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Olgas Erfahrung als Restaurantfachfrau

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Ein besonderes Hotel

Olga (25) befindet sich gerade im ersten Jahr ihrer Ausbildung zur Restaurantfachfrau im Hotel nhow in Berlin. AZUBIYO berichtet sie von ihren ersten Eindrücken, ihrem Vorstellungsgespräch und was sie dazu bewogen hat Restaurantfachfrau zu werden.

„Meine Entscheidung die Ausbildung zur Restaurantfachfrau zu absolvieren, wurde durch meinen zweimonatigen Auslandsaufenthalt auf Teneriffa endgültig. Dort habe ich in einem 5-Sterne Hotel sowohl im Restaurant als auch an der Bar gearbeitet.
Bereits seit meinem 16. Lebensjahr habe ich in einem Gasthof gearbeitet und konnte so schon einige Kenntnisse in diesem Bereich sammeln.

Auf das nhow Berlin bin ich durch meine Internet-Recherche aufmerksam geworden. Dieses Hotel ist durch seine Musik- und Lifestyleausrichtung etwas ganz besonderes.

Kurze Zeit nach meiner Bewerbung bekam ich auch schon einen Termin zum persönlichen Vorstellungsgespräch, welches zunächst mit dem Restaurantleiter stattfand. Anschließend wurde ich zum zweiten Gespräch mit dem Deputy Hoteldirektor eingeladen. Das Gespräch lief sehr locker ab und wir haben viel gelacht.

Wir haben abgemacht, dass ich noch einen Probearbeitstag absolviere, damit sich beide Seiten noch ein bisschen besser kennenlernen können. Wenige Tage später erhielt ich meine Zusage.“

Ein besonderes Hotel

Olga (25) befindet sich gerade im ersten Jahr ihrer Ausbildung zur Restaurantfachfrau im Hotel nhow in Berlin. AZUBIYO berichtet sie von ihren ersten Eindrücken, ihrem Vorstellungsgespräch und was sie dazu bewogen hat Restaurantfachfrau zu werden.

„Meine Entscheidung die Ausbildung zur Restaurantfachfrau zu absolvieren, wurde durch meinen zweimonatigen Auslandsaufenthalt auf Teneriffa endgültig. Dort habe ich in einem 5-Sterne Hotel sowohl im Restaurant als auch an der Bar gearbeitet.
Bereits seit meinem 16. Lebensjahr habe ich in einem Gasthof gearbeitet und konnte so schon einige Kenntnisse in diesem Bereich sammeln.

Auf das nhow Berlin bin ich durch meine Internet-Recherche aufmerksam geworden. Dieses Hotel ist durch seine Musik- und Lifestyleausrichtung etwas ganz besonderes.

Kurze Zeit nach meiner Bewerbung bekam ich auch schon einen Termin zum persönlichen Vorstellungsgespräch, welches zunächst mit dem Restaurantleiter stattfand. Anschließend wurde ich zum zweiten Gespräch mit dem Deputy Hoteldirektor eingeladen. Das Gespräch lief sehr locker ab und wir haben viel gelacht.

Wir haben abgemacht, dass ich noch einen Probearbeitstag absolviere, damit sich beide Seiten noch ein bisschen besser kennenlernen können. Wenige Tage später erhielt ich meine Zusage.“

Gefällt mir besonders

  • Umgang mit Gästen
  • Teamarbeit

Sollte man beachten

  • Man arbeitet auch sonn- und feiertags.

Mein Tipp für euch

Bevor man sich für einen Beruf in der Gastronomie entscheidet, sollte man sich das gut überlegen. Am Besten ist es vorab ein Praktikum zu absolvieren. Dieses sollte allerdings nicht nur über zwei Wochen gehen, denn man merkt erst nach einer gewissen Zeit, ob dieser Job wirklich etwas für einen ist. Macht euch Gedanken darüber, ob ihr bereit seid zu arbeiten, während andere feiern gehen und ob ihr körperlich fit genug seid.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Betrieblich
  • Dauer der Ausbildung: 2 Jahre
  • Arbeitsumfeld: Gastronomie
  • Arbeitszeiten: Schichtarbeit
  • Höhe der Vergütung während der Ausbildung: 1. Jahr: 530 €
  • Anzahl Urlaubstage: 25

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 08:00: Bedienen der Gäste, Tische abräumen/eindecken
  • 10:00: Frühstücksbuffet abräumen, für Lunch eindecken
  • 11:30: Pause
  • 12:00: Lunch-Time, Bedienen der Gäste, Tische abräumen/eindecken
  • 14:00: Schließen des Restaurants, Nacharbeiten, z.B. Backoffice und Buffet sauber machen

Meine Karriereleiter

  • Ausblick: Da will ich hin!: F&B Manager
  • Juli 2015: Ausbildungsende
  • vorherige Ausbildung: Verkäuferin