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Dominiks Erfahrung als Altenpflegehelfer

Dominiks Erfahrung als Altenpflegehelfer

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„Nach dem Abitur studierte ich zunächst ...“

Dominik (24) ist in seinem 2. Ausbildungsjahr zum Altenpfleger bei der Münchenstift GmbH in München. AZUBIYO erzählt er von seinen bisherigen Erfahrungen und warum er sich für diese Ausbildung entschieden hat.

„Nach dem Abitur studierte ich zunächst Archäologie. Aufgrund der schlechten Aussichten in diesem Beruf durch die vielen Kriege in Nahost sattelte ich um. Da meine Ehefrau bereits in der Altenpflege arbeitete, kannte ich das Arbeitsumfeld schon und war zunächst als Betreuungsassistent tätig. So konnte ich selbst hineinschnuppern und stellte fest, dass mir das zu wenig war. Ich wollte mehr Einblick und Wissen bekommen und entschloss mich zu einer Ausbildung in der Altenpflege
.
Die guten Arbeitsbedingungen bei der Münchenstift GmbH kompensieren für mich das tägliche Pendeln von über 3 Stunden zwischen meinem Wohnort Mühldorf und dem Arbeitsort München.

Ich habe mir den Beruf ausgesucht, weil ich die betagten Menschen als Ganzes und Gesamtes sehen möchte. Ich möchte sie in ihren Fähigkeiten fördern. Im Gegensatz zur Krankenpflege möchte ich mich in meiner Arbeit nicht nur auf den medizinischen Inhalt reduzieren, sondern eine dauerhafte Begleitung leisten.

Die Bewohner aus dem Stadtviertel kommen oft traurig und niedergeschlagen bei uns an, weil sie ihre Wohnungen verlassen mussten oder den Ehepartner verloren haben. Durch unsere Pflege und Betreuung blühen sie wieder auf und erreichen wieder eine Lebensqualität. Das ist schön. Es bereichert mich sehr, dass ich hier Anteil nehmen und meinen Teil dazu geben darf.

Später will ich einmal eine große Karriere in diesem Beruf machen und Verantwortung übernehmen.

„Nach dem Abitur studierte ich zunächst ...“

Dominik (24) ist in seinem 2. Ausbildungsjahr zum Altenpfleger bei der Münchenstift GmbH in München. AZUBIYO erzählt er von seinen bisherigen Erfahrungen und warum er sich für diese Ausbildung entschieden hat.

„Nach dem Abitur studierte ich zunächst Archäologie. Aufgrund der schlechten Aussichten in diesem Beruf durch die vielen Kriege in Nahost sattelte ich um. Da meine Ehefrau bereits in der Altenpflege arbeitete, kannte ich das Arbeitsumfeld schon und war zunächst als Betreuungsassistent tätig. So konnte ich selbst hineinschnuppern und stellte fest, dass mir das zu wenig war. Ich wollte mehr Einblick und Wissen bekommen und entschloss mich zu einer Ausbildung in der Altenpflege
.
Die guten Arbeitsbedingungen bei der Münchenstift GmbH kompensieren für mich das tägliche Pendeln von über 3 Stunden zwischen meinem Wohnort Mühldorf und dem Arbeitsort München.

Ich habe mir den Beruf ausgesucht, weil ich die betagten Menschen als Ganzes und Gesamtes sehen möchte. Ich möchte sie in ihren Fähigkeiten fördern. Im Gegensatz zur Krankenpflege möchte ich mich in meiner Arbeit nicht nur auf den medizinischen Inhalt reduzieren, sondern eine dauerhafte Begleitung leisten.

Die Bewohner aus dem Stadtviertel kommen oft traurig und niedergeschlagen bei uns an, weil sie ihre Wohnungen verlassen mussten oder den Ehepartner verloren haben. Durch unsere Pflege und Betreuung blühen sie wieder auf und erreichen wieder eine Lebensqualität. Das ist schön. Es bereichert mich sehr, dass ich hier Anteil nehmen und meinen Teil dazu geben darf.

Später will ich einmal eine große Karriere in diesem Beruf machen und Verantwortung übernehmen.

Gefällt mir besonders

  • Wenn ein trauriger Bewohner nach dem Einzug das erste mal wieder richtig lachen kann
  • Mit meiner Arbeit bewirke ich, dass die Bewohner wieder selbstständiger werden.
  • Die Dankbarkeit der Bewohner
  • Die abwechslungsreichen Aufgaben
  • Die vielen unterschiedlichen Bewohner
  • Kennenlernen von Menschen mit ganz eigenem Lebenslauf, Hintergrund und eigener Persönlichkeit

Sollte man beachten

  • Es ist die „letzte Station" unserer Bewohner, bevor sie sterben.
  • Die Bewohner haben teils psychische Erkrankungen und der Umgang mit ihnen ist deshalb nicht immer einfach.
  • In meiner Arbeit tauche ich in die Biographie und das Privatleben der Bewohner ein, daher muss man besonders diskret und vertrauensvoll sein.
  • Der Beziehungsaufbau zu unseren Bewohnern ist das A und O unserer Arbeit.
  • Die Bewohner wenden sich bei vielen Fragestellungen an uns und bitten um Rat und Hilfe. Wir sind ihre Ansprechpartner.

Mein Tipp für euch

Das rate ich allen Interessenten für diese tolle Ausbildung: Schaut euch den Beruf in einem Praktikum vorher an, damit ihr wisst, auf was ihr euch einlasst. Traut euch aber auch diesen Beruf auszuprobieren. Seid offen für die Pflege. Pflege ist mehr, als viele es sich vorstellen. Es ist ein sehr vielfältiger und spannender Beruf.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Betriebliche Duale Ausbildung
  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre
  • Fachbereich: Pflege
  • Erwünschter Schulabschluss: Mittlere Reife
  • Arbeitsumfeld: Pflegestation, Wohnbereich
  • Arbeitszeiten: Schichtbetrieb
  • Höhe der Vergütung: Ca. 1.000€
  • Anzahl Urlaubstage: 28 Tage

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 07:00: Übergabe der Nachtschicht, Aufteilen der Aufgaben
  • 07:10: Beginn der Pflege bei den Bewohnern während dem ganzen Vormittag
  • 08:00: Frühstück vorbereiten, Essen und Trinken bei den Bewohnern eingeben, die Bewohner zum Frühstück einladen
  • 10:00: Bestimmen von Gewicht, Vitalzeichen überprüfen, Beschäftigung mit den Bewohnern
  • 12:00: Den Bewohnern das Mittagessen bringen und beim Essen unterstützen
  • 13:00: Eigene Mittagspause, Bürotätigkeiten erledigen, Berichte schreiben, Arztvisiten
  • 14:00: Beschäftigung mit den Bewohnern, Übergabe an den Spätdienst