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Michaels Erfahrung als Dualer Student Produktionstechnik

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„Mir gefällt die Abwechslung zwischen Theorie und Praxis sehr gut“

Michael (20) absolviert gerade ein kooperatives Studium Produktionstechnik bei der ulrich GmbH nach dem Ulmer Modell. Momentan ist er im 3. Semester und berichtet AZUBIYO von seinen bisherigen Eindrücken.

„Hey, mein Name ist Michi und ich studiere dual an der Hochschule Ulm Produktionstechnik und Organisation. Während meiner Praxisphasen mache ich eine Ausbildung zum Industriemechaniker bei ulrich medical in Jungingen.

Der Studiengang Produktionstechnik ist ein Ingenieursstudiengang. Er ist - grob formuliert - eine Mischung aus dem Studiengang Wirtschaftsingenieurswesen und dem Studiengang Maschinenbau, abgestimmt auf die Organisation einer Produktion.

Während des Grundstudiums befasst man sich mit den Grundlagen in Mathe, Physik, technischer Mechanik, Konstruktion, Thermodynamik und BWL. Im darauffolgenden Hauptstudium hat man spezifischere Fächer wie z.B. Fabrik- und Produktionsplanung sowie Steuerung.

Während der Ausbildung befindet man sich die meiste Zeit in der Lehrwerkstatt und lernt und übt die wichtigsten Grundlagen im Drehen, Fräsen, Bohren und vielem mehr. Diese Grundlagen sowie auch theoretische Kenntnisse aus der Robert-Bosch Berufsschule, in denen man Blockunterricht hat, benötigt man für die Zwischenprüfung der Industriemechanikerausbildung. Im späteren Abschnitt beschäftigt man sich im Praxisteil mit dem Abschlussprojekt der Ausbildung, dem Praxisprojekt des Studiums oder man arbeitet in verschiedenen Abteilungen des Unternehmens mit.

Für mich als angehender Produktionstechniker sind vor allem die Abteilungen Arbeitsvorbereitung, Qualitätssicherung, Logistik und natürlich die Produktion relevant. Bei ulrich medical sind diese Abteilungen alle an einem Standort, was für mich sehr positiv ist.

Das Arbeitsklima bei ulrich medical gefällt mir sehr und vor allem in der Lehrwerkstatt herrscht ein super Arbeitsklima zwischen den Azubis und vor allem auch den Ausbildern.

Mir gefällt die Abwechslung zwischen Theoriephasen und Praxisphasen äußerst gut und deshalb kann ich jedem der sich für Technik und für das Management / die Koordination von Abläufen und die Produktion begeistern kann, diesen Studiengang empfehlen.“

„Mir gefällt die Abwechslung zwischen Theorie und Praxis sehr gut“

Michael (20) absolviert gerade ein kooperatives Studium Produktionstechnik bei der ulrich GmbH nach dem Ulmer Modell. Momentan ist er im 3. Semester und berichtet AZUBIYO von seinen bisherigen Eindrücken.

„Hey, mein Name ist Michi und ich studiere dual an der Hochschule Ulm Produktionstechnik und Organisation. Während meiner Praxisphasen mache ich eine Ausbildung zum Industriemechaniker bei ulrich medical in Jungingen.

Der Studiengang Produktionstechnik ist ein Ingenieursstudiengang. Er ist - grob formuliert - eine Mischung aus dem Studiengang Wirtschaftsingenieurswesen und dem Studiengang Maschinenbau, abgestimmt auf die Organisation einer Produktion.

Während des Grundstudiums befasst man sich mit den Grundlagen in Mathe, Physik, technischer Mechanik, Konstruktion, Thermodynamik und BWL. Im darauffolgenden Hauptstudium hat man spezifischere Fächer wie z.B. Fabrik- und Produktionsplanung sowie Steuerung.

Während der Ausbildung befindet man sich die meiste Zeit in der Lehrwerkstatt und lernt und übt die wichtigsten Grundlagen im Drehen, Fräsen, Bohren und vielem mehr. Diese Grundlagen sowie auch theoretische Kenntnisse aus der Robert-Bosch Berufsschule, in denen man Blockunterricht hat, benötigt man für die Zwischenprüfung der Industriemechanikerausbildung. Im späteren Abschnitt beschäftigt man sich im Praxisteil mit dem Abschlussprojekt der Ausbildung, dem Praxisprojekt des Studiums oder man arbeitet in verschiedenen Abteilungen des Unternehmens mit.

Für mich als angehender Produktionstechniker sind vor allem die Abteilungen Arbeitsvorbereitung, Qualitätssicherung, Logistik und natürlich die Produktion relevant. Bei ulrich medical sind diese Abteilungen alle an einem Standort, was für mich sehr positiv ist.

Das Arbeitsklima bei ulrich medical gefällt mir sehr und vor allem in der Lehrwerkstatt herrscht ein super Arbeitsklima zwischen den Azubis und vor allem auch den Ausbildern.

Mir gefällt die Abwechslung zwischen Theoriephasen und Praxisphasen äußerst gut und deshalb kann ich jedem der sich für Technik und für das Management / die Koordination von Abläufen und die Produktion begeistern kann, diesen Studiengang empfehlen.“

Gefällt mir besonders

  • Arbeiten an Maschinen
  • Abwechslungsreiche Aufgaben
  • Praktisches Arbeiten/Praxiserfahrung
  • Nicht nur reine Theorie im Studium
  • Sehr angenehmes Arbeitsklima

Sollte man beachten

  • Teilweise auch körperlich anstrengende Arbeit
  • Anspruchsvoll
  • Verzicht auf die Semesterferien im Vergleich zum normalen Studium

Mein Tipp für euch

Aufpassen in der Vorlesung und eine gute Zeiteinteilung beim Lernen sind die halbe Miete. Beim Studieren ist es hilfreich, ein Gefühl dafür zu bekommen, was wichtig ist und was man lernen muss, um die Prüfungen zu bestehen. Es ist nahezu unmöglich, jedes Detail der Vorlesung zu wissen. Vor den Grundlagenfächern im Grundstudium sollte man keine Angst haben, denn im Hauptstudium wird es interessanter und man kann auch bestimmte Fächer selbst wählen.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Duales/kooperatives Studium mit beruflicher Ausbildung
  • Dauer der Ausbildung: 4 1/2 Jahre
  • Fachbereich: Technisch
  • Erwünschter Schulabschluss: Abitur bzw. Allgemeine-/Fachgebundene Hochschulreife
  • Arbeitsumfeld: Lehrwerkstatt / verschiedene Abteilungen
  • Arbeitszeiten: Theoriephasen: Gleitzeit, Praxisphasen feste Vorlesungszeiten
  • Höhe der Vergütung während der Ausbildung: Zwischen 980 € und 1.220 €
  • Anzahl Urlaubstage: 24 während der Hochschulphase, 30 während dem Praxisjahr

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 07:00: Beginn
  • 07:00: Üben / Fertigen in der Lehrwerkstatt oder Mitarbeiten in einer Abteilung
  • 09:00: Frühstückspause – 15 Minuten
  • 09:30: Üben / Fertigen in der Lehrwerkstatt oder Mitarbeiten in einer Abteilung
  • 12:00: Mittagspause
  • 12:30: Üben / Fertigen in der Lehrwerkstatt oder Mitarbeiten in einer Abteilung
  • 16:00: Ende Arbeit