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Timos Erfahrung als Koch

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„Das Hobby zum Beruf machen!“

Ich, Timo (20), absolviere gerade eine Ausbildung zum Koch mit Küchen- und Servicemanagement im Le Méridien Stuttgart. Ich befinde mich momentan im 2. Lehrjahr und berichte hier von meinen Eindrücken.

Die Arbeit im Le Méridien erfüllt mich jeden Tag mit großer Freude. Ich habe mein Hobby, das Kochen, zum Beruf gemacht. Mich freut es jeden Tag, etwas Neues zu lernen.

Das Le Méridien bietet einem die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten und mit neuen Produkten zu experimentieren. Natürlich wird man dabei nicht komplett alleine gelassen. Die Kollegen und Vorgesetzten helfen uns, sollten wir nicht weiterkommen. Es macht sehr viel Spaß mit einem so jungen Team wie im Le Méridien zu arbeiten. Mann sammelt viele Erfahrungen in der À la Carte-Küche. Mit den zwei À la Carte-Foodkonzepten hat man zwei völlig unterschiedliche Speisekarten. Durch die unterschiedlichen Konzepte sammelt man sehr viel Erfahrung.

Ein weiterer großer Teil ist die Bankettküche. Hier lernt man auf Masse zu kochen und die Qualität hochzuhalten. Ich bin jedes Mal begeistert, wenn wir den Hauptgang für eine Gruppe mit 200 Personen anrichten und der Teller aus 8 bis 12 Komponenten besteht.

„Das Hobby zum Beruf machen!“

Ich, Timo (20), absolviere gerade eine Ausbildung zum Koch mit Küchen- und Servicemanagement im Le Méridien Stuttgart. Ich befinde mich momentan im 2. Lehrjahr und berichte hier von meinen Eindrücken.

Die Arbeit im Le Méridien erfüllt mich jeden Tag mit großer Freude. Ich habe mein Hobby, das Kochen, zum Beruf gemacht. Mich freut es jeden Tag, etwas Neues zu lernen.

Das Le Méridien bietet einem die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten und mit neuen Produkten zu experimentieren. Natürlich wird man dabei nicht komplett alleine gelassen. Die Kollegen und Vorgesetzten helfen uns, sollten wir nicht weiterkommen. Es macht sehr viel Spaß mit einem so jungen Team wie im Le Méridien zu arbeiten. Mann sammelt viele Erfahrungen in der À la Carte-Küche. Mit den zwei À la Carte-Foodkonzepten hat man zwei völlig unterschiedliche Speisekarten. Durch die unterschiedlichen Konzepte sammelt man sehr viel Erfahrung.

Ein weiterer großer Teil ist die Bankettküche. Hier lernt man auf Masse zu kochen und die Qualität hochzuhalten. Ich bin jedes Mal begeistert, wenn wir den Hauptgang für eine Gruppe mit 200 Personen anrichten und der Teller aus 8 bis 12 Komponenten besteht.

Gefällt mir besonders

  • Kochen
  • Teamwork
  • Abwechslung
  • Arbeitsumfeld
  • Teamgeist

Sollte man beachten

  • Arbeitszeiten
  • Bezahlung

Mein Tipp für euch

Mehrere Betriebe anschauen und am besten als Gast und als Probearbeiter. Zuhause für sich selbst kochen und üben. Berichtshefte regelmäßig schreiben.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Die Ausbildung zum Koch mit Küchen- und Servicemanagement verläuft dual. Der theoretische Teil findet in Bad Überkingen an der Paul-Kerschensteiner-Schule statt. Die Ausbildung setzt das Abitur voraus und dauert 3 Jahre. Die Arbeitszeiten sind flexibel. Wir haben 30 Urlaubstage im Jahr.
  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre
  • Fachbereich: Gastronomie
  • Erwünschter Schulabschluss: Abitur (für Zusatzqualifikation Servicemanagement)
  • Arbeitsumfeld: Küche
  • Arbeitszeiten: Flexibel
  • Höhe der Vergütung während der Ausbildung: Nach Tarifvertrag
  • Anzahl Urlaubstage: 30

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 15:30: Posten für den Service vorbereiten
  • 16:30: Personalessen zubereiten
  • 17:30: Letzte Arbeiten am Mise en Place erledigen
  • 18:30: À la Carte-Service hat langsam begonnen
  • 19:30: Kleinere Gruppen bekommen ihr Menü
  • 20:30: Kantine abbauen
  • 21:30: Pause
  • 22:30: Menüs produzieren für die Folgewoche
  • 23:30: Posten wird aufgeräumt
  • 00:00: Feierabend