem Nachwuchs etwas beizubringen. So kann man dann auch selbstständig arbeiten und ist ein echter Mehrwert für die Abteilung und somit ein richtiges Teammitglied! Zudem ist es großartig, dass mein Job international ausgerichtet ist. Man kann mit den Menschen aus den verschiedenen HSBC Einheiten weltweit kommunizieren – China, Indien und natürlich England sind nur einige Beispiele. Auch die unterschiedlichen Aufgaben die ich im Rahmen meiner Ausbildung absolvieren darf, tragen dazu bei, dass es immer abwechslungsreich bleibt und es nie langweilig wird.

Mein Team...

...sind meine Azubi-Kolleg*innen. Wir wechseln häufig die Abteilungen und somit haben wir kein festes Team. Daher sind die anderen Azubis ein Ersatz. Jeder ist für jeden da, gibt seine Erfahrungen weiter und hilft, neue Kontakte zu knüpfen. Auch der regelmäßige Austausch zwischen den Jahrgängen wird von der HSBC gefördert. So kann man dann durch die Erfahrungen der anderen Azubis lernen. Insgesamt wird man trotz der kurzen Zeit von den jeweiligen Teams der Abteilungen herzlich aufgenommen und hervorragend in den Arbeitsalltag integriert.

Warum HSBC Deutschland zu mir passt?

HSBC ist aus meiner Sicht ein sehr guter Arbeitgeber. Die Atmosphäre ist sehr offen und die Hierarchie sehr flach. Zudem fühlt man sich, auch als Azubi, sehr geschätzt und es werden viele Leistungen für Mitarbeiter angeboten und es wird immer nach neuen Möglichkeiten gesucht, um das soziale Klima zu verbessern, den Mitarbeitern bei der Weiterentwicklung zu helfen oder sich dem Leben der Mitarbeiter anzupassen, sodass eine bessere Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf gegeben ist. Auch engagiert sich die HSBC in sozialen Projekten stark, sodass es jedem Mitarbeiter freigestellt ist, an diesen Veranstaltungen einmal jährlich teilzunehmen. Auch die diversifizierte Belegschaft zeigt, dass HSBC ein internationaler Arbeitgeber ist und Menschen, egal welcher Herkunft, fördert.

Gefällt mir besonders

  • Die Kolleg*innen
  • Jeden Tag etwas Neues lernen
  • Unterstützung der Fachbereiche
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Internationale Ausrichtung
  • Abwechslungsreiche Aufgaben

Sollte man beachten

  • Studium, Beruf und Privatleben in Einklang bringen

Mein Tipp für euch

Der Job bei der HSBC Gruppe fordert, aber fördert mich auch sehr. Die nötige Flexibilität ist eine Grundvoraussetzung für einen gelungenen Start bei HSBC Deutschland. Zudem ist auch das wechselnde Umfeld eine große Herausforderung für mich, da ich sehr viele Menschen in kurzer Zeit kennenlerne. Dies ist für mich auch einer der Vorteile, da ich so ein breitgefächertes Netzwerk aufbauen kann und viele Menschen aus unterschiedlichen Abteilungen mir mit Rat und Tat zur Seite stehen und Anregungen liefern. Eine weitere Herausforderung ist es, Studium, Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bekommen – das kann teilweise ganz schön stressig werden! Aber auch hier bin ich besonders froh um meine Azubi-Partnerin, die genau dasselbe absolviert, welche mich immer unterstützt und auf die man zählen kann – so ist man auch nie alleine mit dem Stress.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Ausbildungsbegleitendes, siebensemestriges Studium FOM in Düsseldorf & eine verkürzte, qualifizierte zweijährige Berufsausbildung zur Kauffrau für Büromanagement (IHK)
  • Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre
  • Erwünschter Schulabschluss: Abitur mit überdurchschnittlich guten Noten in Deutsch, Englisch und Mathematik
  • Arbeitsumfeld: Büro
  • Arbeitszeiten: Gleizeit