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Erfahrungsbericht Ausbildung als Elektroniker für Betriebstechnik bei der TenneT TSO GmbH

Jährlich eine „Azubi-Fahrt"

Auszubildender zum Elektroniker für Betriebstechnik bei TenneT Oliver – Auszubildender bei TenneT
Oliver hat gerade seine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik bei TenneT am Standort Bayreuth abgeschlossen und berichtet AZUBIYO hier von seinen Erfahrungen.

Welche theoretischen Ausbildungsinhalte hast du an der Berufsschule gelernt und wie war der Unterricht aufgebaut?

„Der Berufsschulunterricht war in Blockunterricht aufgebaut, das heißt ca. jeden Monat eine Woche in der Berufsschule. Neben den allgemeinen Fächern wie Deutsch, Religion und Sport hat man fachliche Inhalte mit Hilfe von vorgeführten oder selbst durchgeführten Versuchen im Labor auch praktisch veranschaulicht und somit den theoretischen Unterricht aufgelockert."

Wie war deine betriebliche Ausbildung bei TenneT gestaltet?

„Die Ausbildung startete mit einem Startseminar in Goslar, in dem man die Mitauszubildenden, auch die aus anderen Regionen und Bereichen, schon ein Woche lang kennenlernen durfte. Darauf folgte ca. ein Jahr im Ausbildungszentrum, in dem man zuerst eine Grundausbildung im Thema „Metallbearbeitung" (Feilen, Sägen, Bohren) bekam und anschließend langsam in die Elektrotechnik einstieg. Dies wird mit Hilfe von Installationsschaltungen gemacht und dann die Schwierigkeit langsam gesteigert, bis man bei Messkursen und Schützschaltungen ankommt. Dann folgt eine längere Zeit in den Abteilungen bei TenneT, wo man an die eigentliche Tätigkeit dieser herangeführt wird. Man bekam auch mit Hilfe von Praktikumswochen Einblicke, wie der Beruf bei anderen Firmen aussieht. Gegen Ende der Ausbildung lernt man dann noch das Programmieren von SPS-Steuerungen. Vor der Abschluss- und Zwischenprüfung gab es eine großzügige Prüfungsvorbereitung im Ausbildungszentrum."

In welche Projektarbeiten warst du bei TenneT eingebunden?

„Ende des 2. Lehrjahres durfte ich mit einem zweiten Auszubildenden die Elektroinstallation in einem Bereich eines Betriebsgebäudes selbstständig planen und durchführen."

Welche Angebote bietet TenneT außerhalb des normalen Ausbildungsplanes?

„Es gab jährlich eine „Azubi-Fahrt" mit allen Lehrjahren für drei Tage und einem interessanten Programm (z. B. Besichtigen eines Kraftwerks, Druckerei, Flughafens…). Es gab noch ein sogenanntes „Goslar-Revival", in dem man sich mit der gleichen Besetzung wie in der Einführungswoche traf. Diesmal ist der Schwerpunkt auf die gesammelten Erfahrungen, den Möglichkeiten und Plänen für die Zukunft gelegt worden."

Was waren die „Highlights" deiner Ausbildungszeit?

„Die Azubi-Fahrten, in denen man vieles Interessantes ansah und man sich mit den Auszubildenden der verschiedenen Lehrjahre von anderen Standorten austauschen konnte."

Welche Voraussetzungen sollten Auszubildende in diesem Ausbildungsberuf mitbringen?

„Man sollte technisches Interesse, Teamfähigkeit und Flexibilität mitbringen. Ein guter Hauptschulabschluss ist Pflicht."

Wie ging es nach deiner Ausbildung für dich weiter?

„Seit Februar 2016 nehme ich am internen Qualifizierungsprogramm zum Netzwerker teil."

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten bietet TenneT für ehemalige Auszubildende an?

„Das Qualifizierungsprogramm zum Netzwerker mit einem Jahr Umfang oder mindestens ein Jahr Anschlussbefristung."

Ein abschließendes Statement...?

„Ich fand die Ausbildung bei TenneT super, denn TenneT ist ein Unternehmen, dem viel an einer anständigen Ausbildung liegt und man mit dieser Ausbildung vielseitig einsetzbar ist. Das Betriebsklima war ebenfalls sehr positiv und sozial."

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