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Duales Studium

Das duale Studium zeichnet sich dadurch aus, dass zwei Lernorte miteinander verknüpft werden. Zum einen das Studium am Lernort Hochschule sowie die Praxis im Betrieb. Die Vernetzung von Theorie und Praxis spielt somit eine zentrale Rolle. So gibt es im Studium allein sechs unterschiedliche Formen der Theorie-Praxis-Vernetzung. Hierzu zählen zum Beispiel ein betriebliches Projekt oder Lehrveranstaltungen mit Experten aus der Praxis. Auch kann die Bachelorarbeit in Kooperation mit Unternehmen verfasst werden.
So zeichnet sich die Dualität in verschiedenen Formen des dualen Studiums aus: es gibt sowohl praxisintegrierende wie auch ausbildungs- und berufsintegrierende Bachelor- und Masterstudiengänge.
Während der Theoriephasen erfolgt eine aktive und intensive Auseinandersetzung mit den theoretischen Lehrinhalten. Die Studierenden bauen eine breite Wissensbasis in der jeweiligen Studienrichtung auf. In den Betriebsphasen erfolgt dann die Reflexion, Anwendung und Umsetzung des erlernten Wissens im Unternehmen. Die Studierenden lernen den Betrieb, dessen Wirtschaftszweig und die betrieblichen Zusammenhänge von Grund auf kennen.

Ziel des dualen Studiums ist es, sowohl theoretisch als auch praktisch qualifizierte Absolventinnen und Absolventen auszubilden, die den hohen Ansprüchen der Wirtschaft gerecht werden. Die Studierenden werden auf ein aktives Berufsleben mitumfassender Handlungskompetenz vorbereitet. Die Absolventinnen und Absolventen sind fit für den Berufseinstieg und zeichnen sich aus durch

  • ein fundiertes Fachwissen in ihrer Studienrichtung- ein umfassendes Verständnis der betrieblichen Praxis
  • die Fähigkeit zu wissenschaftsbasierter und zugleich praxisorientierter Problembearbeitung
  • ein umfangreiches und anwendungsorientiertes Methodenwissen
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • einen anerkannten Bachelor-Abschluss in der Regelstudienzeit
  • die Fähigkeit, in Unternehmen verantwortungsbewusst zu handeln