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Noras Erfahrung als Beamtin in der Allgemeinen Inneren Verwaltung

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„In der Praxisphase kann man das Gelernte direkt umsetzen.“

Nora (17) absolviert gerade die Ausbildung zum Verwaltungswirt in der 2. Qualifikationsebene in der Allgemeinen Inneren Verwaltung bei der Regierung von Mittelfranken. AZUBIYO hat sie einige Ihrer Eindrücke geschildert.

Liebe Leserin, lieber Leser,
mein Name ist Nora (17) und ich bin im ersten Ausbildungsjahr in der 2. Qualifikationsebene bei der Regierung von Mittelfranken. Dieser Bericht soll Dir einen kleinen Einblick in das Tätigkeitsfeld in der 2. Qualifikationsebene geben.

Am besten lässt sich dies an einem aktuellen Praxisbeispiel veranschaulichen:
In Zeiten der Corona-Pandemie unterstütze ich das Sachgebiet Wirtschaftsförderung der Regierung von Mittelfranken bei der Bearbeitung der Anträge auf Soforthilfe. Aus der aktuellen Situation, der Pandemie, zieht jeder seine eigenen Erfahrungen. Für meine Ausbildung ist mein Aufenthalt im Sachgebiet Wirtschaftsförderung durchaus sehr hilfreich.

Trotz der Abstandsregelungen tritt man telefonisch und elektronisch mit den Menschen in Kontakt und beantwortet individuell die Fragen und Wünsche, aber auch die Sorgen und Ängste der Antragsteller. Die Ausbildung in der 2. Qualifikationsebene ist sehr abwechslungsreich, da man sich auf sein Gegenüber und die Fallbearbeitung neu einstellen und offen sein muss.

Ich kann während der Praxisphase das Gelernte aus dem Fachlehrgang an der BVS (Bayerische Verwaltungsschule) umsetzen und Parallelen zum Lehrstoff ziehen. In der Wirtschaftsförderung beispielsweise helfen mir meine Fachkenntnisse bezüglich des Bescheids, aber auch die erlernten Kommunikationstechniken erleichtern es mir, Zusammenhänge richtig zu erfassen.

Während meiner bisherigen Ausbildungszeit durfte ich bei auftretenden Problemen und neuen Situationen immer erst selbst nach Lösungswegen suchen. Falls sich allerdings Rückfragen ergeben haben oder ich unsicher war, waren alle Kolleginnen und Kollegen sehr bemüht zu helfen. Dabei kam auch das Erklären der Systematik dahinter nie zu kurz.

Es geben sich alle ausbildenden Sachgebiete und auch die Ausbildungsbetreuer große Mühe, auf den individuellen Anwärter und dessen Lernfortschritt und Wissensstand einzugehen. Durch deren Hilfsbereitschaft wird die Ausbildung so schön und lehrreich wie nur möglich gestaltet.

Besonders schätze ich den Austausch unter den Anwärtern, auch zwischen den Qualifikationsebenen. Bei Fragen wird sich gegenseitig unterstützt und Erfahrungen werden ausgetauscht.

„In der Praxisphase kann man das Gelernte direkt umsetzen.“

Nora (17) absolviert gerade die Ausbildung zum Verwaltungswirt in der 2. Qualifikationsebene in der Allgemeinen Inneren Verwaltung bei der Regierung von Mittelfranken. AZUBIYO hat sie einige Ihrer Eindrücke geschildert.

Liebe Leserin, lieber Leser,
mein Name ist Nora (17) und ich bin im ersten Ausbildungsjahr in der 2. Qualifikationsebene bei der Regierung von Mittelfranken. Dieser Bericht soll Dir einen kleinen Einblick in das Tätigkeitsfeld in der 2. Qualifikationsebene geben.

Am besten lässt sich dies an einem aktuellen Praxisbeispiel veranschaulichen:
In Zeiten der Corona-Pandemie unterstütze ich das Sachgebiet Wirtschaftsförderung der Regierung von Mittelfranken bei der Bearbeitung der Anträge auf Soforthilfe. Aus der aktuellen Situation, der Pandemie, zieht jeder seine eigenen Erfahrungen. Für meine Ausbildung ist mein Aufenthalt im Sachgebiet Wirtschaftsförderung durchaus sehr hilfreich.

Trotz der Abstandsregelungen tritt man telefonisch und elektronisch mit den Menschen in Kontakt und beantwortet individuell die Fragen und Wünsche, aber auch die Sorgen und Ängste der Antragsteller. Die Ausbildung in der 2. Qualifikationsebene ist sehr abwechslungsreich, da man sich auf sein Gegenüber und die Fallbearbeitung neu einstellen und offen sein muss.

Ich kann während der Praxisphase das Gelernte aus dem Fachlehrgang an der BVS (Bayerische Verwaltungsschule) umsetzen und Parallelen zum Lehrstoff ziehen. In der Wirtschaftsförderung beispielsweise helfen mir meine Fachkenntnisse bezüglich des Bescheids, aber auch die erlernten Kommunikationstechniken erleichtern es mir, Zusammenhänge richtig zu erfassen.

Während meiner bisherigen Ausbildungszeit durfte ich bei auftretenden Problemen und neuen Situationen immer erst selbst nach Lösungswegen suchen. Falls sich allerdings Rückfragen ergeben haben oder ich unsicher war, waren alle Kolleginnen und Kollegen sehr bemüht zu helfen. Dabei kam auch das Erklären der Systematik dahinter nie zu kurz.

Es geben sich alle ausbildenden Sachgebiete und auch die Ausbildungsbetreuer große Mühe, auf den individuellen Anwärter und dessen Lernfortschritt und Wissensstand einzugehen. Durch deren Hilfsbereitschaft wird die Ausbildung so schön und lehrreich wie nur möglich gestaltet.

Besonders schätze ich den Austausch unter den Anwärtern, auch zwischen den Qualifikationsebenen. Bei Fragen wird sich gegenseitig unterstützt und Erfahrungen werden ausgetauscht.

Mein Job auf einen Blick

  • Dauer der Ausbildung: 2 Jahre
  • Fachbereich: Allgemeine Innere Verwaltung

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