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Moritzs Erfahrung als Dualer Student Maschinenbau

Moritzs Erfahrung als Dualer Student Maschinenbau

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„Ein guter Mix aus Theorie und Praxis“

Moritz (22) ist dualer Student der Fachrichtung Maschinenbau bei der LEWA GmbH. AZUBIYO hat er von seinen Eindrücken berichtet.

Als dualer Student bei LEWA hat man den optimalen Mix zwischen theoretischen Grundlagen und praktischer Anwendung direkt im Betrieb.

Wir beginnen unser Studium zusammen mit den anderen Auszubildenden in der Lehrwerkstatt, sodass man direkt von Beginn an eine Gemeinschaft darstellt. In der Lehrwerkstatt bekommen wir eine Einführung in die Grundlagen des Bohrens, Drehen & Fräsen und erarbeitet schrittweise einen kleinen druckluftbetriebenen Motor.

Danach verbringen wir die ersten 12 Wochen an der DHBW in Horb, wo für Studenten zwar nicht so viel geboten wird, wie in einer großen Studentenstadt, dafür kann man sich voll und ganz auf das Lernen konzentrieren ;) In den 6 Theorie-Semestern behandeln wir u.a. die Fächer Konstruktion, Fertigungstechnik, Technische Mechanik, Werkstoffkunde etc. Zusätzlich setzen wir schon während des Semesters das gelernte in die Tat um, da wir schon konstruieren und etwas bauen dürfen. Ich habe unter anderem einen Wankel-Motor gebaut.

Nach den 12 Wochen Schule gehen wir wieder in den Betrieb und dürfen direkt aktiv in den operativen Abteilungen, d.h. Fertigung und Montage und Abnahme mitarbeiten, was mir als Technikbegeistertem sehr gefallen hat.

Nach dem 2. Theorie-Semester arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, wie der Entwicklung, der Konstruktion oder dem Produkt-Management. Die Abteilungen und was wird dort bearbeiten, dürfen wir oft selbst aussuchen. In den Abteilungen arbeiten wir meist an richtigen Projekten, die relevante Themen beleuchten. So werden die Projekte nachher dann auch meistens umgesetzt. Was mir dabei wirklich geholfen hat, war die Unterstützung von erfahrenen Kollegen, welche einem immer mit Rat und Tat zur Seite standen und geholfen haben. Das gesamte Projekt muss dann auch in einem Praxisbericht schriftlich dokumentiert werden. Der Bearbeitungszeitraum dieser Arbeiten variiert je nach Länge der Praxisphase. Wenn man neben der Praxisarbeit noch etwas Zeit hat, werden einem auch immer wieder andere kleinere Aufgaben übertragen. Somit fühlt man sich sehr schnell als „vollwertiges“ Mitglied des Unternehmens und lernt verschiedene Leute aus allen Abteilungen kennen.

Ein sehr großer Vorteil der LEWA liegt hier auch in der Verteilung der ehemaligen Studenten. So gibt es in allen „Maschinenbau“ relevanten Abteilungen einen Studenten, den man jederzeit ansprechen und um Hilfe bitten kann.

Schon ab dem ersten Tag haben wir eine gewisse Eigenverantwortung, da man keine „festen“ Arbeitszeiten hat, sondern Gleitzeit, sich seine Wochenstunden also einteilen kann, wie es einem passt. Außerdem ist es einem auch freigestellt mal ein zweiwöchiges Praktikum in einer Abteilung zu machen, welche auf den ersten Blick nicht so viel mit Maschinenbau zu tun hat, so war ich beispielsweise im Vertrieb, wo ich letztendlich auch nach dem Studium arbeite und super zufrieden bin!

Alles in allem kann ich ein Duales Studium bei LEWA nur empfehlen, da wirklich von allem etwas dabei ist: Theoretische Inhalte erlernen, praktische Einsätze & die direkte Umsetzung des Gelernten, Eigenverantwortung und direktes produktives Mitarbeiten im Betrieb, aber auch immer Unterstützung, wenn sie benötigt wird.

„Ein guter Mix aus Theorie und Praxis“

Moritz (22) ist dualer Student der Fachrichtung Maschinenbau bei der LEWA GmbH. AZUBIYO hat er von seinen Eindrücken berichtet.

Als dualer Student bei LEWA hat man den optimalen Mix zwischen theoretischen Grundlagen und praktischer Anwendung direkt im Betrieb.

Wir beginnen unser Studium zusammen mit den anderen Auszubildenden in der Lehrwerkstatt, sodass man direkt von Beginn an eine Gemeinschaft darstellt. In der Lehrwerkstatt bekommen wir eine Einführung in die Grundlagen des Bohrens, Drehen & Fräsen und erarbeitet schrittweise einen kleinen druckluftbetriebenen Motor.

Danach verbringen wir die ersten 12 Wochen an der DHBW in Horb, wo für Studenten zwar nicht so viel geboten wird, wie in einer großen Studentenstadt, dafür kann man sich voll und ganz auf das Lernen konzentrieren ;) In den 6 Theorie-Semestern behandeln wir u.a. die Fächer Konstruktion, Fertigungstechnik, Technische Mechanik, Werkstoffkunde etc. Zusätzlich setzen wir schon während des Semesters das gelernte in die Tat um, da wir schon konstruieren und etwas bauen dürfen. Ich habe unter anderem einen Wankel-Motor gebaut.

Nach den 12 Wochen Schule gehen wir wieder in den Betrieb und dürfen direkt aktiv in den operativen Abteilungen, d.h. Fertigung und Montage und Abnahme mitarbeiten, was mir als Technikbegeistertem sehr gefallen hat.

Nach dem 2. Theorie-Semester arbeiten wir in verschiedenen Abteilungen, wie der Entwicklung, der Konstruktion oder dem Produkt-Management. Die Abteilungen und was wird dort bearbeiten, dürfen wir oft selbst aussuchen. In den Abteilungen arbeiten wir meist an richtigen Projekten, die relevante Themen beleuchten. So werden die Projekte nachher dann auch meistens umgesetzt. Was mir dabei wirklich geholfen hat, war die Unterstützung von erfahrenen Kollegen, welche einem immer mit Rat und Tat zur Seite standen und geholfen haben. Das gesamte Projekt muss dann auch in einem Praxisbericht schriftlich dokumentiert werden. Der Bearbeitungszeitraum dieser Arbeiten variiert je nach Länge der Praxisphase. Wenn man neben der Praxisarbeit noch etwas Zeit hat, werden einem auch immer wieder andere kleinere Aufgaben übertragen. Somit fühlt man sich sehr schnell als „vollwertiges“ Mitglied des Unternehmens und lernt verschiedene Leute aus allen Abteilungen kennen.

Ein sehr großer Vorteil der LEWA liegt hier auch in der Verteilung der ehemaligen Studenten. So gibt es in allen „Maschinenbau“ relevanten Abteilungen einen Studenten, den man jederzeit ansprechen und um Hilfe bitten kann.

Schon ab dem ersten Tag haben wir eine gewisse Eigenverantwortung, da man keine „festen“ Arbeitszeiten hat, sondern Gleitzeit, sich seine Wochenstunden also einteilen kann, wie es einem passt. Außerdem ist es einem auch freigestellt mal ein zweiwöchiges Praktikum in einer Abteilung zu machen, welche auf den ersten Blick nicht so viel mit Maschinenbau zu tun hat, so war ich beispielsweise im Vertrieb, wo ich letztendlich auch nach dem Studium arbeite und super zufrieden bin!

Alles in allem kann ich ein Duales Studium bei LEWA nur empfehlen, da wirklich von allem etwas dabei ist: Theoretische Inhalte erlernen, praktische Einsätze & die direkte Umsetzung des Gelernten, Eigenverantwortung und direktes produktives Mitarbeiten im Betrieb, aber auch immer Unterstützung, wenn sie benötigt wird.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Duales Studium
  • Dauer der Ausbildung: 6 Semester
  • Fachbereich: Technisch
  • Erwünschter Schulabschluss: Abitur oder guter Realschulabschluss
  • Arbeitsumfeld: Werkstatt und Büro
  • Arbeitszeiten: Gleitzeit
  • Höhe der Vergütung während der Ausbildung: Tariflich
  • Anzahl Urlaubstage: 30

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