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Elias' Erfahrung als Industriemechaniker

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„Es gibt immer Etwas zu reparieren“

Elias (20) hat bei der SWU den Beruf des Industriemechanikers gelernt. Bei AZUBIYO erzählt er von seinen Erfahrungen.

Dass es „etwas Technisches“ werden sollte, war Elias schnell klar. Aber etwas Besonderes sollte es sein. Da ist er bei den Verkehrsbetrieben der SWU an der richtigen Stelle gelandet: Straßenbahnen instand setzen, das ist eher außergewöhnlich. Industriemechaniker mit Schwerpunkt Instandhaltung ist die exakte Bezeichnung des Berufs, den der junge Mann gewählt hat. Die Straßenbahnen der SWU kennt er nun, nach dem Ende seiner Ausbildung, in- und auswendig.

Bewerbung auf Anraten des Vaters
Was die SWU macht, wusste ich am Anfang gar nicht so genau“, gibt der junge Mann unumwunden zu. Sein Vater war es, der ihn dazu gebracht hat, sich genauer über die SWU zu informieren. „Bewirb dich da doch mal, hat er mir vorgeschlagen, und dann habe ich mich über die Website informiert und gemerkt, dass mich alles rund um die Straßenbahnen interessieren würde.“

Sind die Bremsen noch in Ordnung?
Der Triebwagen samt Waggons, der heute über der Arbeitsgrube in der langen, hellen Werkstatt mit den Gleisen am Boden parkt, ist nicht kaputt, sondern reif für die Überprüfung. „Es gibt verschieden große Wartungen von A bis D, die in regelmäßigen Abständen anstehen“, erklärt Elias. Da werden dann Bremsen überprüft, Getriebe- und Hydrauliköl gewechselt oder was sonst noch an Verschleißteilen existiert. Bei der allmorgendlichen Besprechung erfahren er und seine Kollegen, was an Aufträgen zu erledigen ist.

Breitgefächerte Ausbildung mit Durchblick
Überhaupt, die Kollegen. „Wir sind hier ein echtes Team“, sagt Elias, „und können über alles reden.“ Das muss nicht nur zwischen Werkstatt und Pausenraum sein, auch aufs Oktoberfest macht man mal gemeinsam einen Ausflug. Diesen ganz besonderen Spirit hat der Industriemechaniker auch in den anderen SWU-Abteilungen erlebt. „Nach dem ersten Jahr in der Schule, wo wir die Grundlagen, aber auch Handwerkliches wie Fräsen, Bohren, Drehen oder Schrauben gelernt haben, ging’s durch verschiedene Bereiche des Betriebs.“ Beim Gleisbau hat Elias die Grundlage der Straßenbahnen im wahrsten Wortsinn erfahren, in den Wasser- und Heizkraftwerken der SWU eine „komplett andere Arbeit“ kennengelernt: „Da haben wir Kessel und Öfen instandgesetzt, das war auch megainteressant.“ Während der „breitgefächerten Ausbildung“, so Elias, bekomme man den Durchblick: „So habe ich jetzt ein Komplettbild des Unternehmens.“

Straßenbahnführerschein inklusive
Dank der Übernahmegarantie war schon lange klar, dass Elias auch nach seiner Ausbildung bei der SWU bleiben kann. Beste Voraussetzungen für die Zukunft also. Wie die aussieht? „Erst einmal mache ich den Straßenbahnführerschein“, erklärt Elias. Dieser wird für Test- und Abnahmefahrten zur Fehlersuche und nach Reparaturen gebraucht. „Später darf ich dann sogar ab und zu als Fahrer im Schülerverkehr unterstützen.“ Auch die Ausbildung zum Meister sei auf jeden Fall eine Option: „Aber vorerst möchte ich mich intensiv weiter mit den Arbeiten in der Straßenbahnwerkstatt beschäftigen.“ Kaputtgehen könne nämlich alles. „Und deshalb gibt’s auch immer Etwas zu reparieren.“

„Es gibt immer Etwas zu reparieren“

Elias (20) hat bei der SWU den Beruf des Industriemechanikers gelernt. Bei AZUBIYO erzählt er von seinen Erfahrungen.

Dass es „etwas Technisches“ werden sollte, war Elias schnell klar. Aber etwas Besonderes sollte es sein. Da ist er bei den Verkehrsbetrieben der SWU an der richtigen Stelle gelandet: Straßenbahnen instand setzen, das ist eher außergewöhnlich. Industriemechaniker mit Schwerpunkt Instandhaltung ist die exakte Bezeichnung des Berufs, den der junge Mann gewählt hat. Die Straßenbahnen der SWU kennt er nun, nach dem Ende seiner Ausbildung, in- und auswendig.

Bewerbung auf Anraten des Vaters
Was die SWU macht, wusste ich am Anfang gar nicht so genau“, gibt der junge Mann unumwunden zu. Sein Vater war es, der ihn dazu gebracht hat, sich genauer über die SWU zu informieren. „Bewirb dich da doch mal, hat er mir vorgeschlagen, und dann habe ich mich über die Website informiert und gemerkt, dass mich alles rund um die Straßenbahnen interessieren würde.“

Sind die Bremsen noch in Ordnung?
Der Triebwagen samt Waggons, der heute über der Arbeitsgrube in der langen, hellen Werkstatt mit den Gleisen am Boden parkt, ist nicht kaputt, sondern reif für die Überprüfung. „Es gibt verschieden große Wartungen von A bis D, die in regelmäßigen Abständen anstehen“, erklärt Elias. Da werden dann Bremsen überprüft, Getriebe- und Hydrauliköl gewechselt oder was sonst noch an Verschleißteilen existiert. Bei der allmorgendlichen Besprechung erfahren er und seine Kollegen, was an Aufträgen zu erledigen ist.

Breitgefächerte Ausbildung mit Durchblick
Überhaupt, die Kollegen. „Wir sind hier ein echtes Team“, sagt Elias, „und können über alles reden.“ Das muss nicht nur zwischen Werkstatt und Pausenraum sein, auch aufs Oktoberfest macht man mal gemeinsam einen Ausflug. Diesen ganz besonderen Spirit hat der Industriemechaniker auch in den anderen SWU-Abteilungen erlebt. „Nach dem ersten Jahr in der Schule, wo wir die Grundlagen, aber auch Handwerkliches wie Fräsen, Bohren, Drehen oder Schrauben gelernt haben, ging’s durch verschiedene Bereiche des Betriebs.“ Beim Gleisbau hat Elias die Grundlage der Straßenbahnen im wahrsten Wortsinn erfahren, in den Wasser- und Heizkraftwerken der SWU eine „komplett andere Arbeit“ kennengelernt: „Da haben wir Kessel und Öfen instandgesetzt, das war auch megainteressant.“ Während der „breitgefächerten Ausbildung“, so Elias, bekomme man den Durchblick: „So habe ich jetzt ein Komplettbild des Unternehmens.“

Straßenbahnführerschein inklusive
Dank der Übernahmegarantie war schon lange klar, dass Elias auch nach seiner Ausbildung bei der SWU bleiben kann. Beste Voraussetzungen für die Zukunft also. Wie die aussieht? „Erst einmal mache ich den Straßenbahnführerschein“, erklärt Elias. Dieser wird für Test- und Abnahmefahrten zur Fehlersuche und nach Reparaturen gebraucht. „Später darf ich dann sogar ab und zu als Fahrer im Schülerverkehr unterstützen.“ Auch die Ausbildung zum Meister sei auf jeden Fall eine Option: „Aber vorerst möchte ich mich intensiv weiter mit den Arbeiten in der Straßenbahnwerkstatt beschäftigen.“ Kaputtgehen könne nämlich alles. „Und deshalb gibt’s auch immer Etwas zu reparieren.“

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Duale Ausbildung
  • Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre
  • Fachbereich: Technisch
  • Erwünschter Schulabschluss: Guter Hauptschul-/ Realschulabschluss
  • Arbeitsumfeld: Werkstatt
  • Arbeitszeiten: Feste Zeiten
  • Höhe der Vergütung während der Ausbildung: Nach Tarifvertrag
  • Anzahl Urlaubstage: 30