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Tobias' Erfahrung als Chemikant

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„Ausbildung zum Chemikanten bei Wacker“

Tobias (17) macht gerade eine Ausbildung als Chemikant bei der Wacker Chemie AG in Burghausen. Er ist momentan im 2. Ausbildungsjahr und hat ein paar Fragen rund um seine Ausbildung beantwortet.

AZUBIYO: Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen (z. B. Familie, Freunde, Berufsinfotag, Presse, Internet) und warum gerade bei WACKER?

Tobias: Mein Großvater war schon Chemikant (damals Anlagenfahrer) bei WACKER und hat mir viel über diesen Beruf erzählt. Meine Lieblingsfächer in der Realschule in Pfarrkirchen waren Chemie und Physik. Nach der Mittleren Reife habe ich mich gleich online beworben. Die positive Rückmeldung von WACKER kam schnell. Außerdem kann ich mich später weiterbilden, auch das war ein Pluspunkt, um mich für WACKER zu entscheiden.

AZUBIYO: Ist dein gewählter Ausbildungsberuf dein „Traumjob“?

Tobias: Ja, nach verschiedenen Praktika war Chemikant der Berufswunsch Nr.1.

AZUBIYO: Erzähle kurz über die ersten Wochen in der Ausbildung, was hat dir besonders gut gefallen, was eher nicht?

Tobias: Die Einführungswochen in Wagrain waren ein guter Einstieg, um Grundlegendes über WACKER zu lernen. Wir sind insgesamt 60 Chemikanten, die auf zwei Lehrtechnika im BBiW verteilt arbeiten. Das Lehrtechnikum ist wie eine reale Anlage im Werk, nur kleiner. Dadurch wird man als Azubi nicht gleich überfordert.

AZUBIYO: Wie ist deine Ausbildung aufgebaut (Duales Studium, Berufsschule, Einsatz im Werk)?

Tobias: Zuerst starten wir Chemikanten im ersten Ausbildungsjahr alle im BBiW und werden dort in den Lehrtechnika 1 oder 2 ausgebildet. In jedem Ausbildungsjahr komme ich dann in einen anderen Betrieb im Werk. Zusätzlich absolviere ich verschiedene Praktika (z. B. Metall, Elektro, Physik). Berufsschule ist blockweise in Altötting.

AZUBIYO: Was erwartest du von deiner Ausbildung hier bei WACKER?

Tobias: Ich möchte viel lernen und meine Ausbildung erfolgreich abschließen, damit WACKER mit mir eine gute Fachkraft bekommt.

AZUBIYO: Bestehen Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung?

Tobias: Ja, z. B. der IHK-Meisterkurs für Chemikanten. Bei WACKER gibt es sogar die Möglichkeit, ein bis zwei Jahre z. B. für ein Studium freigestellt zu werden.

AZUBIYO: Welche Sozialleistungen nutzt du (z. B. WACKER-Bus-Service, Jugendgästehaus, Bücherei, Kantine)?

Tobias: Ich komme aus dem Landkreis Rottal-Inn und nutze daher den Bus-Service und ab und zu die Kantine.

AZUBIYO: Gibt es etwas Besonderes für Azubis bei WACKER, das andere Ausbildungsfirmen nicht anbieten (z. B. digitale Lernmittel wie Tablets, besondere Schulungen, Werkeinsätze in verschiedenen Abteilungen/an anderen Standorten, Azubi-Projekte)?

Tobias: Bei WACKER gibt’s seit neuestem Tablets für die Azubis. Damit haben wir Zugriff auf verschiedene Lernsoftware und können die iPads sogar privat nutzen. Positiv finde ich auch die Werkeinsätze in verschiedenen Produktionsbetrieben. Da bekommt man einen guten Überblick über die WACKER-Produkte. Ich durfte auch bei den Realschulpraktika im BBiW mitarbeiten und die Schüler an den verschiedenen Stationen betreuen.

„Ausbildung zum Chemikanten bei Wacker“

Tobias (17) macht gerade eine Ausbildung als Chemikant bei der Wacker Chemie AG in Burghausen. Er ist momentan im 2. Ausbildungsjahr und hat ein paar Fragen rund um seine Ausbildung beantwortet.

AZUBIYO: Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen (z. B. Familie, Freunde, Berufsinfotag, Presse, Internet) und warum gerade bei WACKER?

Tobias: Mein Großvater war schon Chemikant (damals Anlagenfahrer) bei WACKER und hat mir viel über diesen Beruf erzählt. Meine Lieblingsfächer in der Realschule in Pfarrkirchen waren Chemie und Physik. Nach der Mittleren Reife habe ich mich gleich online beworben. Die positive Rückmeldung von WACKER kam schnell. Außerdem kann ich mich später weiterbilden, auch das war ein Pluspunkt, um mich für WACKER zu entscheiden.

AZUBIYO: Ist dein gewählter Ausbildungsberuf dein „Traumjob“?

Tobias: Ja, nach verschiedenen Praktika war Chemikant der Berufswunsch Nr.1.

AZUBIYO: Erzähle kurz über die ersten Wochen in der Ausbildung, was hat dir besonders gut gefallen, was eher nicht?

Tobias: Die Einführungswochen in Wagrain waren ein guter Einstieg, um Grundlegendes über WACKER zu lernen. Wir sind insgesamt 60 Chemikanten, die auf zwei Lehrtechnika im BBiW verteilt arbeiten. Das Lehrtechnikum ist wie eine reale Anlage im Werk, nur kleiner. Dadurch wird man als Azubi nicht gleich überfordert.

AZUBIYO: Wie ist deine Ausbildung aufgebaut (Duales Studium, Berufsschule, Einsatz im Werk)?

Tobias: Zuerst starten wir Chemikanten im ersten Ausbildungsjahr alle im BBiW und werden dort in den Lehrtechnika 1 oder 2 ausgebildet. In jedem Ausbildungsjahr komme ich dann in einen anderen Betrieb im Werk. Zusätzlich absolviere ich verschiedene Praktika (z. B. Metall, Elektro, Physik). Berufsschule ist blockweise in Altötting.

AZUBIYO: Was erwartest du von deiner Ausbildung hier bei WACKER?

Tobias: Ich möchte viel lernen und meine Ausbildung erfolgreich abschließen, damit WACKER mit mir eine gute Fachkraft bekommt.

AZUBIYO: Bestehen Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung?

Tobias: Ja, z. B. der IHK-Meisterkurs für Chemikanten. Bei WACKER gibt es sogar die Möglichkeit, ein bis zwei Jahre z. B. für ein Studium freigestellt zu werden.

AZUBIYO: Welche Sozialleistungen nutzt du (z. B. WACKER-Bus-Service, Jugendgästehaus, Bücherei, Kantine)?

Tobias: Ich komme aus dem Landkreis Rottal-Inn und nutze daher den Bus-Service und ab und zu die Kantine.

AZUBIYO: Gibt es etwas Besonderes für Azubis bei WACKER, das andere Ausbildungsfirmen nicht anbieten (z. B. digitale Lernmittel wie Tablets, besondere Schulungen, Werkeinsätze in verschiedenen Abteilungen/an anderen Standorten, Azubi-Projekte)?

Tobias: Bei WACKER gibt’s seit neuestem Tablets für die Azubis. Damit haben wir Zugriff auf verschiedene Lernsoftware und können die iPads sogar privat nutzen. Positiv finde ich auch die Werkeinsätze in verschiedenen Produktionsbetrieben. Da bekommt man einen guten Überblick über die WACKER-Produkte. Ich durfte auch bei den Realschulpraktika im BBiW mitarbeiten und die Schüler an den verschiedenen Stationen betreuen.

Mein Tipp für euch

Auf jeden Fall eine sorgfältige Bewerbung abschicken und sich beim Bewerbungsgespräch gut verkaufen. Ihr braucht nicht nervös sein, es sind alle nett hier bei WACKER.

Mein Job auf einen Blick

  • Art der Ausbildung: Duale Ausbildung
  • Dauer der Ausbildung: 3,5 Jahre
  • Fachbereich: Chemisch
  • Erwünschter Schulabschluss: Qualifizierender Abschluss der Mittelschule, Mittlere Reife oder Abitur
  • Arbeitsumfeld: Technikum und Labor
  • Arbeitszeiten: Gleitzeit in Betriebseinsätzen, feste Arbeitszeiten bei Lehrgängen
  • Höhe der Vergütung während der Ausbildung: nach Chemie-Tarif
  • Anzahl Urlaubstage: 30 Tage