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Erfahrungsbericht Ausbildung als Industriekauffrau bei der VEKA AG

Kickerturniere mit dem Vorstand

Astrid (19), angehende Industriekauffrau Astrid (19), angehende Industriekauffrau
Astrid (19) befindet sich im 2. Ausbildungsjahr und verrät bei AZUBIYO im Interview alles Wissenswerte rund um ihre Ausbildung zur Industriekauffrau und ihren Ausbildungsbetrieb, die VEKA AG.

AZUBIYO: Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich?
Astrid: Während der Ausbildung durchläuft man unterschiedliche Abteilungen wie z. B. Einkauf, Verkaufsabwicklung (Inland/Ausland), Personal, Rechnungswesen, Vertrieb (Inland/Ausland) und viele mehr. Jede Abteilung bringt immer verschiedene Aufgaben mit sich und man lernt so während der gesamten Abteilung stets neue Aufgaben kennen.

AZUBIYO: Was ist das Besondere an deinem Betrieb?
Astrid: Die VEKA AG bietet eine sehr umfangreiche und vielseitige Ausbildung, was meiner Meinung nach einen sehr großen Wert hat. Man wird von Anfang an gut in das Berufsleben integriert und arbeitet vor allem auch selbstständig. Die VEKA AG ist ein Familienunternehmen in 2. Generation und ein ganz besonderes Merkmal ist die Unternehmenskultur. Das beste Beispiel hierfür sind z. B. Kickerturniere, bei denen auch der Vorstand mit Freude teilgenommen hat. Es wird viel Wert auf Kontakt gelegt und somit steht jede Tür auch für jeden offen.

AZUBIYO: Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Astrid: Ich persönlich habe mich dafür entschieden, weil ich zum einen gerne mit anderen Menschen zusammenarbeite, zum anderen diese Ausbildung sehr umfangreich gestaltet und anspruchsvoll ist und ich nach Abschluss meines Fachabiturs im Bereich Wirtschaft und Verwaltung auch weiterhin diesen Weg gehen wollte.

AZUBIYO: Welche Aufgaben gefallen dir besonders?
Astrid: Besonders gefallen mir die Aufgaben, die man im Vertrieb Export hat. Man steht immer im engen Kontakt zu den Kunden und befasst sich mit deren Wünschen und Problemen und ist immer auf dem neusten Stand. Ein weiterer Punkt ist, dass man immer auch zu Abteilungen wie der Verkaufsabwicklung oder der Finanzbuchhaltung den Kontakt hat, weil man beispielsweise erfragt, ob der Kunde bereits seine Rechnung beglichen hat. Man befasst sich somit mit Kunden außerhalb von Deutschland, was meiner Meinung nach immer eine sehr gute Bereicherung für die eigenen Fremdsprachenkenntnisse ist.

AZUBIYO: Wie lange dauert deine Ausbildung und unter welchen Voraussetzungen ist eine Verkürzung möglich?
Astrid: Die Ausbildung ist von Anfang an auf 2 Jahre verkürzt.

AZUBIYO: Welche schulischen und persönlichen Voraussetzungen sollten für den Beruf vorhanden sein?
Astrid: Man benötigt die Fachoberschulreife mit anschließendem 2-jährigem Besuch der höheren Handelsschule (Wirtschaft und Verwaltung) oder Abitur. Weitere Voraussetzungen sind, dass man teamfähig ist, Organisationsgeschick mitbringt und Interesse an abteilungsübergreifenden Prozessen hat. Fremdsprachenkenntnisse sind natürlich auch von Vorteil.

AZUBIYO: Wie ist der Unterricht an der Berufsschule organisiert und welche Fächer sind besonders wichtig?
Astrid: Die Neigungsfächer sind in diesem Fall Geschäftsprozesse (GP) und Steuerung und Kontrolle (STUK). Der Unterrichtsstoff ist stark komprimiert (aufgrund der verkürzten Ausbildung), so dass man die Sachen schneller durchgeht als man das möglicherweise von früher gewohnt ist.

AZUBIYO: Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung?
Astrid: Nachdem die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen wurde, hat man die Möglichkeit, Einkäufer (Disponent), Mitarbeiter Vertrieb, Auftragsabwicklung, Mitarbeiter Finanzen, Rechnungswesen, Kostenrechnung, Personalsachbearbeiter und noch vieles anderes zu werden.

AZUBIYO: Vielen Dank für deine Antworten!

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