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Marios Erfahrung als Industriemechaniker

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„Abwechslungsreiche Ausbildung bei Neff“

Mario (22) absolviert gerade eine Ausbildung zum Industriemechaniker bei der Neff GmbH in Bretten. Er steht kurz vor seinem Abschluss und hat AZUBIYO von seinen Eindrücken berichtet.

An meinem ersten Tag bei der Neff GmbH war ich sehr nervös, aber auch voller Vorfreude auf das neue Kapitel meines Lebens: Die Ausbildung.
Die ersten beiden Tage haben wir damit verbracht, uns gegenseitig, die Ausbilder und das Unternehmen mit vielen Spielen und einer Werksführung kennenzulernen. Danach lernten wir die Ausbildungswerkstatt und die höheren Ausbildungsjahre kennen. Zudem fuhren wir zu einem Teambuilding-Seminar in den Kletterpark, um dort neue Freundschaften zu knüpfen und die Gemeinschaft zu stärken.

Dann begann unsere Grundausbildung. In verschiedenen Projekten erlernten wir den Umgang mit verschiedenen Metallen und Werkzeugen. Zudem lernten wir mit verschiedenen Maschinen, wie Fräs- und Drehmaschinen, zu arbeiten. Zudem absolvierten wir auch die Grundausbildung der Elektroniker, da wir in der Berufsschule die Möglichkeit haben, die Zusatzqualifikation zur „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ zu erlangen.

Nach Abschluss der Grundausbildung begann für uns schon die Arbeit als Industriemechaniker. Wir bekamen viele verschiedene Aufträge aus dem gesamten Werk, für die wir unterschiedliche Baugruppen herstellen oder im Werk produktionsrelevante Komponenten reparieren durften. Außerdem begann der Abteilungsdurchlauf. Wir wurden regelmäßig in andere Abteilungen des Werks versetzt. Einerseits, um den gesamten Arbeits- und Produktionsablauf der Neff GmbH genau kennenzulernen und andererseits, um einen Einblick in die Arbeit der einzelnen Abteilungen zu bekommen, in die wir nach der Ausbildung eingesetzt werden können. So hatten wir die Chance unsere zukünftige Abteilung und deren Arbeit kennenzulernen. Gleichzeitig konnte die Abteilung so einen Eindruck von uns Azubis bekommen.

Ich selbst bin gerade im dritten Ausbildungsjahr und stehe kurz vor meiner Abschlussprüfung, die ich durch meine guten Leistungen in der Berufsschule und im Betrieb, um ein halbes Jahr vorgezogen habe. Durch eine hervorragende Ausbildung und enorme Hilfsbereitschaft im ganzen Werk, fühle ich mich bestens für die Prüfungen und mein späteres Arbeitsleben vorbereitet.

Im September werde ich nach bestandener Abschlussprüfung mit dem dualen Studium zum Wirtschaftsingenieur, hier bei der Neff GmbH, beginnen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen sind ausgezeichnet.
Ich werde die Zeit in der Ausbildungswerkstatt der Neff GmbH vermissen, da dort ein sehr familiäres Klima herrscht und sich alle gut verstehen. Zudem hatte ich dort immer viel Spaß mit meinen Ausbildern und den anderen Azubis. Dennoch blicke ich voller Enthusiasmus auf mein bevorstehendes Studium und freue mich auf meine Zukunft bei der Neff GmbH in Bretten.

„Abwechslungsreiche Ausbildung bei Neff“

Mario (22) absolviert gerade eine Ausbildung zum Industriemechaniker bei der Neff GmbH in Bretten. Er steht kurz vor seinem Abschluss und hat AZUBIYO von seinen Eindrücken berichtet.

An meinem ersten Tag bei der Neff GmbH war ich sehr nervös, aber auch voller Vorfreude auf das neue Kapitel meines Lebens: Die Ausbildung.
Die ersten beiden Tage haben wir damit verbracht, uns gegenseitig, die Ausbilder und das Unternehmen mit vielen Spielen und einer Werksführung kennenzulernen. Danach lernten wir die Ausbildungswerkstatt und die höheren Ausbildungsjahre kennen. Zudem fuhren wir zu einem Teambuilding-Seminar in den Kletterpark, um dort neue Freundschaften zu knüpfen und die Gemeinschaft zu stärken.

Dann begann unsere Grundausbildung. In verschiedenen Projekten erlernten wir den Umgang mit verschiedenen Metallen und Werkzeugen. Zudem lernten wir mit verschiedenen Maschinen, wie Fräs- und Drehmaschinen, zu arbeiten. Zudem absolvierten wir auch die Grundausbildung der Elektroniker, da wir in der Berufsschule die Möglichkeit haben, die Zusatzqualifikation zur „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ zu erlangen.

Nach Abschluss der Grundausbildung begann für uns schon die Arbeit als Industriemechaniker. Wir bekamen viele verschiedene Aufträge aus dem gesamten Werk, für die wir unterschiedliche Baugruppen herstellen oder im Werk produktionsrelevante Komponenten reparieren durften. Außerdem begann der Abteilungsdurchlauf. Wir wurden regelmäßig in andere Abteilungen des Werks versetzt. Einerseits, um den gesamten Arbeits- und Produktionsablauf der Neff GmbH genau kennenzulernen und andererseits, um einen Einblick in die Arbeit der einzelnen Abteilungen zu bekommen, in die wir nach der Ausbildung eingesetzt werden können. So hatten wir die Chance unsere zukünftige Abteilung und deren Arbeit kennenzulernen. Gleichzeitig konnte die Abteilung so einen Eindruck von uns Azubis bekommen.

Ich selbst bin gerade im dritten Ausbildungsjahr und stehe kurz vor meiner Abschlussprüfung, die ich durch meine guten Leistungen in der Berufsschule und im Betrieb, um ein halbes Jahr vorgezogen habe. Durch eine hervorragende Ausbildung und enorme Hilfsbereitschaft im ganzen Werk, fühle ich mich bestens für die Prüfungen und mein späteres Arbeitsleben vorbereitet.

Im September werde ich nach bestandener Abschlussprüfung mit dem dualen Studium zum Wirtschaftsingenieur, hier bei der Neff GmbH, beginnen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen sind ausgezeichnet.
Ich werde die Zeit in der Ausbildungswerkstatt der Neff GmbH vermissen, da dort ein sehr familiäres Klima herrscht und sich alle gut verstehen. Zudem hatte ich dort immer viel Spaß mit meinen Ausbildern und den anderen Azubis. Dennoch blicke ich voller Enthusiasmus auf mein bevorstehendes Studium und freue mich auf meine Zukunft bei der Neff GmbH in Bretten.

Gefällt mir besonders

  • Metall verarbeiten
  • Abteilungsdurchlauf
  • CNC-Programmieren
  • Atmosphäre im gesamten Werk
  • Sehr gute Vergütung

Sollte man beachten

  • Man wird auch mal schmutzig
  • Auf selbstständiges Arbeiten wird großen Wert gelegt

Mein Tipp für euch

Man sollte dazu bereit sein, sich immer weiter zu bilden, da sich die Technologie ständig verändert und man immer auf dem neusten Stand sein sollte.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Praxisbezogen mit Berufsschulunterricht
  • Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre
  • Fachbereich: Technisch
  • Erwünschter Schulabschluss: Mittlere Reife
  • Arbeitsumfeld: Werkstatt, Abteilungen des Werks
  • Arbeitszeiten: Feste Zeiten
  • Anzahl Urlaubstage: 30 Urlaubstage pro Jahr

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 07:00: Morgenrunde mit den Ausbildern
  • 07:30: Metall-Baukomponente nach Maße anreisen, ankörnen, bohren, senken und reiben.
  • 09:00: Pause
  • 09:30: Metall-Baukomponente nach Maße fräßen und drehen.
  • 12:00: Pause
  • 12:30: Pneumatik-Schläuche verlegen, Metall-Baukomponente an den Pneumatikzylinder anbringen, Prüfprotokolle ausfüllen, Fachgespräch.
  • 15:00: Reinigen der Ausbildungswerkstatt
  • 15:30: Feierabend