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Luca s Erfahrung als Automobilkaufmann

Luca s Erfahrung als Automobilkaufmann

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„Viele Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten“

Luca (20) ist in seinem 2. Ausbildungsjahr zum Automobilkaufmann beim ASB Autohaus Berlin Pankow. Er erzählt AZUBIYO von seinen bisherigen Erfahrungen in der Ausbildung.

„Ich habe mich für eine Ausbildung zum Automobilkaufmann bei VW entschieden, da ich mich seit meiner Kindheit für Volkswagen und Autos interessiere. Da Volkswagen eine große Marke ist, bei der ich viele Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe, fühle ich mich hier gut aufgehoben.

Für mich gibt es keinen klassischen ,Arbeitsalltag', da ich in meiner Ausbildung sämtliche Abteilungen des Autohauses durchlaufe und dadurch mein Arbeitstag immer wieder anders ausschaut. Das macht die Ausbildung auf jeden Fall abwechslungsreich und interessant.

Begonnen habe ich meine Ausbildung im Service und habe dort auch am Servicecounter im Kontakt mit Kunden gearbeitet. Am Servicecounter durfte ich bereits ganze Schichten übernehmen und auch sonst habe ich viele Aufgaben selbstständig bearbeiten dürfen. Anschließend war ich im Teiledienst tätig und habe einen Einblick in die Prozesse dieser Abteilung gewonnen. Meine nächste Abteilung war die Gewährleistungsabteilung und aktuell bin ich in der Werkstatt. Folgen werden noch Abteilungen wie die Karosserie, die Personalabteilung, die Buchhaltung und viele mehr. Aber auf den Neuwagenverkauf freue ich mich am meisten.

Besonders Spaß macht es, wenn man Aufgaben mit Erfolg abschließen kann. Zum Beispiel, wenn man einen Kunden damit glücklich machen kann, doch noch einen freien Termin anbieten zu können. Generell macht mir die Arbeit mit Kunden Spaß, da man auch immer wieder neue Hürden überwinden muss. Ich habe bisher vor allem erlernen können, wie man richtig mit Kunden und Menschen umgehen sollte, habe aber auch gerade in der Werkstatt Dinge erlernen dürfen, die ich in Zukunft auch an meinem eigenen Auto anwenden kann.

Persönlich sehr schön fand ich zum Beispiel ein Tagesausflug nach Wolfsburg in die Autostadt mit Werksbesichtigung und einer Schulung mit Übernachtung, bei der man die anderen Azubis erst richtig kennenlernen konnte.

Rundum bin ich sehr zufrieden mit meiner Ausbildung bei Volkswagen. Außerdem denke ich, dass VW ein Top-Ausbildungsbetrieb ist, weil man verglichen mit den meisten anderen Ausbildungsbetrieben zu viel besseren Arbeitsbedingungen und Konditionen arbeitet, da VW einen Tarifvertrag hat. Außerdem hat man bei VW sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten und auch die Möglichkeit viele Schulungen zu besuchen und sich somit weiterzubilden.

Da die VGRD eine große Handelsgruppe ist, die im Wirtschaftsraum Berlin-Brandenburg eine gemeinsame Personalabteilung hat, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, eine geeignete Stelle nach der Ausbildung zu finden. Falls am Ende meiner Ausbildung in meinem Ausbildungsbetrieb keine Stelle frei ist, gibt es eben auch die Möglichkeit auf einen der vielen weiteren Standorte auszuweichen. Letztendlich kann man sich aber fast sicher sein, mit einer abgeschlossenen Ausbildung bei einem der Top-Autohersteller weltweit, einen guten Job zu bekommen.

Neben meinem Arbeitsalltag im Unternehmen besuche ich auch noch die Berufsschule.
Schulbeginn ist im Regelfall um 8:00 Uhr, danach habe ich 3 Unterrichtsblöcke, die jeweils 90 Minuten dauern und zwischen denen jeweils eine 30-minütige Pause liegt. Schulschluss ist bei mir momentan um 13:30 Uhr. Ich besuche die Schule immer an 2 Tagen in der Woche, in meinem Fall donnerstags und freitags. Die Lehrer in der Berufsschule sind die nettesten und lockersten Lehrer, die ich jemals hatte und auch die Unterrichtsfächer sind vollkommen in Ordnung. Es gibt Deutschunterricht, aber auch Sport und Informatik, und das Beste (zumindest für mich): Glücklicherweise keinen Matheunterricht. Und wenn man sich Mühe gibt, kann man relativ leicht ein gutes Zeugnis bekommen.“

„Viele Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten“

Luca (20) ist in seinem 2. Ausbildungsjahr zum Automobilkaufmann beim ASB Autohaus Berlin Pankow. Er erzählt AZUBIYO von seinen bisherigen Erfahrungen in der Ausbildung.

„Ich habe mich für eine Ausbildung zum Automobilkaufmann bei VW entschieden, da ich mich seit meiner Kindheit für Volkswagen und Autos interessiere. Da Volkswagen eine große Marke ist, bei der ich viele Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe, fühle ich mich hier gut aufgehoben.

Für mich gibt es keinen klassischen ,Arbeitsalltag', da ich in meiner Ausbildung sämtliche Abteilungen des Autohauses durchlaufe und dadurch mein Arbeitstag immer wieder anders ausschaut. Das macht die Ausbildung auf jeden Fall abwechslungsreich und interessant.

Begonnen habe ich meine Ausbildung im Service und habe dort auch am Servicecounter im Kontakt mit Kunden gearbeitet. Am Servicecounter durfte ich bereits ganze Schichten übernehmen und auch sonst habe ich viele Aufgaben selbstständig bearbeiten dürfen. Anschließend war ich im Teiledienst tätig und habe einen Einblick in die Prozesse dieser Abteilung gewonnen. Meine nächste Abteilung war die Gewährleistungsabteilung und aktuell bin ich in der Werkstatt. Folgen werden noch Abteilungen wie die Karosserie, die Personalabteilung, die Buchhaltung und viele mehr. Aber auf den Neuwagenverkauf freue ich mich am meisten.

Besonders Spaß macht es, wenn man Aufgaben mit Erfolg abschließen kann. Zum Beispiel, wenn man einen Kunden damit glücklich machen kann, doch noch einen freien Termin anbieten zu können. Generell macht mir die Arbeit mit Kunden Spaß, da man auch immer wieder neue Hürden überwinden muss. Ich habe bisher vor allem erlernen können, wie man richtig mit Kunden und Menschen umgehen sollte, habe aber auch gerade in der Werkstatt Dinge erlernen dürfen, die ich in Zukunft auch an meinem eigenen Auto anwenden kann.

Persönlich sehr schön fand ich zum Beispiel ein Tagesausflug nach Wolfsburg in die Autostadt mit Werksbesichtigung und einer Schulung mit Übernachtung, bei der man die anderen Azubis erst richtig kennenlernen konnte.

Rundum bin ich sehr zufrieden mit meiner Ausbildung bei Volkswagen. Außerdem denke ich, dass VW ein Top-Ausbildungsbetrieb ist, weil man verglichen mit den meisten anderen Ausbildungsbetrieben zu viel besseren Arbeitsbedingungen und Konditionen arbeitet, da VW einen Tarifvertrag hat. Außerdem hat man bei VW sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten und auch die Möglichkeit viele Schulungen zu besuchen und sich somit weiterzubilden.

Da die VGRD eine große Handelsgruppe ist, die im Wirtschaftsraum Berlin-Brandenburg eine gemeinsame Personalabteilung hat, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, eine geeignete Stelle nach der Ausbildung zu finden. Falls am Ende meiner Ausbildung in meinem Ausbildungsbetrieb keine Stelle frei ist, gibt es eben auch die Möglichkeit auf einen der vielen weiteren Standorte auszuweichen. Letztendlich kann man sich aber fast sicher sein, mit einer abgeschlossenen Ausbildung bei einem der Top-Autohersteller weltweit, einen guten Job zu bekommen.

Neben meinem Arbeitsalltag im Unternehmen besuche ich auch noch die Berufsschule.
Schulbeginn ist im Regelfall um 8:00 Uhr, danach habe ich 3 Unterrichtsblöcke, die jeweils 90 Minuten dauern und zwischen denen jeweils eine 30-minütige Pause liegt. Schulschluss ist bei mir momentan um 13:30 Uhr. Ich besuche die Schule immer an 2 Tagen in der Woche, in meinem Fall donnerstags und freitags. Die Lehrer in der Berufsschule sind die nettesten und lockersten Lehrer, die ich jemals hatte und auch die Unterrichtsfächer sind vollkommen in Ordnung. Es gibt Deutschunterricht, aber auch Sport und Informatik, und das Beste (zumindest für mich): Glücklicherweise keinen Matheunterricht. Und wenn man sich Mühe gibt, kann man relativ leicht ein gutes Zeugnis bekommen.“

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Dual
  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre
  • Fachbereich: Kaufmännisch
  • Arbeitsumfeld: Vielseitig je nach Abteilung
  • Anzahl Urlaubstage: 30