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Jonas' Erfahrung als Fachinformatiker für Systemintegration

Jonas' Erfahrung als Fachinformatiker für Systemintegration

Jonas' Erfahrung als Fachinformatiker für Systemintegration

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„Ich würde mich wieder für die Ausbildung entscheiden.“

Jonas (20) absolviert gerade eine Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration bei der VR-Bank Mittelfranken West eG. Er ist momentan im 1. Lehrjahr und berichtet von seinen bisherigen Erfahrungen und Eindrücken.

Da ich bereits während meiner Schulzeit ein großes Interesse an allem technischen, insbesondere an der Informatik, hatte, war für mich schon relativ früh klar, dass ich in diesem Bereich arbeiten möchte. Also habe ich mich nach dem Abitur bei der VR-Bank Mittelfranken West eG auf die Ausbildungsstelle als Fachinformatiker für Systemintegration beworben und wurde nach einem angenehmen Bewerbungsgespräch angenommen.

Der Beruf des Fachinformatikers ist vielseitig und bietet sehr gute Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten. Die Ausbildung ist daher auch sehr umfangreich und besteht aus Berufsschule und der Arbeit im Betrieb.

Täglich muss man sich neuen Aufgaben stellen und immer wieder verschiedene Probleme lösen. Die Art der Aufgaben und Probleme variiert stets und reicht von einfachen bis hin zu sehr komplexen Themen. Bereits seit meinem ersten Tag arbeite ich im Team mit und wurde sehr gut integriert. Während der Ausbildung durchläuft man die verschiedenen Bereiche der IT-Abteilung und lernt alles kennen. Deswegen ist auch immer viel Bewegung im Arbeitsalltag.

Wer also denkt, dass der Fachinformatiker nur vor seinem PC sitzt, liegt falsch. Die "Hauptausbildung" findet in Ansbach und Rothenburg o.d.T. statt, jedoch kann es vorkommen, dass man ein Problem in einer Filiale vor Ort lösen muss.
Weiterhin durfte ich selbstständig eigene Aufgaben bearbeiten und konnte somit gelerntes Wissen umsetzten. Eigene Ideen und Anregungen zu verschiedensten Themen können immer vorgetragen werden und stoßen auch auf Interesse bei Kollegen. Meiner Meinung nach wird man gut auf den Arbeitsalltag nach der Ausbildung vorbereitet.

Weiterhin ist es möglich, seine Zeit flexibel einzuteilen und seine Aufgaben selbstständig zu lösen. Bei Fragen helfen nette Kollegen natürlich gerne. Abschließend kann ich sagen, dass ich bisher keinen Tag bereue und mir die Ausbildung sehr viel Spaß macht. Wenn ich mich nochmal entscheiden müsste, würde ich wieder diese Ausbildung wählen. Auch wird man sehr gut aufgenommen und an den Beruf heran geführt. Zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung sind natürlich möglich und man lernt als Fachinformatiker nie aus!

„Ich würde mich wieder für die Ausbildung entscheiden.“

Jonas (20) absolviert gerade eine Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration bei der VR-Bank Mittelfranken West eG. Er ist momentan im 1. Lehrjahr und berichtet von seinen bisherigen Erfahrungen und Eindrücken.

Da ich bereits während meiner Schulzeit ein großes Interesse an allem technischen, insbesondere an der Informatik, hatte, war für mich schon relativ früh klar, dass ich in diesem Bereich arbeiten möchte. Also habe ich mich nach dem Abitur bei der VR-Bank Mittelfranken West eG auf die Ausbildungsstelle als Fachinformatiker für Systemintegration beworben und wurde nach einem angenehmen Bewerbungsgespräch angenommen.

Der Beruf des Fachinformatikers ist vielseitig und bietet sehr gute Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten. Die Ausbildung ist daher auch sehr umfangreich und besteht aus Berufsschule und der Arbeit im Betrieb.

Täglich muss man sich neuen Aufgaben stellen und immer wieder verschiedene Probleme lösen. Die Art der Aufgaben und Probleme variiert stets und reicht von einfachen bis hin zu sehr komplexen Themen. Bereits seit meinem ersten Tag arbeite ich im Team mit und wurde sehr gut integriert. Während der Ausbildung durchläuft man die verschiedenen Bereiche der IT-Abteilung und lernt alles kennen. Deswegen ist auch immer viel Bewegung im Arbeitsalltag.

Wer also denkt, dass der Fachinformatiker nur vor seinem PC sitzt, liegt falsch. Die "Hauptausbildung" findet in Ansbach und Rothenburg o.d.T. statt, jedoch kann es vorkommen, dass man ein Problem in einer Filiale vor Ort lösen muss.
Weiterhin durfte ich selbstständig eigene Aufgaben bearbeiten und konnte somit gelerntes Wissen umsetzten. Eigene Ideen und Anregungen zu verschiedensten Themen können immer vorgetragen werden und stoßen auch auf Interesse bei Kollegen. Meiner Meinung nach wird man gut auf den Arbeitsalltag nach der Ausbildung vorbereitet.

Weiterhin ist es möglich, seine Zeit flexibel einzuteilen und seine Aufgaben selbstständig zu lösen. Bei Fragen helfen nette Kollegen natürlich gerne. Abschließend kann ich sagen, dass ich bisher keinen Tag bereue und mir die Ausbildung sehr viel Spaß macht. Wenn ich mich nochmal entscheiden müsste, würde ich wieder diese Ausbildung wählen. Auch wird man sehr gut aufgenommen und an den Beruf heran geführt. Zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung sind natürlich möglich und man lernt als Fachinformatiker nie aus!

Gefällt mir besonders

  • Abwechslungsreiche Aufgaben
  • Interessante Themen
  • Viele Benefits
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Selbstständiges Arbeiten

Sollte man beachten

  • Relativ viel Sitzen

Mein Tipp für euch

Die Ausbildung zum Fachinformatiker ist relativ anspruchsvoll, aber bietet auch eine gute Perspektive. Es ist notwendig, dass man immer auf dem Laufenden bleibt und sich nicht davor verschließt, laufend Dinge zu lernen.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Fachinformatiker für Systemintegration
  • Dauer der Ausbildung: 3 Jahre
  • Erwünschter Schulabschluss: Mittlere Reife/ (Fach-)Abitur
  • Arbeitsumfeld: Büro
  • Arbeitszeiten: 39 Stunden
  • Anzahl Urlaubstage: 30

Mein Arbeitstag auf einen Blick

  • 08:00: E-Mails checken und beantworten
  • 09:00: Verschiedene Aufgaben bearbeiten, welche im Tagesgeschäft anfallen (Probleme lösen, Projekte bearbeiten etc.)
  • 12:30: Mittagspause
  • 13:30: Postverteilung (Pakete öffnen, neue Hardware in Betrieb nehmen), Sonstige Aufgaben (Anfragen über E-Mails, Telefon)
  • 16:30: Offene Dinge fertigstellen, letztes Mal E-Mails checken