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Ellas Erfahrung als Altenpflegerin

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Die Freude der Menschen hat mich berührt

Ella (19) absolviert bei der Münchenstift GmbH eine Ausbildung zur Altenpflegerin in München. Mit AZUBIYO hat sie über ihre Erfahrungen und Erlebnisse gesprochen. 

„Ich habe durch persönliche Erfahrungen in den Pflegeberuf gefunden. Meine Ur-Oma war nach einem Krankenhausaufenthalt zur Kurzzeitpflege in einem Pflegeheim. Dort habe ich sie oft besucht und dabei festgestellt, dass auch andere Bewohner/innen, die nicht so oft Besuch bekommen, sich über meine Anwesenheit freuten.

Oft bin ich mit allen zusammen am Mittagstisch gesessen. Die Freude der Menschen hat mich sehr berührt, so dass ich mir vorstellen konnte, mich nach der Schule beruflich um ältere Menschen zu sorgen. Schon bevor und während der Aufenthalte im Altenheim habe ich meine Ur-Oma im Haushalt unterstützt. Sie war sehr dankbar darüber, was für mich auch ein schönes Gefühl war. Nach ihrem Tod wollte ich auch anderen Menschen helfen und entschloss mich zu einer Bewerbung für die Ausbildung.

Ich bin ohne große Erwartungen in die Ausbildung gestartet und wurde positiv überrascht. Die Unterrichtsstunden werden interessant und spannend gestaltet. Auf den Alltag im Betrieb wird man auch praxisbezogen gut vorbereitet.

In der Praxis werden wir durch eine freigestellte praktische Ausbilderin betreut, an die wir uns bei Problemen oder zur Vorbereitung der Praxisbesuche durch die Lehrerinnen der Berufsfachschule wenden können. Auf meinem Wohnbereich leiten mich 2 Fachkräfte an. Zudem sind wir als Azubis zusätzlich geplant.“
 

Die Freude der Menschen hat mich berührt

Ella (19) absolviert bei der Münchenstift GmbH eine Ausbildung zur Altenpflegerin in München. Mit AZUBIYO hat sie über ihre Erfahrungen und Erlebnisse gesprochen. 

„Ich habe durch persönliche Erfahrungen in den Pflegeberuf gefunden. Meine Ur-Oma war nach einem Krankenhausaufenthalt zur Kurzzeitpflege in einem Pflegeheim. Dort habe ich sie oft besucht und dabei festgestellt, dass auch andere Bewohner/innen, die nicht so oft Besuch bekommen, sich über meine Anwesenheit freuten.

Oft bin ich mit allen zusammen am Mittagstisch gesessen. Die Freude der Menschen hat mich sehr berührt, so dass ich mir vorstellen konnte, mich nach der Schule beruflich um ältere Menschen zu sorgen. Schon bevor und während der Aufenthalte im Altenheim habe ich meine Ur-Oma im Haushalt unterstützt. Sie war sehr dankbar darüber, was für mich auch ein schönes Gefühl war. Nach ihrem Tod wollte ich auch anderen Menschen helfen und entschloss mich zu einer Bewerbung für die Ausbildung.

Ich bin ohne große Erwartungen in die Ausbildung gestartet und wurde positiv überrascht. Die Unterrichtsstunden werden interessant und spannend gestaltet. Auf den Alltag im Betrieb wird man auch praxisbezogen gut vorbereitet.

In der Praxis werden wir durch eine freigestellte praktische Ausbilderin betreut, an die wir uns bei Problemen oder zur Vorbereitung der Praxisbesuche durch die Lehrerinnen der Berufsfachschule wenden können. Auf meinem Wohnbereich leiten mich 2 Fachkräfte an. Zudem sind wir als Azubis zusätzlich geplant.“
 

Gefällt mir besonders

  • Interessante Ausbildung mit einer breiten Palette an Fachthemen
  • Viel Kontakt mit Menschen, kein Bürojob
  • Später habe ich viele Fort-, Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten
  • Ich kann mit dem Berufsabschluss später auch studieren
  • Ich übernehme eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe

Sollte man beachten

  • Ich arbeite mit dementen und psychisch kranken Bewohner/innen zusammen, hier braucht man genug Gelassenheit und Ausgeglichenheit
  • Gute Ausbildungsvergütung
  • Ich begleite die Bewohner/innen, zu denen ich eine Bindung aufbauen konnte, bis zu deren Tod und Versterben und muss sie dann wieder loslassen
  • Der Umgang mit Körperausscheidungen darf einem nicht schwer fallen
  • Schicht- und teilweise Wochenendarbeit, man bekommt aber dafür Zuschläge

Mein Tipp für euch

Zu Beginn der Ausbildung fühlte ich mich am Anfang der Ausbildung noch nicht gut in die Abläufe auf dem Wohnbereich eingebunden und ich konnte noch nicht selbständig arbeiten, aber je mehr ich in den Arbeitsfluss hinein kam, desto sicherer und eigenständiger fühlte ich mich. Mein Tipp: Geduld und viel Nachfragen.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Dual
  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre
  • Fachbereich: Pflege
  • Erwünschter Schulabschluss: Mittlerer Schulabschluss
  • Arbeitsumfeld: Pflegestation/Wohnbereich
  • Arbeitszeiten: Schichtdienst
  • Höhe der Vergütung während der Ausbildung: ca. 1.000 Euro
  • Anzahl Urlaubstage: 28

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 6:45: Übergabe von der Nachtschicht
  • ab 7:00: Beginn der Pflege bei den Bewohner/innen, dies geht über den ganzen Vormittag
  • 8:00: Frühstück vorbereiten, Essen und Trinken bei den Bewohner/innen eingeben
  • ab 11:00: Mittagstisch vorbereiten, Bewohner/innen zum Essen abholen
  • 12:00: Mittagessen der Bewohner/innen unterstützen
  • 12:30: Müde Bewohner/innen zum Mittagsschlaf ins Bett bringen
  • 13:30: Dokumentation und Pflegeberichte, Übergabe an den Spätdienst