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Alexandras Erfahrung als Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement

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Freie Stellen finden

„Meine Ausbildung bei RECA NORM“

Alexandra (21) absolviert gerade eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskauffrau mit Zusatz internationales Wirtschaftsmanagement bei der RECA NORM GmbH in Kupferzell. Sie erzählt AZUBIYO, weshalb sie sich für diese Ausbildung entschieden hat.

Nach meinem Abitur wusste ich nicht so recht, was ich machen soll. Ich wusste, ich will einen zukunftssicheren Beruf und mein Abitur nutzen können. Bei RECA habe ich diesen Beruf gefunden. Für die Ausbildung Groß- und Außenhandelskauffrau/-mann mit internationalem Wirtschaftsmanagement benötigt man zumindest die Fachhochschulreife.

Bereits beim Bewerbungsgespräch und beim Probearbeiten habe ich mich wohl gefühlt. Das lag vor allem an dem familiären Verhältnis. Ich bin ein Mensch, der anfangs eher zurückhaltend ist. Durch die Kennenlerntage, zu Beginn der Ausbildung, fiel mir alles etwas leichter. Man konnte die Ausbilder und die Azubi-Kollegen kennenlernen und fand schnell Gesprächsthemen sowie Gemeinsamkeiten. Mit so einem Beginn startet man viel besser und leichter in den Arbeitsalltag. Zudem hatte auch jeder von uns neuen Azubis einen "Paten", also eine Ansprechperson, wenn wir Fragen hatten oder irgendetwas wissen wollten.

Während der Ausbildung bietet RECA Seminare, Produktschulungen, Projekte, Horizonterweiterungen und den Durchlauf in den Shops. Man sieht also sehr viel und lernt dazu. Ich bin beispielsweise in dem Gambia-Azubiprojekt, wir unterstützen die Hohenlohe Gambiahilfe e.V.. Dieses Jahr möchten wir mit unseren gesammelten Spenden ein Klassenzimmer einer neu geplanten Schule in Gambia finanzieren.
Für mich ist es wichtig, solche Projekte unterstützen zu können und freue mich, ein Teil davon zu sein.

Am Ende meiner Ausbildung hat man die Möglichkeit, zu einer Auslandsgesellschaft von RECA zu gehen und dort zu arbeiten. Das ist eine tolle Möglichkeit, um die Kultur kennenzulernen, Kontakte vor Ort zu knüpfen und die erlernte Sprache anzuwenden und zu vertiefen. Allerdings ist es durch Corona schwierig geworden und wird vermutlich dieses Jahr nicht stattfinden. Aber auch während der Pandemie wird auf uns geachtet. Teilweise wurden wir auch im Lager benötigt und halfen. Daran sieht man, dass bei RECA Teamarbeit ganz vorne steht.

Vor der Corona-Krise hatten wir auch die Chance, Mitreisen zu machen. Also bei unseren Außendienstmitarbeitern mitzufahren, die Kunden zu besuchen, Verkaufsgespräche anzuhören und wenn man wollte auch selbst dem Kunden z.B. die Neuheiten vorzustellen. Es ist sehr interessant, so etwas mitzubekommen. Viele Kunden interessieren sich auch für uns Azubis, so kommt man gut in Gespräche und lernt die Kundenseite kennen.

Dieses Wissen, welches man sich bei einer Mitreise, Produktschulungen oder auch beim Shop-Durchlauf aneignet, kann man in den unterschiedlichsten Abteilungen anwenden. Denn man durchläuft während seiner Ausbildung so gut wie alle Abteilungen. So kann man für sich selbst herausfinden, wo man sich nach der Ausbildung sieht und geht mit einem guten Gefühl in Richtung Zukunft.

„Meine Ausbildung bei RECA NORM“

Alexandra (21) absolviert gerade eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskauffrau mit Zusatz internationales Wirtschaftsmanagement bei der RECA NORM GmbH in Kupferzell. Sie erzählt AZUBIYO, weshalb sie sich für diese Ausbildung entschieden hat.

Nach meinem Abitur wusste ich nicht so recht, was ich machen soll. Ich wusste, ich will einen zukunftssicheren Beruf und mein Abitur nutzen können. Bei RECA habe ich diesen Beruf gefunden. Für die Ausbildung Groß- und Außenhandelskauffrau/-mann mit internationalem Wirtschaftsmanagement benötigt man zumindest die Fachhochschulreife.

Bereits beim Bewerbungsgespräch und beim Probearbeiten habe ich mich wohl gefühlt. Das lag vor allem an dem familiären Verhältnis. Ich bin ein Mensch, der anfangs eher zurückhaltend ist. Durch die Kennenlerntage, zu Beginn der Ausbildung, fiel mir alles etwas leichter. Man konnte die Ausbilder und die Azubi-Kollegen kennenlernen und fand schnell Gesprächsthemen sowie Gemeinsamkeiten. Mit so einem Beginn startet man viel besser und leichter in den Arbeitsalltag. Zudem hatte auch jeder von uns neuen Azubis einen "Paten", also eine Ansprechperson, wenn wir Fragen hatten oder irgendetwas wissen wollten.

Während der Ausbildung bietet RECA Seminare, Produktschulungen, Projekte, Horizonterweiterungen und den Durchlauf in den Shops. Man sieht also sehr viel und lernt dazu. Ich bin beispielsweise in dem Gambia-Azubiprojekt, wir unterstützen die Hohenlohe Gambiahilfe e.V.. Dieses Jahr möchten wir mit unseren gesammelten Spenden ein Klassenzimmer einer neu geplanten Schule in Gambia finanzieren.
Für mich ist es wichtig, solche Projekte unterstützen zu können und freue mich, ein Teil davon zu sein.

Am Ende meiner Ausbildung hat man die Möglichkeit, zu einer Auslandsgesellschaft von RECA zu gehen und dort zu arbeiten. Das ist eine tolle Möglichkeit, um die Kultur kennenzulernen, Kontakte vor Ort zu knüpfen und die erlernte Sprache anzuwenden und zu vertiefen. Allerdings ist es durch Corona schwierig geworden und wird vermutlich dieses Jahr nicht stattfinden. Aber auch während der Pandemie wird auf uns geachtet. Teilweise wurden wir auch im Lager benötigt und halfen. Daran sieht man, dass bei RECA Teamarbeit ganz vorne steht.

Vor der Corona-Krise hatten wir auch die Chance, Mitreisen zu machen. Also bei unseren Außendienstmitarbeitern mitzufahren, die Kunden zu besuchen, Verkaufsgespräche anzuhören und wenn man wollte auch selbst dem Kunden z.B. die Neuheiten vorzustellen. Es ist sehr interessant, so etwas mitzubekommen. Viele Kunden interessieren sich auch für uns Azubis, so kommt man gut in Gespräche und lernt die Kundenseite kennen.

Dieses Wissen, welches man sich bei einer Mitreise, Produktschulungen oder auch beim Shop-Durchlauf aneignet, kann man in den unterschiedlichsten Abteilungen anwenden. Denn man durchläuft während seiner Ausbildung so gut wie alle Abteilungen. So kann man für sich selbst herausfinden, wo man sich nach der Ausbildung sieht und geht mit einem guten Gefühl in Richtung Zukunft.

Gefällt mir besonders

  • Zusammenarbeit mit Kolleg*innen
  • Übernahme von Projekten

Sollte man beachten

  • Man sitzt viel

Mein Tipp für euch

Mein Tipp für zukünftige Azubis oder DH´ler ist, ihr findet euren eigenen Weg. Jeder Mensch ist anders, so werdet auch ihr euer eigenes Tempo, eure eigenen Tricks finden. Das Einzige, was wirklich wichtig ist, grüßt besonders morgens immer nett, so beginnt für den Gegenüber der Tag viel schöner und für euch natürlich auch. :)

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Dual, alle zwei Wochen zwei Tage Schule, sonst ein Tag
  • Dauer der Ausbildung: 2,5 Jahre
  • Fachbereich: Kaufmännisch
  • Erwünschter Schulabschluss: Mindestens Fachhochschulreife
  • Arbeitsumfeld: Büro
  • Arbeitszeiten: Feste Arbeitszeiten
  • Anzahl Urlaubstage: 30 Urlaubstage

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 07:30: Arbeitsbeginn und Austausch mit den Kolleg*innen
  • 08:00: Mails bearbeiten
  • 09:00: Gemeinsame Frühstückspause mit den Azubis
  • 09:30: Unterstützung der Kolleg*innen (Aufträge erfassen, Vereinbarungen erstellen)
  • 12:00: Gemeinsame Mittagspause mit den Azubis
  • 13:00: Excellisten bearbeiten
  • 15:00: Telefonate führen
  • 17:00: Feierabend