WhatsApp Stellen-Alarm aktivieren
AZUBIYO Logo

Dennis' Erfahrung als Sozialversicherungsfachangestellter

Dennis' Erfahrung als Sozialversicherungsfachangestellter

Dennis' Erfahrung als Sozialversicherungsfachangestellter

Freie Stellen finden

„Umfangreicher Einblick in das Sozialsystem“

Dennis (33) hat in einem zweiten Werdegang eine Ausbildung als Sozialversicherungsfachangestellter bei der R+V Betriebskrankenkasse in Wiesbaden-Erbenheim absolviert und mit Erfolg bestanden. AZUBIYO berichtet er von seinen Erfahrungen.

„Ich fand es klasse, dass mir die R+V Betriebskrankenkasse nochmal die Chance gegeben hat, einen bedeutsamen Schritt in meinem Leben zu ermöglichen, indem ich eine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten absolvieren durfte. Von anderen Krankenkassen habe ich Ablehnungen bekommen, worin stand, ,dass ich zu alt wäre!'

Die Ausbildung ist sehr anspruchsvoll, ganz besonders das Subsumieren! Was man während der Ausbildung zu hören bekommt ist ,Wenn dann' und ,Grundsätzlich'...naja, ich habe es so verinnerlicht, da ich es täglich nutze.

Während der Ausbildung habe ich einen umfangreichen Einblick in das Sozialsystem erhalten. Der Blockunterricht in der Berufsschule ist auch sehr gut, da man sich nur auf die Schule konzentrieren kann. Den Hauptteil der fachlichen Ausbildung machen die Seminare an der BKK Akademie in Rotenburg an der Fulda aus. Auch die Zeit hier war sehr lehrreich und interessant.

Bei uns herrscht die ,Du-Kultur': Bis auf unsere Vorstände werden alle ,geduzt', was ich persönlich viel besser finde, weil das die Arbeitsatmosphäre lockert.“

„Umfangreicher Einblick in das Sozialsystem“

Dennis (33) hat in einem zweiten Werdegang eine Ausbildung als Sozialversicherungsfachangestellter bei der R+V Betriebskrankenkasse in Wiesbaden-Erbenheim absolviert und mit Erfolg bestanden. AZUBIYO berichtet er von seinen Erfahrungen.

„Ich fand es klasse, dass mir die R+V Betriebskrankenkasse nochmal die Chance gegeben hat, einen bedeutsamen Schritt in meinem Leben zu ermöglichen, indem ich eine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten absolvieren durfte. Von anderen Krankenkassen habe ich Ablehnungen bekommen, worin stand, ,dass ich zu alt wäre!'

Die Ausbildung ist sehr anspruchsvoll, ganz besonders das Subsumieren! Was man während der Ausbildung zu hören bekommt ist ,Wenn dann' und ,Grundsätzlich'...naja, ich habe es so verinnerlicht, da ich es täglich nutze.

Während der Ausbildung habe ich einen umfangreichen Einblick in das Sozialsystem erhalten. Der Blockunterricht in der Berufsschule ist auch sehr gut, da man sich nur auf die Schule konzentrieren kann. Den Hauptteil der fachlichen Ausbildung machen die Seminare an der BKK Akademie in Rotenburg an der Fulda aus. Auch die Zeit hier war sehr lehrreich und interessant.

Bei uns herrscht die ,Du-Kultur': Bis auf unsere Vorstände werden alle ,geduzt', was ich persönlich viel besser finde, weil das die Arbeitsatmosphäre lockert.“

Gefällt mir besonders

  • Der Kundenkontakt und die Kollegen
  • Die „Du-Kultur"

Sollte man beachten

  • Es ist zwar sehr umfangreich, aber irgendwann kann die Arbeit „monoton" werden.

Mein Tipp für euch

Es ist eine sehr umfangreiche und eine der schwersten Ausbildungen. Wenn man ausgelernt hat, hat man eine sehr gute Ausbildung abgeschlossen, die auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt ist. Grundsätzlich ist die Übernahme auch sehr hoch. Man lernt auch die anderen Versicherungszweige kennen, wie z.B. die Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung (Agentur für Arbeit). Für die Zukunft gesehen ist es eine gute Ausbildung, in der man sich auch weiterbilden kann.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Blockunterricht in der Berufsschule, Schulung in einer Akademie und praxisorientiert
  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre
  • Fachbereich: Sozialversicherung
  • Erwünschter Schulabschluss: Regelschulabschluss, Fachabitur oder Abitur
  • Arbeitsumfeld: Büro
  • Arbeitszeiten: Gleitzeit
  • Höhe der Vergütung während der Ausbildung: 880,00€ bis 1.100,00€
  • Anzahl Urlaubstage: 30

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 07:30: Ankommen im Büro. Die Kernzeit ist von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Ich begrüße die Kollegen. Gehe dann zum Platz, wo ich entweder eingearbeitet werde oder, wenn ich die Arbeit schon kann, selbstständig anfange.
  • 12:30: Mittagspause entweder mit den Kollegen oder den anderen Azubis
  • 13:00: Weiterarbeiten an meinen Aufgaben
  • 16:00: Feierabend: Es kann jedoch vorkommen, dass ich länger bleibe, wenn mehr Arbeit anfällt