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Marias Erfahrung als Altenpflegerin

Marias Erfahrung als Altenpflegerin

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„Ich fühlte mich in meiner Berufswahl bestätigt"

Maria (45) absolviert eine Ausbildung zur Altenpflegerin bei der MÜNCHENSTIFT GmbH in München und befindet sich momentan im 2. Ausbildungsjahr. Von ihren Erfahrungen berichtet sie AZUBIYO.

„In meinem vorherigen Beruf, nämlich der Schneiderei, war ich in einer Pflegeeinrichtung tätig und konnte so den Berufsalltag der Pflegekräfte beobachten. Dort gefiel es mir so gut, dass ich mich entschloss, noch einmal die Schulbank zu drücken und eine erneute Ausbildung in einem ganz neuen Beruf zu beginnen. Ich begann zuerst mit der kürzeren Pflegefachhelferinnen-Ausbildung, die ein Jahr dauerte, und fühlte mich in meiner Berufswahl sehr bestätigt. Im Wohnbereich gefielen mir die Arbeit und der Kontakt mit den Bewohnern/-innen so gut, dass ich dann auch noch die längere, dreijährige Ausbildung als Altenpflegerin beginnen wollte. Das Pflegeheim förderte mich in meinem Wunsch sehr und half mir die notwendigen Kontakte zu knüpfen, so dass ich motiviert startete.
 
Ich hätte die Ausbildung zur Altenpflegerin aufgrund der einjährigen Pflegefachhelferinnen-Ausbildung um ein Jahr verkürzen können. Mir tat es aber gut, normal im ersten Ausbildungsjahr zu beginnen, da ich schnell wieder ins Lernen hineinkommen konnte. Die Schule macht mir viel Spaß, wir üben viel praktisch im Demoraum miteinander. Dies kann ich dann im Wohnbereich gut umsetzen und üben.
 
In meinem Pflegeheim arbeitet eine freigestellte praktische Ausbilderin, die mich anleitet und sich um mich kümmert. Die Lehrerinnen der Berufsfachschule besuchen mich einmal im Quartal und geben mir wertvolle Rückmeldung.“

„Ich fühlte mich in meiner Berufswahl bestätigt"

Maria (45) absolviert eine Ausbildung zur Altenpflegerin bei der MÜNCHENSTIFT GmbH in München und befindet sich momentan im 2. Ausbildungsjahr. Von ihren Erfahrungen berichtet sie AZUBIYO.

„In meinem vorherigen Beruf, nämlich der Schneiderei, war ich in einer Pflegeeinrichtung tätig und konnte so den Berufsalltag der Pflegekräfte beobachten. Dort gefiel es mir so gut, dass ich mich entschloss, noch einmal die Schulbank zu drücken und eine erneute Ausbildung in einem ganz neuen Beruf zu beginnen. Ich begann zuerst mit der kürzeren Pflegefachhelferinnen-Ausbildung, die ein Jahr dauerte, und fühlte mich in meiner Berufswahl sehr bestätigt. Im Wohnbereich gefielen mir die Arbeit und der Kontakt mit den Bewohnern/-innen so gut, dass ich dann auch noch die längere, dreijährige Ausbildung als Altenpflegerin beginnen wollte. Das Pflegeheim förderte mich in meinem Wunsch sehr und half mir die notwendigen Kontakte zu knüpfen, so dass ich motiviert startete.
 
Ich hätte die Ausbildung zur Altenpflegerin aufgrund der einjährigen Pflegefachhelferinnen-Ausbildung um ein Jahr verkürzen können. Mir tat es aber gut, normal im ersten Ausbildungsjahr zu beginnen, da ich schnell wieder ins Lernen hineinkommen konnte. Die Schule macht mir viel Spaß, wir üben viel praktisch im Demoraum miteinander. Dies kann ich dann im Wohnbereich gut umsetzen und üben.
 
In meinem Pflegeheim arbeitet eine freigestellte praktische Ausbilderin, die mich anleitet und sich um mich kümmert. Die Lehrerinnen der Berufsfachschule besuchen mich einmal im Quartal und geben mir wertvolle Rückmeldung.“

Gefällt mir besonders

  • Selbständiges Arbeiten und der Schichtdienst, dadurch habe ich einmal unter der Woche oder länger am Stück frei
  • Anspruchsvolles fachliches Arbeiten, bei dem ich immer nachdenken und mich organisieren muss
  • Teamarbeit mit netten Kollegen/-innen und einer tollen Vorgesetzten
  • Kontakt mit den Bewohnern, mich um sie kümmern dürfen und mich auf ihre verschiedenen Bedürfnisse einstellen
  • Individualität und Unterschiedlichkeit der Bewohner

Sollte man beachten

  • Schichtdienst und frühes Aufstehen, immer wieder Wochenendarbeit
  • Mit Körperausscheidungen, wie z.B. Erbrochenem, Stuhlgang, Urin, Schwitzen umgehen
  • Immer wieder mit dementen und psychisch kranken Menschen umgehen
  • Karrieremöglichkeiten v.a. in der fachlichen Spezialisierung, aber auch nach oben

Mein Tipp für euch

Ein Probearbeiten oder ein Praktikum im Vorfeld ist sehr wichtig. Erprobe den Berufsalltag und prüfe, ob es der richtige Beruf für dich ist, ein Beruf, zu dem du passt. Du solltest körperlich und psychisch belastbar sein und darfst dich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Du solltest in deiner privaten Zeit einen Ausgleich zu den Anforderungen des Berufs suchen.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Betrieblich Duale Ausbildung
  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre
  • Fachbereich: Pflegerisch
  • Schulabschluss: Mittlerer Schulabschluss
  • Arbeitsumfeld: Pflegestation
  • Arbeitszeiten: Schichtbetrieb
  • Höhe der Vergütung während der Ausbildung: Ca. 1000 €
  • Anzahl Urlaubstage: 30 Tage

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 06:45: Übergabe von der Nachtschicht über die Bewohner und Arbeitseinteilung in der Frühschicht
  • 07:00: Beginn der Pflege bei den Bewohnern, z.B. Toilettengänge, Körperpflege, Duschen, Zahnpflege, Anziehen
  • 08:00: Helfen beim Essen und Trinken (Frühstück) der Bewohner und weiter Pflege
  • 10:00: Eigene Pause
  • 10:30: Weiter mit der Pflege bei den Bewohnern, Aufräumen der Gemeinschaftsräume im Wohnbereich, Beschäftigung mit den Bewohnern
  • 12:30: Helfen beim Essen und Trinken (Mittagessen) der Bewohner, Mittagsschlaf der Bewohner/innen
  • 13:30: Übergabe an den Spätdienst