AZUBIYO Logo

Florians Erfahrung als Mediengestalter Bild und Ton

Florians Erfahrung als Mediengestalter Bild und Ton

Florians Erfahrung als Mediengestalter Bild und Ton

Freie Stellen finden

„Ein cooles Gefühl, im Stadion Kameras aufzubauen"

Florian (25) ist in seinem letzten Ausbildungsjahr zum Mediengestalter für Bild und Ton bei der MADSACK Mediengruppe in Hannover. Über seine Erfahrungen und Erlebnisse in der Ausbildung spricht er mit AZUBIYO.
 
„Ich habe mich bereits während meiner Schulzeit sehr für Themen wie Film, Bildgestaltung und Technik interessiert und auch in der Schule haben wir eigene Filmprojekte realisieren können. Somit lag es auf der Hand, später einmal etwas in dieser Richtung zu machen. Nach einigen Praktika in dem Bereich wusste ich dann, dass der Beruf des Mediengestalters das ist, was ich machen will.

Das erste halbe Jahr habe ich in der mobilen Produktion verbracht. Dort war ich mit einer großen Crew und den großen Übertragungswagen quer durch Deutschland unterwegs. Das heißt zwar oft Wochenendarbeit, da wir viel von der Fußballbundesliga oder auch der Champions League übertragen, gleichzeitig war es aber auch ein cooles Gefühl, als ich dort im Stadion stand und die Kameras aufbaute. Nach dieser ersten aufregenden Zeit wurde ich dem EB-Bereich (elektronische Berichterstattung) zugeteilt. Das heißt, ich war mit Kameramann, EB-Assistent und Redakteur täglich unterwegs, um diverse Beiträge für Nachrichten, Magazinsendungen oder auch Dokumentationen zu erstellen. Nach einigen Wochen ist man als Azubi bei TVN dann selbst der EB-Assistent und zuständig für den guten Ton, das Equipment usw. Im Bereich Postproduktion folgten Schnittschulungen und danach durfte ich für einige Azubi-Projekte eigenständig den Schnitt übernehmen.“

„Ein cooles Gefühl, im Stadion Kameras aufzubauen"

Florian (25) ist in seinem letzten Ausbildungsjahr zum Mediengestalter für Bild und Ton bei der MADSACK Mediengruppe in Hannover. Über seine Erfahrungen und Erlebnisse in der Ausbildung spricht er mit AZUBIYO.
 
„Ich habe mich bereits während meiner Schulzeit sehr für Themen wie Film, Bildgestaltung und Technik interessiert und auch in der Schule haben wir eigene Filmprojekte realisieren können. Somit lag es auf der Hand, später einmal etwas in dieser Richtung zu machen. Nach einigen Praktika in dem Bereich wusste ich dann, dass der Beruf des Mediengestalters das ist, was ich machen will.

Das erste halbe Jahr habe ich in der mobilen Produktion verbracht. Dort war ich mit einer großen Crew und den großen Übertragungswagen quer durch Deutschland unterwegs. Das heißt zwar oft Wochenendarbeit, da wir viel von der Fußballbundesliga oder auch der Champions League übertragen, gleichzeitig war es aber auch ein cooles Gefühl, als ich dort im Stadion stand und die Kameras aufbaute. Nach dieser ersten aufregenden Zeit wurde ich dem EB-Bereich (elektronische Berichterstattung) zugeteilt. Das heißt, ich war mit Kameramann, EB-Assistent und Redakteur täglich unterwegs, um diverse Beiträge für Nachrichten, Magazinsendungen oder auch Dokumentationen zu erstellen. Nach einigen Wochen ist man als Azubi bei TVN dann selbst der EB-Assistent und zuständig für den guten Ton, das Equipment usw. Im Bereich Postproduktion folgten Schnittschulungen und danach durfte ich für einige Azubi-Projekte eigenständig den Schnitt übernehmen.“

Gefällt mir besonders

  • Jeden Tag etwas neues erleben
  • Viel Technik zum Ausprobieren
  • Abwechslungsreiche Aufgaben

Sollte man beachten

  • Arbeit auch mal am Wochenende
  • Man sollte ein Teamplayer sein – alleine funktioniert hier nichts
  • Oft anstrengende, lange Tage

Mein Tipp für euch

Sei wissenshungrig und wende dich an deine Kollegen oder Mit-Azubis, wenn du Fragen hast. Es gibt so viel zu lernen in diesem Berufsfeld – bleib immer am Ball und du wirst super viel Spaß während deiner Ausbildung haben!

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Dual
  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre
  • Fachbereich: Technisch
  • Erwünschter Schulabschluss: Abitur
  • Arbeitsumfeld: Viel im Freien, aber auch mal in der Werkstatt
  • Arbeitszeiten: Flexibel, oft von Tag zu Tag anders
  • Anzahl Urlaubstage: 25

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 09:00: Arbeitsbeginn, Vorbereiten des Kameraequipments (Test der Mikrofone, Audiomischer)
  • 09:30: Abfahrt zum Drehort mit Kameramann und Redakteur
  • 10:00: Dreh des Fernsehbeitrags (z.B. für RTL Nord oder Sat1 Regional) – meine Aufgabe: Für den guten Ton sorgen
  • 14:00: Rückankunft in der Firma - Mittagspause
  • 14:30: Erneutes Vorbereiten des Equipments für eventuellen, spontanen Dreh
  • 15:00: Pflege des Equipments, Zeit sich mit dem Equipment zu beschäftigen (Kameraübungen etc.)
  • 17:30: Feierabend