WhatsApp Stellen-Alarm aktivieren
AZUBIYO Logo

Niklas' Erfahrung als Mechatroniker

Niklas' Erfahrung als Mechatroniker

Niklas' Erfahrung als Mechatroniker

Freie Stellen finden

„Hier ist Teamarbeit gefragt!“

Niklas (18) absolviert gerade ein Ausbildung zum Mechatroniker für Land- und Baumaschinentechnik bei der LINDIG Fördertechnik GmbH in Krauthausen/Eisenach. Er ist momentan im 3. Ausbildungsjahr und hat AZUBIYO von seinen Eindrücken berichtet.

Krauthausen. Es ist Montag, 6:30 Uhr.
Wie gewohnt beginnt für mich mein Arbeitstag im 3. Lehrjahr bei der LINDIG Fördertechnik GmbH. Seit einem Jahr beginnt mein Arbeitstag in der Werkstatt der Hubarbeitsbühnen. Denn neben dem Verkauf und der Vermietung von Linde Gabelstaplern vermietet LINDIG auch Hubarbeitsbühnen. Und hier beginnt nun jeden Morgen mein Tag, heute mit einer Teleskopbühne.

Bevor ich bei LINDIG in Krauthausen meine Ausbildung angefangen haben, habe ich ein Praktikum gemacht, um zu schauen, ob ich mir nicht etwas vollkommen Falsches unter dem Beruf des Mechatronikers für Land- und Baumaschinen vorstelle und ob LINDIG als Ausbildungsbetrieb für mich überhaupt in Frage kommt. Nach dem Praktikum stand für mich fest – die Ausbildung ist die Richtige und wenn es bei LINDIG klappt wäre es perfekt. Also schrieb ich meine Bewerbung und siehe da, ich wurde Azubi bei LINDIG, mit dem Schwerpunkt Baumaschinentechnik.

Begonnen hat meine Ausbildung wie bei allen gewerblichen Auszubildenden in der Werkstatt für Gabelstapler. Ganz frisch und noch ohne richtiges Verständnis für die Arbeitsabläufe haben wir (meine Kollegen und ich) einen Gesellen zur Seite bekommen, der uns die Arbeiten zeigt und dabei erklärt, was zu tun ist. Nach und nach bekamen wir dann Aufgaben zugeteilt, die wir eigenständig erledigen sollten. So ging das erste Lehrjahr, mit Berufsschule und arbeiten in der Werkstatt ziemlich schnell rum.

Obwohl wir bei LINDIG nicht die klassischen Baumaschinen haben, entsteht uns in der Ausbildung dadurch kein Nachteil. Alles, was mir nicht im Unternehmen beigebracht werden kann, lerne ich in Weiterbildungen und Ergänzungslehrgängen, die vom Unternehmen für mich bezahlt werden.

Ab dem zweiten Lehrjahr durfte ich mir aussuchen, ob ich gerne in der Bühnenwerkstatt arbeiten möchte oder ob ich mit einem Servicetechniker rausfahre und diesen bei Wartungen und Reparaturen bei den Geräten der Kunden unterstütze. Grundsätzlich gehört es bei LINDIG dazu, dass die Lehrlinge auch in diesen Bereichen ausgebildet werden, dennoch werden die individuellen Wünsche berücksichtigt. Ich wollte gerne in die Arbeitsbühnenwerkstatt, da die Geräte näher an den Baumaschinen dran sind als die Gabelstapler. Die Arbeit hier ist sehr spannend und abwechslungsreich. Da sowohl die Typen als auch die Hersteller variieren, ist jede Bühne immer ein bisschen anders.

Mir macht meine Ausbildung einen Riesenspaß. Mir gefällt vor allem, dass LINDIG ein mittelständisches Familienunternehmen ist. Hier bin ich nicht nur irgendein Azubi, sondern eben Niklas. Meine Kollegen lassen mich seit dem ersten Tag mitarbeiten, stehen mir aber bei Fragen jeder Zeit zur Seite. Obwohl jeder an „seiner“ Bühne oder „seinem“ Stapler arbeitet, ist Teamwork trotzdem sehr wichtig und ich kann mir viel von meinen Kollegen abschauen und lernen.

Neben der Schule und der Arbeit in der Werkstatt haben die Auszubildenden bei LINDIG auch ein eigenes Gemeinschaftsprojekt. Hierbei gibt es eine Aufgabenstellung (quasi ein Projekt) und ein entsprechendes Budget, mit dem wir die Aufgabe alleine realisieren sollen. Wir haben also unsere eigene kleine Unternehmung im Unternehmen und lernen auf diese Weise, bereichsübergreifend zu kommunizieren und zu planen. Gar nicht so einfach, aber mit Sicherheit eine Erfahrung, die mir nützlich sein kann. Vor allem bekommen wir alle mal ein Gespür für die Arbeit des jeweils anderen, was ganz gut ist, da wir ansonsten eher wenig miteinander zu tun haben.

„Hier ist Teamarbeit gefragt!“

Niklas (18) absolviert gerade ein Ausbildung zum Mechatroniker für Land- und Baumaschinentechnik bei der LINDIG Fördertechnik GmbH in Krauthausen/Eisenach. Er ist momentan im 3. Ausbildungsjahr und hat AZUBIYO von seinen Eindrücken berichtet.

Krauthausen. Es ist Montag, 6:30 Uhr.
Wie gewohnt beginnt für mich mein Arbeitstag im 3. Lehrjahr bei der LINDIG Fördertechnik GmbH. Seit einem Jahr beginnt mein Arbeitstag in der Werkstatt der Hubarbeitsbühnen. Denn neben dem Verkauf und der Vermietung von Linde Gabelstaplern vermietet LINDIG auch Hubarbeitsbühnen. Und hier beginnt nun jeden Morgen mein Tag, heute mit einer Teleskopbühne.

Bevor ich bei LINDIG in Krauthausen meine Ausbildung angefangen haben, habe ich ein Praktikum gemacht, um zu schauen, ob ich mir nicht etwas vollkommen Falsches unter dem Beruf des Mechatronikers für Land- und Baumaschinen vorstelle und ob LINDIG als Ausbildungsbetrieb für mich überhaupt in Frage kommt. Nach dem Praktikum stand für mich fest – die Ausbildung ist die Richtige und wenn es bei LINDIG klappt wäre es perfekt. Also schrieb ich meine Bewerbung und siehe da, ich wurde Azubi bei LINDIG, mit dem Schwerpunkt Baumaschinentechnik.

Begonnen hat meine Ausbildung wie bei allen gewerblichen Auszubildenden in der Werkstatt für Gabelstapler. Ganz frisch und noch ohne richtiges Verständnis für die Arbeitsabläufe haben wir (meine Kollegen und ich) einen Gesellen zur Seite bekommen, der uns die Arbeiten zeigt und dabei erklärt, was zu tun ist. Nach und nach bekamen wir dann Aufgaben zugeteilt, die wir eigenständig erledigen sollten. So ging das erste Lehrjahr, mit Berufsschule und arbeiten in der Werkstatt ziemlich schnell rum.

Obwohl wir bei LINDIG nicht die klassischen Baumaschinen haben, entsteht uns in der Ausbildung dadurch kein Nachteil. Alles, was mir nicht im Unternehmen beigebracht werden kann, lerne ich in Weiterbildungen und Ergänzungslehrgängen, die vom Unternehmen für mich bezahlt werden.

Ab dem zweiten Lehrjahr durfte ich mir aussuchen, ob ich gerne in der Bühnenwerkstatt arbeiten möchte oder ob ich mit einem Servicetechniker rausfahre und diesen bei Wartungen und Reparaturen bei den Geräten der Kunden unterstütze. Grundsätzlich gehört es bei LINDIG dazu, dass die Lehrlinge auch in diesen Bereichen ausgebildet werden, dennoch werden die individuellen Wünsche berücksichtigt. Ich wollte gerne in die Arbeitsbühnenwerkstatt, da die Geräte näher an den Baumaschinen dran sind als die Gabelstapler. Die Arbeit hier ist sehr spannend und abwechslungsreich. Da sowohl die Typen als auch die Hersteller variieren, ist jede Bühne immer ein bisschen anders.

Mir macht meine Ausbildung einen Riesenspaß. Mir gefällt vor allem, dass LINDIG ein mittelständisches Familienunternehmen ist. Hier bin ich nicht nur irgendein Azubi, sondern eben Niklas. Meine Kollegen lassen mich seit dem ersten Tag mitarbeiten, stehen mir aber bei Fragen jeder Zeit zur Seite. Obwohl jeder an „seiner“ Bühne oder „seinem“ Stapler arbeitet, ist Teamwork trotzdem sehr wichtig und ich kann mir viel von meinen Kollegen abschauen und lernen.

Neben der Schule und der Arbeit in der Werkstatt haben die Auszubildenden bei LINDIG auch ein eigenes Gemeinschaftsprojekt. Hierbei gibt es eine Aufgabenstellung (quasi ein Projekt) und ein entsprechendes Budget, mit dem wir die Aufgabe alleine realisieren sollen. Wir haben also unsere eigene kleine Unternehmung im Unternehmen und lernen auf diese Weise, bereichsübergreifend zu kommunizieren und zu planen. Gar nicht so einfach, aber mit Sicherheit eine Erfahrung, die mir nützlich sein kann. Vor allem bekommen wir alle mal ein Gespür für die Arbeit des jeweils anderen, was ganz gut ist, da wir ansonsten eher wenig miteinander zu tun haben.

Gefällt mir besonders

  • Abwechslungsreiche Aufgaben
  • Sehr selbständiges Arbeiten
  • Vielseitiges und abwechslungsreiches Arbeiten

Sollte man beachten

  • Frühes Aufstehen
  • Körperlich anstrengendes Arbeiten

Mein Tipp für euch

Durch die ständige Weiterentwicklung der Technik lernt man nie aus. Man sollte sich bewusst sein, dass man sich nach der Ausbildung ständig weiterbilden und "am Ball" bleiben muss.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Dual
  • Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre
  • Fachbereich: Technisch
  • Arbeitsumfeld: Werkstatt
  • Arbeitszeiten: Feste Zeiten
  • Anzahl Urlaubstage: 30