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Kathrins Erfahrung als Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement

Kathrins Erfahrung als Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement

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„Ich wurde direkt herzlich aufgenommen"

Kathrin (21) absolviert momentan ihre Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel bei der Schloemer GmbH. AZUBIYO hat sie von ihren Eindrücken berichtet.

AZUBIYO: Wie bist Du auf die Ausbildung bei Schloemer aufmerksam geworden?
Kathrin: Ich bin durch Zufall auf die freie Ausbildungsstelle auf Ausbildung.de gestoßen und da ich Schloemer schon zuvor kannte und einen guten Eindruck von der Firma hatte, entschied ich mich, mein Glück mit einer Bewerbung zu versuchen.

AZUBIYO: Warum hast du dich dazu entschieden Groß- und Außenhandelskaufmann/-Frau zu werden?
Kathrin: Mich haben schon immer Berufe im kaufmännischen Bereich interessiert, weshalb ich mich auch schon vor der Ausbildung dazu entschied, mein Abitur mit dem Schwerpunkt Wirtschaft zu absolvieren.

AZUBIYO: Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?
Kathrin: Ich hatte gehofft, schon schnell viele Aufgabenbereichen zu sehen und auch bearbeiten zu dürfen. Genau das ist auch passiert, worüber ich mich sehr freue!

AZUBIYO: Wie lief deine Bewerbung so ab?
Kathrin: Ich war überrascht, wie viele Fragen über mich persönlich gestellt wurden, doch es hat sogar Spaß gemacht über so viele verschiedene Dinge zu sprechen. Ich musste auch zwei Präsentationen vorbereiten und vorstellen: einmal über einen Schutzhelm und über mich als Person selbst mit meinen Eigenschaften. Zudem gab es zwei kleine Tests, einmal musste ich auf einer leeren Deutschlandkarte alle Bundesländer und ihre Hauptstädte eintragen und zum anderen musste ich zu verschiedenen Wortstämmen Ergänzungen finden.

AZUBIYO: Wie sieht Dein Arbeitsalltag aus?
Kathrin: Ich bearbeite morgens meist als Erstes die Bestellungen und ab da an ist jeder Tag unterschiedlich. Je nachdem, welche Aufgabe die höhere Priorität hat, arbeite ich meine Mails ab, erstelle Angebote, Rückholungen, Reklamationen, bearbeite Rechnungen und noch einiges mehr. Zudem bekomme ich immer mal wieder kleine Aufgaben, für die ich in unser Lager muss und wir Auszubildenden übernehmen immer abwechselnd die Pausenvertretung an unserer Zentrale und jeden Mittwoch nehmen wir an einer Produktschulung teil. 

AZUBIYO: Wie behandelt man dich als Azubi? Fühlst du dich ausreichend betreut?
Kathrin: Ich kann bisher nur sehr Positives über das Miteinander bei Schloemer berichten. Bisher war ich im Lager und jetzt in einem unserer Kundenteams und in beiden Bereichen habe ich nur hilfsbereite und freundliche Menschen kennengelernt. Besonders in meinem jetzigen Team wurde ich direkt herzlich aufgenommen und werde eher wie ein "normales" Teammitglied behandelt, als wie ein Azubi. Ich werde immer gefragt, ob ich genug Zeit habe, um Aufgaben zu übernehmen und ob ich mir das allein zutraue oder lieber mit Hilfe arbeiten möchte. Sobald ich sage, dass ich leider nicht hinterherkomme mit den Aufgaben, wird mir direkt geholfen bzw. etwas abgenommen. Zudem finde ich es schön, oft ein Feedback zu bekommen. So wurde mir schon oft gesagt, dass ich eine Entlastung für viele bin und gut und schnell arbeite. Es ist schön, so etwas auch mal gesagt zu bekommen – das stärkt das Selbstbewusstsein und man hat mehr Spaß an der Arbeit.

AZUBIYO: Welche Aufgaben machen dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß? 
Kathrin: Jene Aufgaben, die ich nicht schon "wie im Schlaf" mache. Es macht zwischendurch Spaß sich in etwas Neues reinzudenken und manchmal auch, beispielsweise bei Angeboten mit nicht hinterlegten Artikeln, im System oder Internet ein wenig herumzusuchen und neue Preise zu kalkulieren, anstatt immer nur alle hinterlegten Sachen abzuschreiben.

AZUBIYO: Was hättest Du vorher erwartet bzw. was hat Dich bei der Ausbildung überrascht?
Kathrin: Ich hatte mir die Arbeit im Lager viel unangenehmer vorgestellt und dachte, die Mitarbeiter dort haben eh keine Lust auf einen Azubi, der eigentlich in die Büros gehört. Deswegen hat es mich ziemlich überrascht, wie viel Spaß ich doch im Lager hatte und dass ich mich mit so ziemlich jedem richtig gut verstehe. Auch in den Büros hatte ich gedacht, dass man als Azubi oft diese klischeehaften Aufgaben, wie Müll leeren, mal durchputzen etc. machen muss, was jedoch noch kein einziges Mal der Fall war. Auch bei etwas aufwendigen Aufgaben, bei denen man runter ins Lager muss, wird nie gesagt "Los. Sie machen das jetzt." Sondern immer sowas wie: "Hätten Sie vielleicht gleich einen Moment Zeit, um etwas im Lager zu verschicken?". Ich finde es so viel schöner (auch wenn ich dann natürlich niemals nein sagen würde), denn wie man so schön sagt: "Der Ton macht die Musik" und so übernimmt man auch gerne solche Aufgaben.

AZUBIYO: Wie ist die Berufsschule?
Kathrin: Sehr angenehm. Ich habe vorher ein Voll-Abitur gemacht und im Vergleich dazu ist der Unterricht jetzt viel entspannter. Wir gehen die Themen langsamer durch, sodass jeder auch mitkommt. Es ist auch schön, wenn man im Unterricht Dinge bespricht, mit denen man täglich auf der Arbeit zu tun hat, somit hat man auch mehr das Gefühl, dass die Themen einem wirklich im Leben weiterbringen bzw. helfen (nicht wie früher im Mathe-Unterricht, in dem man gelernt hat, was eine stochastische Matritze ist). Außerdem ist es interessant, zu manchen Aufgabenbereichen die Hintergründe oder rechtlichen Situationen kennenzulernen.  Zudem ist es eine schöne Abwechslung vom Büroalltag und man hat durch die 1 ½ Tage Schule wöchentlich das Gefühl, dass die Woche auch schneller vorbei geht.

AZUBIYO: Was magst du an Deiner Ausbildung am liebsten?
Kathrin: Ich persönlich mag den Kundenkontakt sehr gerne. Natürlich hat man auch mal jemand unfreundliches am Telefon, dann steht man halt eben darüber und bleibt einfach freundlich. Aber in den meisten Fällen hat man sympathische und freundliche Gesprächspartner, mit denen das Telefonieren auch wirklich Spaß machen kann. Ich denke mir meistens einfach: wie es in den Wald hineinschallt, so kommt es auch wieder heraus! Deswegen bin ich egal zu wem (auch wenn die Person selbst sehr unfreundlich ist) immer sehr freundlich und zuvorkommend und wünsche immer noch einen schönen Tag. Man weiß halt nie, was bei der Person am anderen Ende der Leitung gerade los ist, deswegen darf man nie etwas persönlich nehmen.

Am wichtigsten ist mir jedoch, dass man großartige Kollegen um sich herumhat. Meiner Meinung nach kann der Beruf einem noch so viel Spaß machen, doch wenn man schon morgens Probleme hat aus dem Bett zu kommen, weil man seine Kollegen nicht sehen möchte, dann hat man ein ernstes Problem. Man sieht die Menschen, mit denen man zusammenarbeitet, meistens mehr als jeden anderen Menschen an einem Wochentag. Deswegen sollte man die Kollegen als Freunde sehen können. Und genau das ist bei mir bisher der Fall. Ich komme super mit den Kollegen bei mir im Team, aber auch mit denen aus dem Lager klar. Selbst mit ein paar Mitarbeitern aus anderen Teams verstehe ich mich sehr gut, und freue mich immer, wenn man sich mal auf dem Flur über den Weg läuft und ein wenig quatschen kann.

AZUBIYO: Welche Eigenschaften muss man für Deinen Beruf mitbringen?
Kathrin: Ich finde, man sollte auf jeden Fall ein offener und kommunikativer Mensch sein, da man viel telefoniert und das auch oft mit fremden Menschen. 
Sehr wichtig ist auch die Fähigkeit, gut im Team arbeiten zu können. Keiner erledigt seine Arbeit hier durchweg im Alleingang. Abgesehen davon, dass man sich das Büro mit einigen Kollegen teilt, arbeitet man bei verschiedenen Kunden mit mehreren Kollegen zusammen. So gibt es für einen Kunden immer einen Kundenmanager, Außendienstler und meist sogar mehrere Sachbearbeiter. Allgemein gibt es bei Schloemer Kunden- und Produktteams, welche auch stetig in enger Zusammenarbeit stehen. Zudem sollte man selbstständig sein und keine Angst davor haben, etwas Neues auszuprobieren. Natürlich kann man jeder Zeit alles nachfragen, doch es kommt auch gut an, wenn man zunächst versucht, etwas ohne Hilfe zu schaffen und im Anschluss jemanden drüber gucken lässt. Beispielsweise bei einem Angebot: Nicht direkt jeden Preis oder die Handelsspanne bei den Kollegen nachfragen. Erstmal nachsehen, ob vielleicht eine Preisliste im System hinterlegt ist, in welcher man unseren Einkaufspreis findet und vielleicht hat der Kunde diesen Artikel oder einen ähnlichen schon bekommen, von dem man sich die Handelspanne für den Verkaufspreis abschauen kann.

AZUBIYO: Wie stellst du dir deine Zukunft bei Schloemer vor?
Kathrin: Ich hoffe sehr, dass am Ende meiner Ausbildung in meinem "Wunsch-Team" ein Platz für mich frei ist und ich übernommen werde. Auch würde ich sehr gerne in das Kundenmanagement einsteigen und eigene Kunden übernehmen. 

AZUBIYO: Was war bis jetzt dein besonderes Erlebnis bei Schloemer?
Kathrin: Ehrlich gesagt, wäre das wohl für mich die Weihnachtsfeier. 
Die Feier war großartig! Abgesehen natürlich von der Band, dem Buffet, der Fotobox etc. war es schön, mit vielen mal außerhalb des Büros auch privat sich unterhalten zu können. Ich habe mit vielen geredet, die ich sonst nur vom Sehen und Grüßen auf dem Flur kannte. Seitdem finde ich es viel angenehmer, wenn ich jemanden aus einem anderen Team etwas fragen muss und dort dann schon jemanden kenne. Ich persönlich finde, die Arbeit selbst macht viel mehr Spaß, wenn man sich mit den Kollegen sehr gut versteht. Gerade bei Schloemer, wo man innerhalb eines Teams aber auch mit anderen Teams sehr eng zusammenarbeitet.

„Ich wurde direkt herzlich aufgenommen"

Kathrin (21) absolviert momentan ihre Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel bei der Schloemer GmbH. AZUBIYO hat sie von ihren Eindrücken berichtet.

AZUBIYO: Wie bist Du auf die Ausbildung bei Schloemer aufmerksam geworden?
Kathrin: Ich bin durch Zufall auf die freie Ausbildungsstelle auf Ausbildung.de gestoßen und da ich Schloemer schon zuvor kannte und einen guten Eindruck von der Firma hatte, entschied ich mich, mein Glück mit einer Bewerbung zu versuchen.

AZUBIYO: Warum hast du dich dazu entschieden Groß- und Außenhandelskaufmann/-Frau zu werden?
Kathrin: Mich haben schon immer Berufe im kaufmännischen Bereich interessiert, weshalb ich mich auch schon vor der Ausbildung dazu entschied, mein Abitur mit dem Schwerpunkt Wirtschaft zu absolvieren.

AZUBIYO: Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?
Kathrin: Ich hatte gehofft, schon schnell viele Aufgabenbereichen zu sehen und auch bearbeiten zu dürfen. Genau das ist auch passiert, worüber ich mich sehr freue!

AZUBIYO: Wie lief deine Bewerbung so ab?
Kathrin: Ich war überrascht, wie viele Fragen über mich persönlich gestellt wurden, doch es hat sogar Spaß gemacht über so viele verschiedene Dinge zu sprechen. Ich musste auch zwei Präsentationen vorbereiten und vorstellen: einmal über einen Schutzhelm und über mich als Person selbst mit meinen Eigenschaften. Zudem gab es zwei kleine Tests, einmal musste ich auf einer leeren Deutschlandkarte alle Bundesländer und ihre Hauptstädte eintragen und zum anderen musste ich zu verschiedenen Wortstämmen Ergänzungen finden.

AZUBIYO: Wie sieht Dein Arbeitsalltag aus?
Kathrin: Ich bearbeite morgens meist als Erstes die Bestellungen und ab da an ist jeder Tag unterschiedlich. Je nachdem, welche Aufgabe die höhere Priorität hat, arbeite ich meine Mails ab, erstelle Angebote, Rückholungen, Reklamationen, bearbeite Rechnungen und noch einiges mehr. Zudem bekomme ich immer mal wieder kleine Aufgaben, für die ich in unser Lager muss und wir Auszubildenden übernehmen immer abwechselnd die Pausenvertretung an unserer Zentrale und jeden Mittwoch nehmen wir an einer Produktschulung teil. 

AZUBIYO: Wie behandelt man dich als Azubi? Fühlst du dich ausreichend betreut?
Kathrin: Ich kann bisher nur sehr Positives über das Miteinander bei Schloemer berichten. Bisher war ich im Lager und jetzt in einem unserer Kundenteams und in beiden Bereichen habe ich nur hilfsbereite und freundliche Menschen kennengelernt. Besonders in meinem jetzigen Team wurde ich direkt herzlich aufgenommen und werde eher wie ein "normales" Teammitglied behandelt, als wie ein Azubi. Ich werde immer gefragt, ob ich genug Zeit habe, um Aufgaben zu übernehmen und ob ich mir das allein zutraue oder lieber mit Hilfe arbeiten möchte. Sobald ich sage, dass ich leider nicht hinterherkomme mit den Aufgaben, wird mir direkt geholfen bzw. etwas abgenommen. Zudem finde ich es schön, oft ein Feedback zu bekommen. So wurde mir schon oft gesagt, dass ich eine Entlastung für viele bin und gut und schnell arbeite. Es ist schön, so etwas auch mal gesagt zu bekommen – das stärkt das Selbstbewusstsein und man hat mehr Spaß an der Arbeit.

AZUBIYO: Welche Aufgaben machen dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß? 
Kathrin: Jene Aufgaben, die ich nicht schon "wie im Schlaf" mache. Es macht zwischendurch Spaß sich in etwas Neues reinzudenken und manchmal auch, beispielsweise bei Angeboten mit nicht hinterlegten Artikeln, im System oder Internet ein wenig herumzusuchen und neue Preise zu kalkulieren, anstatt immer nur alle hinterlegten Sachen abzuschreiben.

AZUBIYO: Was hättest Du vorher erwartet bzw. was hat Dich bei der Ausbildung überrascht?
Kathrin: Ich hatte mir die Arbeit im Lager viel unangenehmer vorgestellt und dachte, die Mitarbeiter dort haben eh keine Lust auf einen Azubi, der eigentlich in die Büros gehört. Deswegen hat es mich ziemlich überrascht, wie viel Spaß ich doch im Lager hatte und dass ich mich mit so ziemlich jedem richtig gut verstehe. Auch in den Büros hatte ich gedacht, dass man als Azubi oft diese klischeehaften Aufgaben, wie Müll leeren, mal durchputzen etc. machen muss, was jedoch noch kein einziges Mal der Fall war. Auch bei etwas aufwendigen Aufgaben, bei denen man runter ins Lager muss, wird nie gesagt "Los. Sie machen das jetzt." Sondern immer sowas wie: "Hätten Sie vielleicht gleich einen Moment Zeit, um etwas im Lager zu verschicken?". Ich finde es so viel schöner (auch wenn ich dann natürlich niemals nein sagen würde), denn wie man so schön sagt: "Der Ton macht die Musik" und so übernimmt man auch gerne solche Aufgaben.

AZUBIYO: Wie ist die Berufsschule?
Kathrin: Sehr angenehm. Ich habe vorher ein Voll-Abitur gemacht und im Vergleich dazu ist der Unterricht jetzt viel entspannter. Wir gehen die Themen langsamer durch, sodass jeder auch mitkommt. Es ist auch schön, wenn man im Unterricht Dinge bespricht, mit denen man täglich auf der Arbeit zu tun hat, somit hat man auch mehr das Gefühl, dass die Themen einem wirklich im Leben weiterbringen bzw. helfen (nicht wie früher im Mathe-Unterricht, in dem man gelernt hat, was eine stochastische Matritze ist). Außerdem ist es interessant, zu manchen Aufgabenbereichen die Hintergründe oder rechtlichen Situationen kennenzulernen.  Zudem ist es eine schöne Abwechslung vom Büroalltag und man hat durch die 1 ½ Tage Schule wöchentlich das Gefühl, dass die Woche auch schneller vorbei geht.

AZUBIYO: Was magst du an Deiner Ausbildung am liebsten?
Kathrin: Ich persönlich mag den Kundenkontakt sehr gerne. Natürlich hat man auch mal jemand unfreundliches am Telefon, dann steht man halt eben darüber und bleibt einfach freundlich. Aber in den meisten Fällen hat man sympathische und freundliche Gesprächspartner, mit denen das Telefonieren auch wirklich Spaß machen kann. Ich denke mir meistens einfach: wie es in den Wald hineinschallt, so kommt es auch wieder heraus! Deswegen bin ich egal zu wem (auch wenn die Person selbst sehr unfreundlich ist) immer sehr freundlich und zuvorkommend und wünsche immer noch einen schönen Tag. Man weiß halt nie, was bei der Person am anderen Ende der Leitung gerade los ist, deswegen darf man nie etwas persönlich nehmen.

Am wichtigsten ist mir jedoch, dass man großartige Kollegen um sich herumhat. Meiner Meinung nach kann der Beruf einem noch so viel Spaß machen, doch wenn man schon morgens Probleme hat aus dem Bett zu kommen, weil man seine Kollegen nicht sehen möchte, dann hat man ein ernstes Problem. Man sieht die Menschen, mit denen man zusammenarbeitet, meistens mehr als jeden anderen Menschen an einem Wochentag. Deswegen sollte man die Kollegen als Freunde sehen können. Und genau das ist bei mir bisher der Fall. Ich komme super mit den Kollegen bei mir im Team, aber auch mit denen aus dem Lager klar. Selbst mit ein paar Mitarbeitern aus anderen Teams verstehe ich mich sehr gut, und freue mich immer, wenn man sich mal auf dem Flur über den Weg läuft und ein wenig quatschen kann.

AZUBIYO: Welche Eigenschaften muss man für Deinen Beruf mitbringen?
Kathrin: Ich finde, man sollte auf jeden Fall ein offener und kommunikativer Mensch sein, da man viel telefoniert und das auch oft mit fremden Menschen. 
Sehr wichtig ist auch die Fähigkeit, gut im Team arbeiten zu können. Keiner erledigt seine Arbeit hier durchweg im Alleingang. Abgesehen davon, dass man sich das Büro mit einigen Kollegen teilt, arbeitet man bei verschiedenen Kunden mit mehreren Kollegen zusammen. So gibt es für einen Kunden immer einen Kundenmanager, Außendienstler und meist sogar mehrere Sachbearbeiter. Allgemein gibt es bei Schloemer Kunden- und Produktteams, welche auch stetig in enger Zusammenarbeit stehen. Zudem sollte man selbstständig sein und keine Angst davor haben, etwas Neues auszuprobieren. Natürlich kann man jeder Zeit alles nachfragen, doch es kommt auch gut an, wenn man zunächst versucht, etwas ohne Hilfe zu schaffen und im Anschluss jemanden drüber gucken lässt. Beispielsweise bei einem Angebot: Nicht direkt jeden Preis oder die Handelsspanne bei den Kollegen nachfragen. Erstmal nachsehen, ob vielleicht eine Preisliste im System hinterlegt ist, in welcher man unseren Einkaufspreis findet und vielleicht hat der Kunde diesen Artikel oder einen ähnlichen schon bekommen, von dem man sich die Handelspanne für den Verkaufspreis abschauen kann.

AZUBIYO: Wie stellst du dir deine Zukunft bei Schloemer vor?
Kathrin: Ich hoffe sehr, dass am Ende meiner Ausbildung in meinem "Wunsch-Team" ein Platz für mich frei ist und ich übernommen werde. Auch würde ich sehr gerne in das Kundenmanagement einsteigen und eigene Kunden übernehmen. 

AZUBIYO: Was war bis jetzt dein besonderes Erlebnis bei Schloemer?
Kathrin: Ehrlich gesagt, wäre das wohl für mich die Weihnachtsfeier. 
Die Feier war großartig! Abgesehen natürlich von der Band, dem Buffet, der Fotobox etc. war es schön, mit vielen mal außerhalb des Büros auch privat sich unterhalten zu können. Ich habe mit vielen geredet, die ich sonst nur vom Sehen und Grüßen auf dem Flur kannte. Seitdem finde ich es viel angenehmer, wenn ich jemanden aus einem anderen Team etwas fragen muss und dort dann schon jemanden kenne. Ich persönlich finde, die Arbeit selbst macht viel mehr Spaß, wenn man sich mit den Kollegen sehr gut versteht. Gerade bei Schloemer, wo man innerhalb eines Teams aber auch mit anderen Teams sehr eng zusammenarbeitet.

Mein Tipp für euch

Wenn ihr euch bei Schloemer bewerbt, dann kommt es beim Bewerbungsgespräch sehr stark auf eure Charaktereigenschaften an. Es erwarten euch nicht unendlich viele Einstellungstests. Ihr solltet einfach offen und freundlich sein (und am Besten alle Bundesländer und Hauptstädte Deutschlands kennen 😉). Habt keine Angst vor der Bewerbung!