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Neles Erfahrung als Produktmanagerin für Modedesign und Bekleidung

Neles Erfahrung als Produktmanagerin für Modedesign und Bekleidung

Neles Erfahrung als Produktmanagerin für Modedesign und Bekleidung

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„Ich bin durch die jährliche Modenschau ..."

Nele (23) hat ihre schulische Ausbildung zur Produktmanagerin für Modedesign & Bekleidung in Münster bereits abgeschlossen und arbeitet jetzt bei bugatti. AZUBIYO erzählt sie, warum sie sich für diese Ausbildung entschieden hat.

„Ich bin durch die jährliche Modenschau „Students on Catwalk" auf die Schule aufmerksam geworden und habe mich direkt am Tag der offenen Tür angemeldet. Für das Bewerbungsgespräch habe ich eine Mappe erstellt, in der ich meine bisherigen kreativen Arbeiten dargestellt habe.

Ich habe mich für die Schule für Modemacher entschieden, da der Mix zwischen dem kreativen und dem kaufmännischen Teil eine gute Wahl für mich war. So ist man nach Abschluss der Ausbildung nicht auf einen Zweig festgefahren, sondern kann sich breit in der Modebranche aufstellen und in verschiedenen Bereichen bewerben. Für mich war dieser Mix sehr gut, da ich mich am Anfang nicht richtig festlegen konnte, in welchem Bereich ich später einmal arbeiten möchte.

Zum Ende der Ausbildung konnte sich das durch viele abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte immer weiter heraus kristallisieren. So war auch ein Tag an der Modeschule immer abwechslungsreich.“

„Ich bin durch die jährliche Modenschau ..."

Nele (23) hat ihre schulische Ausbildung zur Produktmanagerin für Modedesign & Bekleidung in Münster bereits abgeschlossen und arbeitet jetzt bei bugatti. AZUBIYO erzählt sie, warum sie sich für diese Ausbildung entschieden hat.

„Ich bin durch die jährliche Modenschau „Students on Catwalk" auf die Schule aufmerksam geworden und habe mich direkt am Tag der offenen Tür angemeldet. Für das Bewerbungsgespräch habe ich eine Mappe erstellt, in der ich meine bisherigen kreativen Arbeiten dargestellt habe.

Ich habe mich für die Schule für Modemacher entschieden, da der Mix zwischen dem kreativen und dem kaufmännischen Teil eine gute Wahl für mich war. So ist man nach Abschluss der Ausbildung nicht auf einen Zweig festgefahren, sondern kann sich breit in der Modebranche aufstellen und in verschiedenen Bereichen bewerben. Für mich war dieser Mix sehr gut, da ich mich am Anfang nicht richtig festlegen konnte, in welchem Bereich ich später einmal arbeiten möchte.

Zum Ende der Ausbildung konnte sich das durch viele abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte immer weiter heraus kristallisieren. So war auch ein Tag an der Modeschule immer abwechslungsreich.“

Gefällt mir besonders

  • Abwechslungsreiche Aufgaben
  • Kreatives Arbeiten
  • Ergebnisse sind schnell erkennbar
  • Mix aus kreativem und kaufmännischem Teil

Mein Tipp für euch

Wer viel praktisch arbeiten will (beispielsweise die Maßschneider-Gesellenprüfung im 5. Semester), aber auch den kaufmännischen Teil der Modebranche erlernen will, ist an der Schule für Modemacher genau richtig.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Schulische Ausbildung
  • Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre
  • Arbeitsumfeld: Werkstatt, Schulräume
  • Arbeitszeiten: Feste Zeiten
  • Höhe der Vergütung während der Ausbildung: Keine Vergütung, da es sich um eine schulische Ausbildung handelt.
  • Anzahl Urlaubstage: Schulferien

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 08:00: Schnittkonstruktion
  • 09:00: Pause
  • 10:00: Schnittkonstruktion
  • 12:15: Mittagspause
  • 13:00: BWL