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Madeleines Erfahrung als Mechatronikerin

Madeleines Erfahrung als Mechatronikerin

Madeleines Erfahrung als Mechatronikerin

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„während der Ausbildung immer wieder abwechslungsreiche Projekte“

Madeleine (17) absolviert gerade eine Ausbildung zur Mechatronikerin bei der Festool Group in Neidlingen. Sie ist momentan im 2. Lehrjahr und berichtet AZUBIYO von ihren Erfahrungen und Eindrücken aus ihrer Ausbildung.

Ich habe mich für eine Ausbildung als Mechatronikerin entschieden, da ich schon immer Spaß an handwerklichen Aufgaben habe. Auch in der Schule haben mir Fächer wie Physik, Mathe und Technik sehr gefallen. Nach meinem Abschluss wollte ich zudem nicht nur theoretisch etwas lernen, sondern das Gelernte auch umsetzen, um so auch praktische Erfahrungen sammeln zu können. Da mich der Bereich der Mechanik sowie die Elektrotechnik interessiert, hat die Ausbildung zur Mechatronikerin perfekt zu mir gepasst.

Nachdem man in der Grundausbildung und in verschiedenen Lehrgängen im ersten Ausbildungsjahr alle manuellen und maschinellen Grundkenntnisse wie das Bohren, Fräsen und Drehen erlernt, durchläuft man in den weiteren Ausbildungsjahren viele unterschiedliche Einsatzabteilungen, die zu diesem Ausbildungsberuf passen.

Dazu gehört zum Beispiel der Steuerungsbau, in dem man neue Montageanlagen pneumatisch verschlauchen und anschließen darf. Die Instandhaltung, in der man unter anderem Wartungen an verschiedenen Anlagen durchführt. Der Betriebsmittelbau, in dem man benötigte Einzelteile mit der Dreh- oder Fräsmaschine herstellt. Aber auch Abteilungen wie die Messtechnik oder das Qualitätsmanagement, in denen man die hergestellten Bauteile und produzierten Maschinen auf ihre Qualität kontrolliert.
In den Abteilungen erarbeitet man anstehende Aufgaben entweder zusammen mit anderen Arbeitskollegen oder auch selbstständig. Vorhandenes Können kann dabei gestärkt und angewandt werden, aber auch viele neue Erfahrungen gesammelt und sich weiteres Wissen angeeignet werden. Am Ende eines Abteilungseinsatzes findet dann immer ein Abschlussgespräch mit dem Ansprechpartner statt, um die Einsatzzeit nach zu besprechen.

Parallel zu den Einsatzabteilungen geht man ca. 1 mal pro Woche in die Berufsschule, in der man im 1. Lehrjahr die theoretischen technischen Grundlagen erlernt. In den weiteren Jahren wird auf diesen Themen aufgebaut und diese vertieft.

Außerdem gibt es während der Ausbildung immer wieder abwechslungsreiche Projekte, an welchen man gemeinsam mit anderen Azubis arbeitet und seine Ideen einbringen kann. Zum Beispiel eine Produktausstellung unserer Maschinen in unserem Aufenthaltsraum, eine virtuelle Arduino-AG für Schüler oder ein Videodreh zur Vorstellung des Unternehmens.

„während der Ausbildung immer wieder abwechslungsreiche Projekte“

Madeleine (17) absolviert gerade eine Ausbildung zur Mechatronikerin bei der Festool Group in Neidlingen. Sie ist momentan im 2. Lehrjahr und berichtet AZUBIYO von ihren Erfahrungen und Eindrücken aus ihrer Ausbildung.

Ich habe mich für eine Ausbildung als Mechatronikerin entschieden, da ich schon immer Spaß an handwerklichen Aufgaben habe. Auch in der Schule haben mir Fächer wie Physik, Mathe und Technik sehr gefallen. Nach meinem Abschluss wollte ich zudem nicht nur theoretisch etwas lernen, sondern das Gelernte auch umsetzen, um so auch praktische Erfahrungen sammeln zu können. Da mich der Bereich der Mechanik sowie die Elektrotechnik interessiert, hat die Ausbildung zur Mechatronikerin perfekt zu mir gepasst.

Nachdem man in der Grundausbildung und in verschiedenen Lehrgängen im ersten Ausbildungsjahr alle manuellen und maschinellen Grundkenntnisse wie das Bohren, Fräsen und Drehen erlernt, durchläuft man in den weiteren Ausbildungsjahren viele unterschiedliche Einsatzabteilungen, die zu diesem Ausbildungsberuf passen.

Dazu gehört zum Beispiel der Steuerungsbau, in dem man neue Montageanlagen pneumatisch verschlauchen und anschließen darf. Die Instandhaltung, in der man unter anderem Wartungen an verschiedenen Anlagen durchführt. Der Betriebsmittelbau, in dem man benötigte Einzelteile mit der Dreh- oder Fräsmaschine herstellt. Aber auch Abteilungen wie die Messtechnik oder das Qualitätsmanagement, in denen man die hergestellten Bauteile und produzierten Maschinen auf ihre Qualität kontrolliert.
In den Abteilungen erarbeitet man anstehende Aufgaben entweder zusammen mit anderen Arbeitskollegen oder auch selbstständig. Vorhandenes Können kann dabei gestärkt und angewandt werden, aber auch viele neue Erfahrungen gesammelt und sich weiteres Wissen angeeignet werden. Am Ende eines Abteilungseinsatzes findet dann immer ein Abschlussgespräch mit dem Ansprechpartner statt, um die Einsatzzeit nach zu besprechen.

Parallel zu den Einsatzabteilungen geht man ca. 1 mal pro Woche in die Berufsschule, in der man im 1. Lehrjahr die theoretischen technischen Grundlagen erlernt. In den weiteren Jahren wird auf diesen Themen aufgebaut und diese vertieft.

Außerdem gibt es während der Ausbildung immer wieder abwechslungsreiche Projekte, an welchen man gemeinsam mit anderen Azubis arbeitet und seine Ideen einbringen kann. Zum Beispiel eine Produktausstellung unserer Maschinen in unserem Aufenthaltsraum, eine virtuelle Arduino-AG für Schüler oder ein Videodreh zur Vorstellung des Unternehmens.

Gefällt mir besonders

  • Abwechslungsreiche praktische Tätigkeiten
  • Erarbeiten technischer Aufgaben und Problemstellungen
  • Verschiedene interessante Einsatzabteilungen

Mein Tipp für euch

Wenn du Spaß am technischen und praktischen Arbeiten, du bereit bist, viel Neues zu lernen, aber noch nicht genau weißt, ob der Beruf zu dir passt, dann bewerbe dich einfach auf ein Praktikum bei uns. Bei einem Praktikum bekommst du einen Einblick in die täglichen Aufgaben eines Mechatronikers und kannst dir so die Inhalte der Ausbildung besser vorstellen.

Mein Job auf einen Blick

  • Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre
  • Fachbereich: Technisch
  • Erwünschter Schulabschluss: Mittlere Reife
  • Arbeitsumfeld: Ausbildungscenter, technische Abteilungen
  • Arbeitszeiten: Gleitzeit, je nach Einsatzbereich
  • Anzahl Urlaubstage: 30 Tage

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 06:00: Besprechung und Koordinierung des Tages, Erarbeiten der anstehenden Aufgaben
  • 09:00: Frühstückspause
  • 09:30: Bearbeiten der anstehenden Aufgaben
  • 12:00: Mittagspause
  • 12:30: evtl. Besprechungen zu Projekten/ Abteilungseinsätzen, E-Mails bearbeiten, Berichtsheft schreiben
  • 14:00: Aufräumen des Arbeitsplatzes und Nachbesprechung

Du könntest dir vorstellen, deine Ausbildung auch bei der Festool Group zu machen? Schau dir unbedingt die freien Stellen an und bewirb dich!

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