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Natalies Erfahrung als Duale Studentin Modemanagement

Natalies Erfahrung als Duale Studentin Modemanagement

Natalies Erfahrung als Duale Studentin Modemanagement

Freie Stellen finden

„Ich besuchte die Fashion Week in Berlin.“

Natalie (21) absolviert ein Duales Studium mit der Fachrichtung Modemanagement bei New Yorker in Braunschweig. Sie hat AZUBIYO von ihren Erfahrungen berichtet.

„Es war für mich wie die Liebe auf den ersten Blick“. Als ich über einen Flyer von dem Studium bei NEW YORKER erfahren habe, habe ich mich sofort verliebt! Für mich war es wichtig, meine Leidenschaft zur Mode mit fachlichem Wissen zu verknüpfen. Zudem bin ich ein Mensch, der gerne mit anderen Menschen kommuniziert und zusammenarbeitet. Die Verzahnung von Praxis und Theorie war daher für mich der ausschlaggebende Grund, mich für dieses Studium zu entscheiden und ich kann vorweg sagen, dass das die beste Entscheidung war, die ich jemals getroffen habe!

Alles begann mit einer Einladung zum Assessment Center. Mit elf weiteren Bewerbern wurde man zunächst in einen Raum geführt, in welchem man einen Onlinetest durchführte. Dieser beinhaltete Fragen aus logischen, mathematischen und kreativen Fachbereichen, doch auch Fragen über die Arbeitseinstellung und zur eigenen Persönlichkeit wurden gestellt. Hatte man diesen bestanden, kam man in die nächste Runde des Auswahlprozesses. In diesem gab es mehrere Aufgaben: So musste man einen Steckbrief über sich erstellen, einen Mannequin mit aktuellen Modetrends zeichnen sowie sein Wissen darüber aufschreiben. Zwischendurch wurde man zudem herausgebeten, um vor einem fünfköpfigen Team seine Modekenntnisse zu beweisen. Außerdem fand ein persönliches Gespräch statt. Nachdem der ganze Bewerbungsprozess vorbei war, habe ich sehr zeitnah meine Zusage für das Studium erhalten.

Von Anfang an war man hier in besten Händen und es haben sich alle auf die Studenten gefreut. Die Angst und die Aufregung, die wir alle am ersten Tag hatten, wurden uns sofort genommen. Zu Beginn unseres Studiums wurden für uns die „Welcome Days“ vorbereitet, an welchen wir alle Kollegen und Kommilitonen näher kennenlernen und Zeit miteinander verbringen konnten. Eine vertrauensvolle Ansprechpartnerin, die uns Studenten durch das ganze Studium begleitet, verbrachte mit uns die Tage, um uns „Neulingen“ alles in Ruhe zu erklären und zu zeigen. Wir wurden durch die unterschiedlichen Einkaufsabteilungen geführt und vorgestellt, wir haben Kennlernspiele gespielt und wir haben uns alle bei einem Grillabend beim Sonnenuntergang näher kennengelernt. Ich muss sagen, dass ich so froh und überwältigt war, so schnell nette Kollegen und Kommilitonen kennenzulernen.

Das Studium bei NEW YORKER zeichnet aus, dass man selbst als Student als ein wichtiges Glied des Unternehmens wahrgenommen wird und in allen Aufgabenbereichen selbstständig aktiv werden kann. Beispielsweise war ich in Einkaufsabteilungen eingesetzt, in denen ich mich selbstständig intensiv mit der Trendrecherche auseinandergesetzt und daraufhin auch eigenhändig Musteranfragen bei den Lieferanten durchgeführt habe. Des Weiteren durfte ich die Fashion Messen in Berlin zur Zeit der Fashion Week besuchen und an einer Einkaufsreise in Asien teilnehmen. Jedem Einzelnen stehen in dem Unternehmen so viele Chancen und Möglichkeiten offen, sodass man hier der Kreativität ihren eigenen Lauf lassen kann. Hervorzuheben ist also, dass man, auch wenn man „nur“ Student ist, in das gesamte Tagesgeschäft eines Einkäufers involviert wird und mitwirken darf.

Außerdem ist das Studium an sich sehr schulisch gestaltet. Mit einer Klassenstärke von ungefähr 30 Personen fällt es einem leichter, den Stoff zu erlernen und man kann jederzeit Fragen stellen. Die Dozenten selbst haben meist in dem Bereich, den sie unterrichten, gearbeitet, weshalb sie uns viele Praxistipps mit auf den Weg geben können. Hierbei gewinnt man neben modischem Sachwissen ein umfangreiches betriebswirtschaftliches Knowhow, welches tatsächlich auch häufig im Alltag Anwendung findet.

Letztendlich macht es mich stolz, wenn man sein Hobby zum Beruf machen und die eigenständige Arbeit dann in den NEW YORKER Stores nachverfolgen kann. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass man bereits als Student unabhängig von seinen Eltern sein kann, da man Geld verdient. Man findet nicht nur Kommilitonen und Arbeitskollegen, sondern gewinnt tatsächlich Freunde fürs Leben, da wir alle sehr ähnlich ticken und unser Herz für Mode schlägt.

Auch wenn das Studium nicht immer einfach und oft sehr zeitaufwendig ist, lohnt es sich aus meiner Sicht definitiv. Die Fortschritte, die man in so einer kurzen Zeit macht, sind gewaltig und man gewinnt nicht nur Theoriewissen, sondern kann Gelerntes direkt anwenden. Nach dem Studium hat man zudem direkt einen sicheren Arbeitsplatz und steht nicht vor der Frage, wie es weitergehen soll. Aus all den genannten Gründen kann ich also guten Gewissens sagen, dass ich mehr als zufrieden mit diesem Berufsweg bin und kann es allen weiterempfehlen, die an Mode und auch dem betriebswirtschaftlichen Wissen drum herum interessiert sind.

„Ich besuchte die Fashion Week in Berlin.“

Natalie (21) absolviert ein Duales Studium mit der Fachrichtung Modemanagement bei New Yorker in Braunschweig. Sie hat AZUBIYO von ihren Erfahrungen berichtet.

„Es war für mich wie die Liebe auf den ersten Blick“. Als ich über einen Flyer von dem Studium bei NEW YORKER erfahren habe, habe ich mich sofort verliebt! Für mich war es wichtig, meine Leidenschaft zur Mode mit fachlichem Wissen zu verknüpfen. Zudem bin ich ein Mensch, der gerne mit anderen Menschen kommuniziert und zusammenarbeitet. Die Verzahnung von Praxis und Theorie war daher für mich der ausschlaggebende Grund, mich für dieses Studium zu entscheiden und ich kann vorweg sagen, dass das die beste Entscheidung war, die ich jemals getroffen habe!

Alles begann mit einer Einladung zum Assessment Center. Mit elf weiteren Bewerbern wurde man zunächst in einen Raum geführt, in welchem man einen Onlinetest durchführte. Dieser beinhaltete Fragen aus logischen, mathematischen und kreativen Fachbereichen, doch auch Fragen über die Arbeitseinstellung und zur eigenen Persönlichkeit wurden gestellt. Hatte man diesen bestanden, kam man in die nächste Runde des Auswahlprozesses. In diesem gab es mehrere Aufgaben: So musste man einen Steckbrief über sich erstellen, einen Mannequin mit aktuellen Modetrends zeichnen sowie sein Wissen darüber aufschreiben. Zwischendurch wurde man zudem herausgebeten, um vor einem fünfköpfigen Team seine Modekenntnisse zu beweisen. Außerdem fand ein persönliches Gespräch statt. Nachdem der ganze Bewerbungsprozess vorbei war, habe ich sehr zeitnah meine Zusage für das Studium erhalten.

Von Anfang an war man hier in besten Händen und es haben sich alle auf die Studenten gefreut. Die Angst und die Aufregung, die wir alle am ersten Tag hatten, wurden uns sofort genommen. Zu Beginn unseres Studiums wurden für uns die „Welcome Days“ vorbereitet, an welchen wir alle Kollegen und Kommilitonen näher kennenlernen und Zeit miteinander verbringen konnten. Eine vertrauensvolle Ansprechpartnerin, die uns Studenten durch das ganze Studium begleitet, verbrachte mit uns die Tage, um uns „Neulingen“ alles in Ruhe zu erklären und zu zeigen. Wir wurden durch die unterschiedlichen Einkaufsabteilungen geführt und vorgestellt, wir haben Kennlernspiele gespielt und wir haben uns alle bei einem Grillabend beim Sonnenuntergang näher kennengelernt. Ich muss sagen, dass ich so froh und überwältigt war, so schnell nette Kollegen und Kommilitonen kennenzulernen.

Das Studium bei NEW YORKER zeichnet aus, dass man selbst als Student als ein wichtiges Glied des Unternehmens wahrgenommen wird und in allen Aufgabenbereichen selbstständig aktiv werden kann. Beispielsweise war ich in Einkaufsabteilungen eingesetzt, in denen ich mich selbstständig intensiv mit der Trendrecherche auseinandergesetzt und daraufhin auch eigenhändig Musteranfragen bei den Lieferanten durchgeführt habe. Des Weiteren durfte ich die Fashion Messen in Berlin zur Zeit der Fashion Week besuchen und an einer Einkaufsreise in Asien teilnehmen. Jedem Einzelnen stehen in dem Unternehmen so viele Chancen und Möglichkeiten offen, sodass man hier der Kreativität ihren eigenen Lauf lassen kann. Hervorzuheben ist also, dass man, auch wenn man „nur“ Student ist, in das gesamte Tagesgeschäft eines Einkäufers involviert wird und mitwirken darf.

Außerdem ist das Studium an sich sehr schulisch gestaltet. Mit einer Klassenstärke von ungefähr 30 Personen fällt es einem leichter, den Stoff zu erlernen und man kann jederzeit Fragen stellen. Die Dozenten selbst haben meist in dem Bereich, den sie unterrichten, gearbeitet, weshalb sie uns viele Praxistipps mit auf den Weg geben können. Hierbei gewinnt man neben modischem Sachwissen ein umfangreiches betriebswirtschaftliches Knowhow, welches tatsächlich auch häufig im Alltag Anwendung findet.

Letztendlich macht es mich stolz, wenn man sein Hobby zum Beruf machen und die eigenständige Arbeit dann in den NEW YORKER Stores nachverfolgen kann. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass man bereits als Student unabhängig von seinen Eltern sein kann, da man Geld verdient. Man findet nicht nur Kommilitonen und Arbeitskollegen, sondern gewinnt tatsächlich Freunde fürs Leben, da wir alle sehr ähnlich ticken und unser Herz für Mode schlägt.

Auch wenn das Studium nicht immer einfach und oft sehr zeitaufwendig ist, lohnt es sich aus meiner Sicht definitiv. Die Fortschritte, die man in so einer kurzen Zeit macht, sind gewaltig und man gewinnt nicht nur Theoriewissen, sondern kann Gelerntes direkt anwenden. Nach dem Studium hat man zudem direkt einen sicheren Arbeitsplatz und steht nicht vor der Frage, wie es weitergehen soll. Aus all den genannten Gründen kann ich also guten Gewissens sagen, dass ich mehr als zufrieden mit diesem Berufsweg bin und kann es allen weiterempfehlen, die an Mode und auch dem betriebswirtschaftlichen Wissen drum herum interessiert sind.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Duales Studium
  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre
  • Erwünschter Schulabschluss: Fachhochschulreife
  • Arbeitsumfeld: Büro
  • Arbeitszeiten: Feste Arbeitszeiten